Was die Kreuze bedeuten

Geschichte reimt sich, aber sie wiederholt sich nicht. Darum sind historische Vergleiche fast regelmäßig schief und meistens beleidigend und herabsetzend.

Linke Bessermenschen haben Kreuze von Mauertoten abgebaut und sie an Asylanten übergeben. >Hier. Neun Asylanten posieren damit, um einen Vergleich zwischen der Mauer und Europa herstellen.

Der Vergleich hinkt. Einen Stacheldraht um das ganze Land (um den Ausbruch der Bevölkerung zu verhindern)  hat außer der DDR bisher nur Nordkorea fertiggebracht. Und von dort treffen deshalb keine Asylbewerber ein.

Die Asylanten kommen aus Ländern ohne Stacheldrahtgrenze. Weder Syrien, noch Serbien noch Albanien und schon gar nicht  Afghanistan bereiten den Flüchtenden solche Schwierigkeiten wie der ehemalige „Rechtsstaat DDR“ das geschafft hat.

Ich habe 36 Jahre hinter Draht gelebt, meine Tochter war hinter dem Eisernen Vorhang. Viele Familien waren scheinbar für immer getrennt. Ohne ein Wort der Entschuldigung und des Mitleids von den linken Sklavenhaltern und Massenmördern. Das sollten diese irregeleiteten Asylbewerber und ihre linksgrünen Bevormunder, die diese vor sich herschieben, mal bedenken.  Wenn man einen Asylantrag stellt, sollte man die Befindlichkeiten der Eingeborenen nicht fundamental mißachten und die Totenruhe nicht stören, Die Entfernung der Kreuze ist ein Delikt nach § 168 Absatz 2 Strafgesetzbuch.

Man kann es nicht oft genug wiederholen: Es ist ein Riesenunterschied, einen Stacheldraht zu errichten, um Leute nicht rauszulassen und eine Grenze zu errichten, um Leute nicht reinzulassen. Diesen Unterschied wollen die Linksgrünen mit der Aktion verwischen.

Die neun Asylanten und ihre deutschen Antreiber sollten ihren Asylantrag in Nordkorea stellen. Dann hätten sie lebenslänglich hinter Stacheldraht und könnten in aller Ruhe darüber nachdenken was die Kreuze bedeuten.

4 Kommentare zu “Was die Kreuze bedeuten

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  3. WAS bisher immer unterdrückt wird es war die Grenze zwischen zwei Machtblöcken NATO und Warschauer Vertrag und nicht der „Innerdeutsche Wanderweg“ habt ihr in Geschichte geschlafen.Oder habt ihr gedacht an der Grenze zu Tschechien oder Ungarn ,BRD nach Österreich gab es das nicht,das gab es immer es wurde nur nicht so dummgeschissen hochgequirrlt.Dort waren die Grenzer nicht so tolerant gegen DDR-Bürger wie DDR-Grenzer,denn wir hatten andere Regeln wenn es DDR-Bürger waren.

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