Der biblische Begriff des Fremdlings wird mißverstanden

Foto: Wolfgang Prabel

Schon öfter habe ich auf meinem Blog den Verfolgten und Beleidigten der Lügenmedien Asyl gewährt. Heute gebe ich mal Matthias Wohlfarth aus Seitenroda die Gelegenheit einen Text zu veröffentlichen. Wohlfarth, der eine oder andere erinnert sich bestimmt, wurde vom zwangsfinanzierten Deutschlandradio grundlos und völlig aus der Luft gegriffen als völkischer Christ diffamiert. Bitte fahnden Sie mal nach, ob der Text völkisch ist. Kritisch ist er auf jeden Fall.

Aus Flüchtlingsliebe

14 Gründe, warum die unkritische kirchliche Unterstützung der Asylpolitik von Frau Merkel christlich, moralisch und rechtlich hinterfragt werden muß:

  1. Weil die größte Gruppe – die Armuts- und Wirtschaftsflüchtlinge – sich betrogen fühlen muß. Sie realisiert nach ein paar Wochen in deutschen Turnhallen und Containern desillusioniert, daß sie 5-10.000 $, die die Familie mit Hoffnung auf Rendite für die Reise zusammengelegt hat, in den Sand gesetzt hat. Das sind die mehr als 800.000 jungen Männer, die nach bisherigen Erkenntnissen nur zu 10% Chancen auf berufliche Integration, sowie Asylstatus haben, aber im Jahr 2015 70%-80% der Asylbewerber stellten. Sie sind zu ca. 80 % sunnitische Moslems, die verleitet worden sind, ihre Heimat und Kultur für ein trügerisches „Welcome“ zu verlassen. Das Welcome befördert die Entwurzelung und die unvermeidlichen Nachfolgeprobleme. Also ein trügerisches Welcome mit gefährlicher Magnetwirkung.
  2. Weil mit dem Geld, welches in Deutschland für diese Menschen zur Beherbergung, Versorgung, Betreuung und Rückführung benötigt wird, in Jordanien Libanon und Irak ein Vielfaches an Gutem für echte Kriegsflüchtlinge und verfolgte Christen getan werden und man sie nahe ihrer Heimat und Kultur unterstützen könnte. Die Asylmilliarden fehlen bei der Hilfe vor Ort. Unverantwortlich! Barmherzig wäre es, den Flüchtlingen, die in Deutschland keinerlei Chance auf eine eigenständige Existenz haben, dort zu helfen, wo sie eine zumindest geringe Chance auf eine solche haben.
  3. Weil die kleine Gruppe der schwer Verfolgten – insbesondere die Christen – in den durch diese Politik überfüllten Heimen nicht würdig und sicher leben kann. Sie wird nicht selten erneut von der moslemischen Mehrheit in den Heimen bedroht und diskriminiert, so wie es auch schon in den UN-Lagern in den Krisengebieten selbst geschieht. In Greiz wurde einem Christen fast der Hals durchtrennt. Sozialarbeiter und Staatsanwälte spielen diese islamisch motivierte Haßkriminalität in unerträglicher Weise herunter, Amtskirchen treten leise. Die islamische Christenverfolgung ist in den deutschen Asylheimen angekommen und die Wortführer der staatsnahen großen Kirchen machen sich an diesen von ihnen meist beschwiegenen Zuständen mitschuldig. Sie lassen den angemessenen öffentlichen Aufschrei des Herzens angesichts des epochalen Genozids an den orientalischen Christen seit Jahren vermissen, was schon an das Versagen der Kirchen im Dritten Reich erinnert. Helfen wir den Falschen?
  4. Weil besonders die jungen Männer eine Aufgabe und Verantwortung in ihren verlassenen Ländern und bei Ihren Familien hätten. Jedenfalls haben Regierungsvertreter einiger dieser Länder diesen Exodus junger Leute schon beklagt. Oder braucht unsere Diakonie die Ärzte vom Balkan oder aus dem Irak dringender, als diese Länder?
  5. Weil diese Politik das Milliardengeschäft der Schlepper und Menschenhändler außerordentlich fördert und das Geld, welches den Schleppern bezahlt wird, den armen Ländern fehlt. Wissen wir, was wir tun?
  6. Weil auch Kriminelle, Islamisten und nachweislich eine gefährliche Anzahl Dschihadisten unter den nur zu einem geringen Teil an der Grenze registrierten Migranten sind, was zu einem hohen Sicherheitsrisiko geführt hat. Und weil in den Massenunterkünften und der Umgebung die sexuelle Gewalt, Drogenhandel, religiöse und ethnische Konflikte nicht beherrscht werden. Laut Informationen des MDR musste die Polizei in Thüringen im vergangenen Jahr fast täglich zu Einsätzen in Asylbewerberunterkünften ausrücken und der Anteil von Straftätern mit islamischen Hintergrund in Europa ist jetzt schon erschreckend hoch. Wer Asylmißbrauch fördert, schadet dem Anliegen von Asyl.
