Kaffern hießen früher Menschenmüll

Irgendwann ist es soweit. Eine Bombe wird in Deutschland hochgehen, ein Sturmgewehr wird blaue Bohnen spucken oder ein Fahrzeug wird in eine Menschenansammlung rasen. Danach werden die Politiker der Nationalen Front von Linkspartei bis CDU von einem feigen Anschlag sprechen (obwohl Mut dazu gehört mit einem Sprengstoffgürtel hochzugehen), und den Hinterbliebenen das Bedauern ausdrücken (was man den Politikern nicht glaubt, weil sie grundgesetzwidrig die Familie zerstören wollen, nur mit andren Methoden).

Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um, sagte meine Großmutter. Wer sich nicht in Gefahr begibt, kommt darin um, sang Wolf Biermann. Beide haben auf ihre Art recht. Man sollte Menschenansammlungen in großstädtischen Verkehrsmitteln und unsicheren Bauwerken meiden, andererseits aber die Gefahren einer Auseinandersetzung mit den militanten Merkel-Anhängern nicht scheuen. Wenn es gelingt die starrsinnige Frau Dr. Merkel zum Rücktritt zu bewegen, lassen sich alle anderen Probleme schnell lösen.

Ich hatte mich jahrelang zurückgehalten, vor dem Benutzen von U-Bahnen im Besonderen und Tunnels im Allgemeinen zu warnen, um unsere ausländischen Mitbewohner nicht auf Ideen einer bunten Vielfalt zu bringen. Doch nun ist es in moslemischen Kreisen rum und ausprobiert. Die Gefahr einer Wiederholung ist groß, weil im zweiten Waggon der Brüsseler U-Bahn alles „so schön“ geklappt hat. Wir sollten darauf reagieren und U-Bahnen boykottieren, bis die Regierung Sicherheitsmaßnahmen ergreift. Eigentlich muß man bis auf weiteres den ganzen öffentlichen Nahverkehr links liegen lassen, denn auch Busse und Bahnen eigenen sich für Anschläge vorzüglich. Selbst Haltestellen sind gute Ziele, weil es naturgemäß zu Menschenansammlungen kommt. Von Bahnhöfen und Flugfeldern ganz zu schweigen.

Wozu müssen Behörden und Betriebe mit vielen Angestellten in Innenstädten liegen, die mit Pkws nur schwer zu erreichen sind? Ist die grüne Wiese mit einem Großparkplatz nicht sicherer?

Der kundige Beobachter wird einwenden, daß auch in den Vororten Mist gebaut worden ist. Viele Einkaufszentren haben ausladende Überkopfverglasungen, die bei einem Bombenanschlag runterkommen werden. Die Überkopfverglasungen sind zwar im Rahmen der technischen Regeln für die Verwendung von linienförmig bzw. punktförmig gelagerten Verglasungen geregelt. Als Glaserzeugnisse dürfen Verbundsicherheitsglas und teilvorgespanntes Glas (TVG) nach allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung verwendet werden. Die normalen Lastfälle sind jedoch nur Wind, Schnee, Eigengewicht und Klimaeinwirkung.

Natürlich gibt es auch sprengwirkungshemmende Gläser, die verhindern, dass die Stoßwellenwirkung einer Explosion in den Raum gelangt und größeren Schaden verursacht. Eine Schutzwirkung besteht jedoch nur im Zusammenhang mit allen angrenzenden Bauteilen. Bei den leicht aussehenden Dachkonstruktionen ist diese Schutzwirkung nicht da, zumal die meisten Bomben innen gezündet werden, und nicht außen.

Ein Beispiel für eine architektonisch gelungene, sicherheitstechnisch jedoch nicht durchdachte Lösung ist das Sony-Center am Potsdamer Platz. Die Höhe des Daches beträgt bis 67 Meter über dem Forum und hat eine freie Spannweite von 102 Metern Länge auf der Hauptachse und 77 Metern Länge auf der kurzen Achse. Etwa 520 Tonnen Stahl wurden für den Ringbalken verbaut und 100 Tonnen für die Luftstütze. Das Dach besteht aus 105 Tonnen Sicherheitsglas, das 16 mm dick ist und sich über 3.500 qm erstreckt. Wenn dieses Gewicht 67 m runterkommt, ist etwas mehr los, als bei den leichten Unterdecken im Brüsseler Flughafen.

Als der als relativ kompetent verschriene Architekt Helmut Jahn den Entwurf abgeliefert hatte (das war noch während der Regierung von Helmut Kohl), konnte er auch nicht ahnen, welche  Chaotin die übernächste deutsche Regierungschefin werden wird.

2004 hatte ich der Hauptstadt einen Besuch abgestattet, um einige architektonische Glanzlichter zu sehen. Im Sony-Center hatte ich schon damals Sicherheitsbedenken, denn es kommen nach einer Explosion ja auch noch die Scheiben von den Fassaden runter. Überlebensschancen im Falle einer hochgehenden Bombe sind nahe Null.

Liebe Leser, wenn ihr euer bißchen Leben liebt, dann haltet euch von gefährlichen Orten fern. Die Lügenpresse wird euch auffordern euer Leben und eure Gewohnheiten nicht zu ändern, denn das wäre ja ein Sieg für die Terroristen. Die Medien irren natürlich und wollen euch in den Tod hetzen, wie sie das schon in zwei Weltkriegen gemacht haben. Für die deutschen Intellektuellen waren Menschen immer nur Verfügungsmasse für ihre kruden Ideologien, Müll und Kanonenfutter.

Um das zu beweisen hat Paul Boldt (1885 – 1921) im Jahr 1912 kurz vor dem Ersten Weltkrieg eine menschenverachtende Großstadtlandschaft vor uns ausgebreitet, und die betrifft punktgenau den Potsdamer Platz:

Auf der Terrasse des Café Josty

Der Potsdamer Platz in ewigem Gebrüll
Vergletschert alle hallenden Lawinen
Der Straßentakte: Trams auf Eisenschienen
Automobile und den Menschenmüll.

Die Menschen rinnen über den Asphalt,
Ameisenemsig, wie Eidechsen flink.
Stirne und Hände, von Gedanken blink,
schwimmen wie Sonnenlicht durch dunklen Wald.

Nachtregen hüllt den Platz in eine Höhle,
Wo Fledermäuse, weiß, mit Flügeln schlagen
Und lila Quallen liegen – bunte Öle;
Die mehren sich, zerschnitten von den Wagen.–
Aufspritzt Berlin, des Tages glitzernd Nest,
Vom Rauch der Nacht wie Eiter einer Pest.

Menschenmüll, ameisenartig über den Asphalt rinnend. So sehen uns die Künstler, Schauspieler, die Redakteure der Lügenmedien und die Politiker der Altparteien. Nehmt euer Leben in die eigene Hand!

2 Kommentare zu “Kaffern hießen früher Menschenmüll

  1. wer Angst vor einem Terroranschlag hat, hat auch Angst vor dem Straßenverkehr und verkennt die Wirkung einer Atombombe und ist in meinen Augen nicht ganz normal.

  2. Das mit den Atombomben im kalten Krieg Mitte der 1980er war schon beklemmend, aber nichts im Vergleich zu der dümmlichen Europolitik in der wir gerade feststecken. Wir, die „alt“ Deutschen sind mal wieder Opfer einer unfähigen Regierung die nicht NEIN sagen kann bzw. darf.

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