Als es die Nationalmannschaft noch gab…

Ich weiß nicht wer oder was Jogi Löw zu der Mannschaftsaufstellung gegen Südkorea getrieben hat. Insbesondere was den toten Frosch betrifft. War es ein Befehl aus dem Berliner FührerInnenbunker? Oder haben die Rundfunkanstalten dem DFB mit dem Entzug von Geld für Senderechte gedroht? Ich will nicht weiter spekulieren.

Zur Aufmunterung und Erbauung eine lustige Erinnerung an die letzte WM:

Mal sehen, ob Jogi auch so am Stuhl kleben bleibt wie die Merkel.

Böse Zungen behaupten übrigens, „die Mannschaft“ sei lieber ausgeschieden, als einen weiteren Besuch von Dr. Merkel in der Kabine zu ertragen…

13 Kommentare zu “Als es die Nationalmannschaft noch gab…

  1. Schuld an das jämmerliche Versagen von Jogi und seiner Truppe sind die Rechtspopulisten, wiederauferstandenen Nazis und vor allem die AfD. Hier müssen mehr Humangold-Fachballtreter eingedeutscht werden, dann reicht’s vielleicht mal wieder für den vorletzten Platz in der Gruppe. Claudia Roth wird das bestätigen, die ist eh gegen das nationalistisch angestaubte Fähnchenschwenken, die Grüne, duxxe Sxx.

  2. Claudia Roth hat uns doch mitgeteilt, daß die Nationalmannshaft (ja, sie hat National gesagt!!!) das Spiegelbild unserer multikulturellen Gesellschaft ist.
    Mehr war da beim besten Willen nicht zu erwarten.

  3. Hab da mal etwas länger überlegt und folgende Theorie entwickelt:

    Unser Bundesjoghurt wollte unbedingt Gruppenzweiter werden, also Erster von den Letzten. Warum? Vielleicht um Mutti zu gefallen und eigens dafür gegen Brasilien antreten zu können. Die hätte Merkel-Jogi dann, mit seinen bei der Nationalhymne im tiefen Gebet versunkenen Erdogan-Wahlhelfern, natürlich wieder gnadenlos eingedampft, keine Frage. Denn die Brasis können nicht so wie die „Mannschaft“ in Zeitlupe, die wären dem Sieg sieglos vorweggelaufen, quasi in ein Schleichfußball-Zeitparadoxon geraten. Das ist dann ungefähr so, dass ein auf’s Tor getretener Ball nicht im Netz des Gegners landet sondern in einem Wurm-Loch verschwindet, um fast exakt nach vier Jahren an der linken Eckfahne wieder aufzutauchen. Eine genaue Erklärung dieses Phänomens würde hier den zeitlichen Rahmen sprengen. Der Kaiser ist leider schon länger abgetaucht, der könnte das vielleicht in Kurzfassung hinbekommen.

    Jogis Plan wäre fast aufgegangen wenn Donald Trump, als erklärter Feind Merkels, die Regierung Süd-Koreas nicht davon überzeugt hätte, dass bei einem Ausscheiden der „Mannschaft“ in der Vorrunde Südkorea seitens der Amis keine Zoll-Sanktionen zu befürchten hätte. Also kämpften die koreanischen Ballkünstler wie dieTeufel für ihr Land, so wie es einst die Spieler der „Deutschen Nationalmannschaft“ taten, vor langer Zeit und damals, als noch früher war.
    Die überwiegend aus der koreanischen Zweitliga rekrutierten Mannen waren daher von höchsten Stellen angewiesen, gegen Mexiko und Schweden täuschend mies zu spielen, gegen Schland allerdings zu zeigen, dass man in Korea mittlerweile nicht nur bessere Autos baut, sondern auch für weitaus weniger Gage viel professioneller den Ball treten kann.

    Das ist vielleicht eine etwas abenteuerliche Theorie. Aber wie erklärt sich sonst noch das vorzeitige, schmachbeladene „Aus“ der nationalkastrierten, überbezahlten Ballbläser?

    • „Das ist vielleicht eine etwas abenteuerliche Theorie. Aber wie erklärt sich sonst noch das vorzeitige, schmachbeladene „Aus“ der nationalkastrierten, überbezahlten Ballbläser?“
      @Hans Adler, es müssen ja nicht immer politische „Verschwörungstheorien“ sein. Manchmal genügt im Fußball auch einfach und ganz banal persönliche Sattheit und fehlende Motivation, verschleppter Formmangel, Unfähigkeit, Überheblichkeit und Unterschätzen der Gegner usw. Und nicht zuletzt Unvermögen und Fehleinschätzungen-und Entscheidungen des Trainers. Vor allem aber auch ganz einfach ein besserer bzw. motivierterer Gegner! 😉

      • Nun haben Sie meine (kaum ernstgemeinte) Theorie, der letzten Fragestellung folgend, hinreichend und zutreffend beantwortet. Dann verwerfen wir das mal mit Jogis Plan, dem Schleichfußball-Zeitparadoxon und Donald Trump, denn der Mann hat mit seinem „America first“ bestimmt ganz andere Sorgen 😉.Gruß.

        P.S. Murkel und alle volksschädlichen Politbanausen sollten seinem Aufruf folgen, und es wäre schön von diesen Halunken auch einmal zu hören: „Germany first“.

        • @Hans Adler, ich schätze Ihre Beiträge hier und wollte Ihre Meinung nicht ins Ironische ziehen, keine Sorge. Ich denke nur auch, wie Sie hier schreiben, der olle Trump hat ganz sicher andere Sorgen als „Die Mannschaft“. Und er weiß ja, das sich dieses kranke und kaputte Land ganz von allein zerlegt und abschafft. Der braucht nur zu warten und noch ein paar Wirtschaftsdaumenschrauben etwas fester ziehen und dieses Kartenhaus fällt jämmerlich zusammen. Ob mit oder ohne „Mannschaft“. 😉

          • Hab Ihren Komment auch nicht als ironisch betrachtet und sogar eine gute Antwort darauf erhalten. Was die „Mannschaft“ und Trump angeht, volle Zustimmung.

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