Brotbrechen mit Weicheiern?

Genuesische Galere und algerische Corvette, Archiv des Verfassers

Wer von den Ausländern gut deutsch spricht und sein Brot ehrlich verdient ist integriert. So predigen es uns die Medien. Ein von der blinden Justizia geschwind zerstreuter Zweifel regte sich als der Integrationspreisträger Bushido seinen Song „Stress ohne Grund“ unters Volk brachte. Einige Schwule stellten wegen einer darin enthaltenen Morddrohung verfassungswidrig Strafanzeige, aber Bushido läuft wegen der in Deutschland verbrieften Kunstfreiheit immer noch frei rum. Sehen wir mal nach wie Anis Mohamed Youssef Ferchichi, so sein bürgerlicher Name, sich seither künstlerisch entwickelt hat.

Schaut man in die Charts, so befindet sich „Brot brechen“, welches er wieder mit Shindy singt,  in der 46. Kalenderwoche auf Platz 6.

Der geneigte Hörer wird damit vertraut gemacht, daß Bushido als Ranghöchster – denn nur der Chef bricht im Nahen Osten Brot – ein Paar Stufen über ihm sitzt.

Du kannst mit uns kein Brot brechen
Nicht an unserm Tisch sitzen
Wir sind ein paar Stufen über und nicht neben euch
Aus welchem Holz wir geschnitzt sind, Dicka
(Jesus Kreuz).

Im Video zu seinem Song GSD (Gott sei Dank, Platz 7 der Charts) tritt er mit seinem Freund auf der Sprecherkanzel der Zeppelinhaupttribüne des Nürnberger Reichssportfeldes auf. Genau auf dieser Kanzel nahm der Führer die Vorbeimärsche bei den Reichsparteitagen ab. Ich möchte nicht wissen was los wäre, wenn der Bayernkini Seehofer diesen Platz betreten würde.  Das dürfen nur Araber im Rahmen der verfassungsmäßig garantierten Kunstfreiheit.

Ein anderer Gutintegrierter ist MoTrip, eigentlich Mohamed El Moussaoui. Er belegt mit „So wie du bist“ gerade Platz 5 der Charts.

Die Refrainzeile ist eigentlich eine Kampfansage an Integration, so wie sie von der zukünftigen Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Julia Klöckner in einem imaginären Integrationspflichtgesetzt gefordert wird:

„Lass die andern sich verändern und bleib so wie du bist“

Im Liedchen wird das noch vertieft:

Du bist so wie du bist, die Liebe, sie liegt wohl in deiner Natur
Genug von den Normen, fast jeder versucht dich zu formen schon seit der Geburt
Business und Kohle – Fitness und Mode, sind nur ein Teil der Tortur
Bleib wie du bist denn für mich ist deine Erscheinung Bereicherung pur
Und bleiben sie stur, lass dir nichts sagen, denn deine Figur
Ist mehr als perfekt und deine Frisur, braucht keinerlei Kur – ich meine ja nur
Ich komme aus nem anderen Land – passt das zusammen mit deiner Kultur?

Im arabischen Raum gilt eben Selbstbewußtsein pur. Der Clip spielt passenderweise überwiegend im Hurenhaus, während sich Bushido in einem größeren Palast inszeniert, wenn er nicht gerade auf der Nürnberger Führerkanzel musiziert.

Welch ein Kulturbruch: Auf Platz 2 der Charts ist linksgrünes weinerliches Weichei-Gedudel von sdp gelandet: „Ich will nur daß du weißt“.

Ich will nur dass du weißt
Wie oft ich Briefe an dich schreib
Und sie wieder zerreiß
Und dass ich Dich liebe und son scheiß
Ich will nur dass du weißt
Wie oft ich Lieder für dich schreib
Und sie niemandem zeig
Weil ich will dass niemand davon weiß
Und ich schreib SMS, doch ich schick sie nicht weg

Da stoßen zwei Kulturen aufeinander: Der selbstverliebte Araber, der seine geschätzte Tussie auch mal vermöbelt (bei Bushido angeblich bis dreimal am Tag) und der zweifelnde, geschirrspülende und Babyurlaub nehmende Schrumpfgermane, der im Zweifelsfall die Polizei ruft, wenn er einem Ausländermob gegenübersteht: Der peinliche Rap vom schwuchteligen Pol1z1stensohn „Ich hab Polizei“ ist da exemplarisch.

„Ich sage ihnen, dass die Kunststücke von heute die Wahrheiten von Morgen sind“, behauptete der surrealistische Maler Marcel Duchamp. Wenn das so ist, dann bekommt der Pol1z1stensohn auf die Nuß und die idealistischen Gymnasiastinnen der Grünen Jugend landen in ein paar Jahren als Bitches im Freudenhaus.

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *