Rundfunkbeitrag ab 2013 – Zwangsabfütterung mit dpa-Meldungen

Bisher wurde man von der GEZ mit halbjährlichen Meldebögen genervt. Ab 2013 gibt es den Hauhaltsbeitrag. egal, ob man das „Qualitätsfernsehen“ sieht oder nicht.

Bisher nahm das offentlich-rechtliche Medienmonopol 7,5 Milliarden Euro jährlich ein. Das waren bei 82 Mio Einwohnern pro Kopf immerhin 91 Euro. Da man davon ausgehen kann, daß viele Leute kein Radio und Fernsehen haben, war es pro Kopf der GEZ-Zahler bestimmt mehr.

Aus 41 Millionen Haushalten werden die Journalisten demnächst noch mehr Kohle herausquetschen. 41 Mio. x 17,98 € x 12 Monate = 8,85 Mrd. €. Dazu kommen die 3,6 Mio Betriebe, die nach Berechnungen der IHK noch einmal 800 Millionen zahlen werden. Das sind zusammen 9,65 Mrd. €. Gegenüber den bisherigen 7,5 Milliarden ist das schon wieder eine Gebührensteigerung von 28,7 %.

Besonders gravierend sind die Auswirkungen auf Hotels. Das Labyrinth-Hostel am Weimarer Goetheplatz bietet seinen Besuchern kein Radio und Fernsehen, muß ab 2013 pro Jahr jedoch 1.440 € Gebühr bezahlen (Bericht der TA vom 25.7.2012).

Aber auch viele Bürger und Betriebe werden für die Katze zahlen. Junge Leute haben meist kein Fernsehen. Denen reichen die vielfältigen Internetangebote aus. Aber auch Ältere sind von ARD und ZDF angeekelt und sehen nicht mehr. Das Radio hängt bei mir am Computer damit ich bei You Tube einen guten Klang habe. Eine Antenne hat das Radio schon lange nicht mehr.

Ab 1. Januar gibt es kein Erbarmen mehr. Alle müssen nun Herrn Klebers Klimareligion und seine Glühlampenphobie finanzieren, ob sie wollen oder nicht. Aus den traditionellen Kirchen darf man austreten, aus der CO2-Sekte der Öffentlich-rechtlichen nicht. Da kann sich jeder Bürger ausrechnen, was die Freiheit im allgemeinen und das Grundgesetz im besonderen noch Wert sind. Die BRD wird immer mehr zum Zwangsregime von selbsternannten Weltverbesserern. Mit einer  Volksabstimmung, wie in der Schweiz üblich, wäre die Zwangsgebühr für das Zwangsfernsehen nicht zustandegekommen.

Der ARD-ZDF-Selbstbedienungsladen lädt natürlich zu Verschwendung ein. Immer wieder sickern auch Details durch. Das Budget von Günter Jauch für seine Quasselshow soll zum Beispiel 10,5 Millionen Euro betragen. Die Rentenhöhe der Rundfunker liegt zwischen 75 und 87 %. Davon können Normale nur träumen.

Ich schlage vor, daß ARD und ZDF verschlüsselt werden, und wer es unbedingt sehen will, soll seine 17,98 freiwillig bezahlen.

Ein Kommentar zu “Rundfunkbeitrag ab 2013 – Zwangsabfütterung mit dpa-Meldungen

  1. die exorbitanten Gehälter der öffentlich-rechtlichen Politklüngel Kaste erregt immer mehr Gemüter, vor allen Dingen, wo der Beitragsservice in 2015 noch aggressiver versucht, säumigen Verweigerern mit allen Mitteln das Geld aus der Tasche zu ziehen.

    eine (verdeckte) Haushaltssteuer ohne die Verabschiedung des Bundes durchzupeitschen, ist nicht nur ein Etikettenschwindel, sondern auch kriminell.

    die Machenschaften einiger „verdienter“ Volksvertreter gehören unter die Lupe eines mutigen Staatsanwalt bzw Staatsanwältin!

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