  7. Weil die ethnischen und religiösen Konflikte der moslimischen Länder nach Deutschland importiert werden und wir in ganz Westeuropa schon jetzt unbeherrschbare Probleme mit islamisch geprägten Parallelgesellschaften und Desintegration haben. Die europäischen IS – Kämpfer kommen nachweislich aus solchen Brennpunkten. Gewalt und Desintegration nimmt gefährlich zu.
  8. Weil der fortwährende und vielfache von Verfassungsrichtern benannte Rechtsbruch, sowie die Selbstermächtigung einer Kanzlerin und ihrer Helfer weder christlich noch ethisch rechtfertigbar ist, geschweige denn rechtsstaatlich und demokratisch. Rechtsbruch als Staatshandeln ist unchristlich.
  9. Weil für die Kosten in zweistelliger Milliardenhöhe jährlich nicht selbstlos die Poltiker, Sozialdienstleister und Kirchen aufkommen. Nein, die Kosten bekommen die Steuerzahler aufgebürdet, die heute schon zu 80 % diese Hybris der selbstgerechten und selbstdarstellerischen „Wir schaffen das“ – Politik von Frau Merkel und ihren Helfern ablehnen. Ist das nicht scheinheilig und undemokratisch?
  10. Weil der biblische Begriff des „Fremdlings“ für eine undifferenzierte Befürwortung millionenfacher Einwanderung von fast durchgängig muslimischen Migranten überdehnt und uminterpretiert wird. Hier werden zu einem hohen Anteil islamisch – kulturell bedingt verfassungswidrige und unsere Kultur gefährdende Einstellungen gegenüber Frauen, Juden, Christen und „Ungläubigen“ mitgebracht, was in den hiesigen Moscheen meist noch bestärkt, statt abgebaut wird. Nachweislich kommt nur ein geringer Teil aus direkter Verfolgung oder Lebensgefahr. Hier wird der biblische Begriff des Fremdlings mißverstanden oder mißbraucht.
  11. Weil die EKD mit der Problematik des Islam nicht ehrlich, biblisch und christlich umgeht. Denn wir importieren keinen weichgespülten utopischen Euro-Wunsch-Islam, sondern den realen Islam, der nach Abdel Hamed Samad und Tilmann Nagel die Grundlage für den Islamismus mit seinen antichristlichen und inhumanen Zügen bildet und der das christliche Bekenntnis zu der Gottessohnschaft und dem Kreuzestod Jesu als Gotteslästerung ansieht. Konvertiten werden auch in Deutschland schon mit dem Tod bedroht und leben nicht selten unter Polizeischutz. Kirchliche Unehrlichkeit und Verschleierung in Bezug auf die theologische Problematik und die Gewalt im Islam ist unchristlich und unverantwortlich gegen die Opfer.
  12. Weil man mit der Überforderung der Kommunen und mit der Überforderung der Toleranz der Bürger die grundsätzlich vorhandene Bereitschaft, zu helfen, zerstört und die Gesellschaft und auch die Christen in Gutmenschen und in Dunkelmenschen spaltet. Kirchen werden verdunkelt, Kritiker werden zu Unmenschen erklärt denen man das Gespräch verweigert. Richtet nicht, auf daß Ihr nicht gerichtet werdet!
  13. Weil der unrechtmäßige, fast größenwahnsinnige „humanitäre“ Alleingang Frau Merkels Europas Völker spaltet und Deutschland isoliert. Staaten, die muslimische Flüchtlinge zurückweisen, haben auch gute und gewichtige Gründe, werden aber von deutschen Bessermenschen angeschwärzt, obwohl deren fragwürdige Humanität eher Unheil stiftet und wirksamere dringendere Hilfe behindert.
  14. Weil in einer Zeit, in der sich angesichts von massiven Islamproblemen und problematischer massenhafter muslimischer Einwanderung in Europa viele Menschen positiv und neu auf eine christliche Kultur des Abendlandes besinnen, es gerade die großen Kirchen sind, die diese Menschen nicht abholen, sondern Probleme mit dem Islam staatsnah verschleiern und links grüne Steine, statt Brot verteilen. Wieder einmal versagen die großen Kirchen und verlieren dramatisch an Vertrauen im Volk. Sie warnen vor christlicher Mission unter Muslimen, sie definieren sich im Lutherjahr so sehr wie noch nie über ihre gut gemeinten Werke und suchen Anerkennung im gesellschaftlich-politischen Mainstream und bei der Staatsmacht scheinbar mehr, als bei Gott. Das macht Kirche unglaubwürdig.

 

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