Der schöne Tod mit Sarah Wagenknecht


In vielen Fragen sind die Schwampelverhandlungen festgefahren. Die CSU leugnet, daß jeder Flüchtling so wertvoll wie Gold ist, die FDP leugnet, daß sie Merkel vor einen Untersuchungsausschuß zerren wollte und die Grünen leugnen einfach den Einfluß der Sonne auf das Klima. Die Kanzlerin will die widerspenstigen Enden zusammenbinden. Hört sich brutal an. Nach schmerzhaften Fesselspielen im BDSM-Studio. Vielleicht wird Dr. Merkel dem Kubicki Nadeln durch die Brustwarzen stechen oder Lindners Eier mit heißem Wachs betreufeln, wenn die nicht bald ihre Kanzlerschaft verlängern wollen. Einige Liberale wird das „Zusammenbinden“ an die Vergewaltigung 2009 bis 2013 erinnern.

Werden die Asylanten irgendwann mal registriert und erkennungsdienstlich behandelt? Was wird aus dem Zensurgesetz und der Maasi? Was sind sichere Herkunftsländer? Wird mit der Türkei weiter über die EU-Mitgliedschaft verhandelt? Werden die Clanstrukturen durch immer mehr Familiennachzug verfestigt? Geht der ungebremste Anstieg der Stromkosten weiter? Wird der Verbrennungsmotor weiter verteufelt? Werden unsere Bahnhöfe und Parks mal von Verbrechern gesäubert? Werden die Armensteuern wie Stromsteuer, GEZ, EEG und Tabaksteuer weiter erhöht? Werden der Mittelstandsbauch bei der Lohnsteuer und der Soli verschwinden? Werden die Targetsalden irgendwann mal glattgestellt? Gibt es bald einen der deutschen Wirtschaftskraft angepaßten Wechselkurs der Währung? Nicht eine einzige Antwort auf die Fragen der Zeit gibt es nach zwei Wochen Berliner Theater.

Wenn es mit den Grünen nichts wird, oder die FDP aussteigt, kann Merkel ja noch die Linke mit ins Boot zerren. Bei der CDU ist nichts ausgeschlossen, denn sie wird von der Kanzlerin als Partei ohne Eigenschaften dominiert. Wenigstens wäre bei Schwarz-grün-rot oder Schwarz-gelb-rot eine einzige elegante Erscheinung im Kabinett, die auch noch einen Gedanken ausgefeilt formulieren kann und auf der politischen Bühne Präsenz hat. Alles was dem lächerlichen linkischen Hosenanzug aus der Uckermark fehlt hat Frau Wagenknecht. Das Regieren mit der Linken würde den Untergang Deutschlands nicht aufhalten, aber es wäre wenigstens ein schöner Tod. Oskar hats begriffen…

Wesentlich besser als die perverse Streitschwampel wäre in der verfahrenen Lage sicher eine CDU/CSU-Minderheitsregierung, die sich ihre Mehrheiten von Fall zu Fall organisiert.  Es gibt im Bundestag in vielen Sachfragen eine vernünftig denkende Mehrheit, wenn man die AfD und die Linke nicht von vornherein außen vorläßt. Mit FDP und AfD könnte man eine kostensenkende Energiepolitik machen, genauso wie eine realistischere Einwanderungspolitik, die Steuern für den Mittelstand senken sowie in Europa der Vergemeinschaftung der Schulden widerstehen. Mit der Linken, der AfD und der FDP könnte man die faschistoiden Zensurgesetze zu Fall bringen, die asoziale Stromsteuer abschaffen und die verlogenen Rußlandsanktionen (gibt es die eigentlich wirklich, wenn der Exbundeskanzler Aufsichtsrat der wichtigsten russischen Firma ist?) überprüfen.  Es ginge Vieles, wenn die inkompetente, irrlichternde  und starrsinnige Dr. Merkel abgelöst würde und im Bundestag vernunftgeleitete Sachpolitik im deutschen Interesse gemacht würde.

4 Kommentare zu “Der schöne Tod mit Sarah Wagenknecht

  1. CDU/CSU, FDP und AfD ist Wählers Wille. Alles andere ist Unfug! Und weil dies so ist, wird auch die Unzufriedenheit im Lande zunehmen.

    Linkspartei ist SED !

  2. Man braucht sich da doch gar nichts vormachen, es geht diesen Leuten nicht um das Land, den Bürger oder gar die Demokratie. Es geht ausschließlich um die lukrativen Privilegien und um Posten und Pöstchen. Insbesondere die Jamaika-Farce ist das beste Beispiel dafür, wie degeneriert und korrumpiert das Land, die Parteien und die Politik und damit leider auch die Demokratie in Deutschland mittlerweile sind.

  3. Wenn die Ampel funktioniert, dann nur weil es Pöstchen zu verteilen gibt. Kettenraucher hat Recht, der Wähler Wille ist schwarz-gelb-blau und da beißt die Maus keinen Faden ab. Meinen FDP Ausweis habe ich schon zurecht gelegt, falls Jamaika kommt.

  4. Pingback: Der schöne Tod mit Sarah Wagenknecht | Staseve Aktuell – Arbeitsgemeinschaft Staatlicher Selbstverwaltungen

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