Die SPD auf den letzten Metern


Wolfgang Wendland, der Sänger der Kassierer, ist der SPD beigetreten. Er war 2005 mal Bundeskanzlerkandidat der Anarchisten. Das Fernsehen hat damals überlegt, ob man seine Wahlwerbung zeigen kann oder doch lieber nicht. Ich habe das Video  gefunden und habe es zur Abschreckung gepostet.

Normalerweise zieht sich der sog. „Kulturschaffende“ auf der Bühne die Hosen runter und besingt seinen Hodensack. Gibt es auch als Video in den Tiefen des Internets, das mute ich meinen Lesern aber nune doch nicht zu. Selbst auf meinem frivolen Blog gibt es Grenzen des guten Geschmacks.

„Nie wieder Arbeit“ – der Slogan paßt irgendwie zur heutigen SPD.

Es ist fast genau 100 Jahre her: Am 10. Dezember 1918 sagte der SPD-Vorsitzende Friedrich Ebert auf einer Versammlung: „Arbeit ist die Religion des Sozialismus“. August Bebel, Friedrich Ebert, Kurt Schumacher und Helmut Schmidt drehen sich angesichts der „Erneuerung der SPD“ gerade im Grab rum.

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