Vierbeiner gut, Zweibeiner schlecht


Alle hatten es schon geahnt: Katrin Göring-Eckardt bringt wieder eine interessante Idee unters Volk: Schweine sollen gegen ihre Halter vor Gericht klagen können. Per Verbandsklage. Warum ausgerechnet Schweine? Kühe werden von Ökobauern doch viel häufiger gequält!

Hat sie alles zu Ende gedacht? Was ist zum Beispiel wenn die Schweine den Prozeß verlieren? Kommen sie dann wegen falscher Verdächtigung ins Gefängnis? Oder wer zahlt die Gerichtsgebühren und die ggf. fälligen Geldstrafen? Wenn die Plätze in den Haftanstalten knapp sind und es ist nur noch ein Platz in einer Doppelzelle mit einem Moslem frei? Au Weia! Das gibt einen Gefängnisaufstand!

Ist ein Richter befangen, wenn er Schnitzel ißt? Wie machen die Schweine ihre Zeugenaussagen? Werden in die Gerichtssäle Abflußrinnen für Schweineurin eingebaut?

Präsident Erdogan hat Zweifel an der Evolutionstheorie und will sie an den Schulen nicht mehr erwähnen lassen. Ist Frau Göring-Eckardt nicht der rumlaufende Beweis, daß der Türkenpräsident sich irrt und zumindest die Grünen doch vom Affen abstammen?

Ich habe noch ein paar Ideen für das Wahlprogramm der Grünen. Katrin kann verlangen, daß Schweine umsonst in öffentlichen Verkehrsmitteln mitfahren dürfen. Sie kann fordern, daß Schnitzel nur mit Windstrom gebraten werden. Ab 2030 dürfen Tiertransprte nur noch mit Lastfahrrädern erfolgen und ab 2025 wird Blutwurst verboten. Leberwürste dürfen bereits ab 2020 nicht mehr beleidigt sein. Es gibt noch viel zu verbieten. Wir schaffen das!

Ein Kommentar zu “Vierbeiner gut, Zweibeiner schlecht

  1. Nun reicht Katrins Unverstand und der ihrer Grünen Pädogenossen nicht an den Verstand der beklagenswerten und eventuell klagewilligen Schweine heran. Aber was nicht ist, kann nach der Selbstversenkung der Grünen Deppen in die Polit-Biotonne ja noch werden. Denn was eine Ecken-Göre oder rothläufige Warzen-Claudi politisch hinbekommen, dürfte auch für unstudierte Schweine spielend zu schaffen sein. Vielleicht gibt es bald auch Schweine in Roben und Talaren, dazu Ferkelchen als Beisitzer. Denn auch im Weltall wurden, wenn man den Unterhaltungs-Medien noch Glauben schenken darf, bereits schon vor einigen Jahren Schweine in fliegenden Untertassen oder als Astronauten gesichtet. Grunzig wäre die ganze Sache allerdings wenn ein borstiger Richter verkündet: im Namen der Schwei…ergeht folgendes Urteil….

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