Apolda kann nichts dafür


Apolle ist in die Schlagzeilen geraten. Ein Rechtsrockkonzert wurde von den Veranstaltern vorzeitig beendet, nachdem Polizisten durch Flaschenwürfe der Merkeljugend und der Musikliebhaber verletzt worden waren.

In anderen Ländern ist diese übliche Eskalation der Gewalt nicht überall drin. In Deutschland ist sie von den Mächtigen gewollt. Und unsere Polizisten sind regelmäßig diejenigen, auf deren Rücken die Scharmützel ausgetragen werden. Gegendemonstrationen finden in Polen grundsätzlich an einem anderen Tag statt, als die eigentliche Demo. Das sollte in Deutschland zum Vorbild genommen werden. Auch wenn man sich ein Vertragsverletzungsverfahren der EU einhandelt.

Was war in Apolda passiert? Das „Konzert“ der Rechtsausleger fand auf dem Marktplatz statt. Direkt an den Marktplatz grenzt eine Einkaufspassage, auf deren Dach sich ein Parkdeck befindet. Dieses Parkdeck wurde von der Polizeiführung für die Gegendemo freigegeben. Es flogen von dieser erhöhten Position Flaschen in die Reihen der Polizei. Nach Beobachtung von neutralen Beobachtern wurden dadurch einige Polizisten getroffen.

Nachdem Pfefferspray gegen das Konzertpublikum und nicht gegen die Störer eingesetzt wurde, flogen auch Flaschen aus dessen Reihen.  Die Lügenpresse berichtete deutschlandweit nur von den rechten Flaschenwürfen, die linken waren den Reportern ohne Grenzen des schechten Geschmacks keine Zeile wert.

Wenn von rechter Gewalt die Rede ist, handelt es sich in Wirklichkeit meistens um elitistische Gewalt der Merkelkamarilla. Das ist deshalb so, weil die Monopolpresse und das zwangsfinanzierte Fernsehen in der Regel lügen. Die Mutter aller Lügen wurde von Hannelore Kraft und ihrem Innenminister bei der Hooldemo in Köln ausgebrütet.

Man muß mal deutschlandweit ausrechnen, was Demos und gleichzeitige Gegendemos den Steuerzahler kosten. Oft sind weit mehr als 1.000 Polizisten, teilweise aus anderen Bundesländern im Einsatz, wo ohne das Randalieren der Merkeljugend Hundert reichen würden.

Das Extrem war eine LEGIDA-Demo in Leipzig, wo die Polizeifahrzeuge kilomerterlang Stoßstange an Stoßstange standen. Nicht wegen den Demonstranten, sondern wegen der schlecht gelaunten Merkeljugend. Geschätzt 3.000 Polizisten mal ein Einsatztag zu 10 Stunden mal 40 € Stundensatz macht 1,2 Millionen. Außerdem fehlten die Kräfte natürlich an anderen Fronten.

Sonst soll überall CO2 vermieden werden, wenn allerdings Polizei und staatlich bezahlte Demonstrationstouristen durchs ganze Land gejuckelt werden, ist das alles egal. Ein Beweis, daß die Klimalüge eine teuflische Erfindung ist, die gegen das einfache Volk je nach Laune eingesetzt wird.

Kosten spielen für die gedienten Politiker der Altparteien keine Rolle mehr. Wir brauchen mehr ökonomisches Denken in Berlin. Der Bundestag muß nicht eine Milliarde im Jahr kosten, und das Kanzleramt nicht drei Milliarden. Es geht alles auch mit einem Zehntel des Aufwands. So einen teuren Luxus wie die steuerfinanzierte Merkeljugend müssen wir uns überhaupt nicht leisten.

Lieber mal eine Steuersenkung für die kleinen Leute. EEG, GEZ, Stromsteuer, Energiesteuer, das muß alles nicht sein.

 

6 Kommentare zu “Apolda kann nichts dafür

  1. Die Polizei hat der „Gegendemo“ ein erhöhtes Parkdeck in Sichtweite des Konzerts zugewiesen? Also einen Logenplatz?
    Und sich nichts dabei gedacht?
    Moment mal, ist die Landesregierung nicht „rot“?
    Ich kann mich ja irren, aber nach meiner Ansicht wurde die Situation bewußt herbeigeführt und die Polizeibeamten waren eben das Bauernopfer. Die SED aka GROKO regiert jetzt ganz Deutschland, Hurra!

  2. Mir kam es neulich auch so in den Sinn, warum müssen „Gegedemos“ immer am gleichen Ort zur gleichen Zeit stattfinden?
    Da wußte ich noch nicht, dass es in Polen so geregelt ist.

    In einer Demokratie wie in der deutschen ist das natürlich undenkbar.
    Außerdem fehlt am nächsten Tag den oftmals von weither angereisten oder herangekarrten Gegendemonstranten der Event- und Spaßfaktor.
    Und man kann dann Gewaltexzesse nicht dem politischen Gegner in die Schuhe schieben – auch nicht mit tatkräftiger Hilfe der regierungstreuen Medien
    Und das geht schon mal gar nicht. 🙂 🙂 🙂

  3. Apolda war nur das Nachspiel der Konzertverhinderung in Magdala. Bereits am 1.10. gab es in Magdala eine Informationsveranstaltung in der alten Turnhalle – mit dem Innenminister Meyer und den mit Steuern finanzierten Antifanten vom MOBIT. Die Turnhalle war voll und MOBIT hat seinen Hass auf die „Nazis“ freien Lauf gelassen. Der Herr Innenminister sagte, so habe ich es verstanden, dass alle Thüringer Polizisten die keinen Urlaub hätten in Magdala eingesetzt werden. Das hat aber noch nicht gereicht, denn sogar Polizei aus dem „nahegelegenen“ Baden-Württemberg, eine Polizei Reiterstaffel aus Brandenburg und eine Polizei Hundestaffel (woher?), waren zum angeblichen Schutz der Magdalaer und natürlich im Kampf gegen die von MOBIT ausgemachten Nazis eingesetzt. Natürlich durfte der Gegendemonstrationstourismus im Kampf gegen die Nazis nicht fehlen, inkl. Kulturprogramm, offensichtlich auf Kosten der Steuerzahler. Und die Sahne (saure Sahne), kam von der evangelischen Kirche in Person der Pfarrerin, die sich als politische Kraft entlarvte, wie zum Beispiel auch der politische Islam. Das passt also doch alles gut zusammen, auch wenn Islamisten gelegentlich Christen den Kopf abschneiden. Übrigens stand das Rockkonzert unter dem Motto „Rock gegen Überfremdung“. Das Konzert wurde per einstweilige Verfügung des Gerichts untersagt, weil der Zufahrtsweg und Zugangesweg ein öffentlicher (kommunaler) Feldweg ist. Ich wäre zwar nicht hingegangen, aber das Thema war gut gewählt.

  4. Während einer ca 3 Stunden Anfahrt änderte sich der Veranstaltungsort (wir hatten mehrere Quellen) im 30 min Takt, Erst A, dann B, dann C… dann doch wieder A und letztlich Zwischendemo in B und Veranstaltung in Apolda am Marktplatz.Die Einsatzwagen fuhren uns alle entgegen. Wir entschlossen uns direkt zum Marktplatz zu fahren und trafen gegen 11:30 dort ein. Wir parkten auf dem Parklatz des „Rewe Getränkemarktes“ (Wir waren die ersten an diesem Tag)

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