Lippischer Regisseur riskiert die große Lippe


Das Fürstentum Lippe war bis 1918 einer der deutschen Bundesstaaten. Es hatte 1910 nur 151.000 Einwohner. Trotz dieser provinziellen Beschränktheit leistete der Fürst sich in der Residenzstadt Detmold ein Theater.  Nach der Abdankung des Fürsten 1918 bliebe das Theater erhalten. Auch als Lippe in das Bundesland Mordrhein-Vandalien (1947 noch Nordrhein-Westfalen) integriert wurde, wurde das Theater nicht angerührt. Und so lebt es noch heute mit inzwischen 300 Mitarbeitern.

Ein Regisseur, der für das Theater tätig war, soll folgenden rassistischen Tweed abgelassen haben:

#Chemnitz Mauer um Sachsen, AfD rein, Dach drüber, Napalm und Tür zu.‘

Die Lügenpresse wird natürlich behaupten, daß das ein Einzelfall ist, der mit dem grünen Mainstream nix zu tun hat. Und den man nicht pauschalisieren darf.

Die Subventionen für die Theater gehören auf den Prüfstand. Wenn die Schauspielhäuser von Steuergeldern leben, so sollten sie Respekt vor den Werktätigen haben, die den Bimbes im Schweiße ihres Angesichts aufbringen und dürfen sich nicht politisch betätigen. Denn Steuern zahlen ja alle gleichmäßig: Die fast sechs Millionen Anhänger der AfD genauso wie die über vier Millionen Wähler der Grünen.

Das Provinztheater in Detmold hält sich teilweise auch an die Neutralität. Der Spielplan ist überwiegend akzeptabel. Wegen der Operette „Der Vetter aus Dingsda“, dem Drama „Der Sturm“ von Shakespeare oder „Michael Kohlhaas“ von Kleist muß auch in dieser aufgewühlten Zeit niemand gleich nach dem Verfassungsschutz rufen.

Umso bedrückender ist die große Lippe gegen die Sachsen. Wäre ja alles nicht so schlimm, wenn es wirklich ein Einzelfall wäre. Sachsenhaß ist jedoch heute in den Medien und in der Kulturszene so verbreitet wie früher der Judenhaß. Die NSDAP 2.0 hat sich leider in den Medien, in den Theatern und in der Musikindustrie verschanzt und verkrochen. Bei Hitlers Wanseekonferenz hieß es vermutlich: Mauer um Auschwitz, Juden rein, Dach drüber, Gas und Tür zu.

Den ekelhaften braunen Sumpf könnte man leicht austrocknen, wenn man die Zwangssteuer für das Fernsehen, die Subventionen für die Theater und die verschiedenen Fördermaßnahmen für die Künstler abschaffen würde.

Es hat ja kein Mensch was gegen Theater und Musik. Gehört alles zur deutschen Kultur. Wenn die Kunst sich über ihren Verkauf finanzieren müßte, wie das in der Elisabethanischen Zeit in England noch üblich war, förderte man auch wieder Talente wie William Shakespeare. Im derzeitigen Hudel- und Freundelsystem hat man von großen Autoren, Regisseuren und Komponisten lange nichts mehr gehört.

Die Lieblingsband unseres Herrn Bundespräsidenten beispielsweise finde ich musikalisch und kinderpsychologisch noch sehr entwicklungsfähig. Die Großen der Branche wie Dieter Wedel werden dagegen von den Femen verfemt. Scheiß Zeit, in der wir leben. Merkel muß weg.

 

3 Kommentare zu “Lippischer Regisseur riskiert die große Lippe

  1. Ein Regisseur, „der für das Theate tätig war“, besagt nicht viel über dasTheater als Einrichtung. Wann war er da tätig und von wann ist sein Tweet? Warum gibt es keinen Link oder einen Quellenhinweis? Und warum wird der Name verschwiegen?

  2. Ja, es gibt viele dumme linksfaschistische „Aktivisten“, die die Sachsen hassen. Na und? Es gibt auch unzählige Menschen, die den Mut und die Entschlossenheit der Sachsen bewundern. Ich bin kein Sachse (nur im Herzen), aber für mich und viele andere brennt in Sachsen das Licht der Hoffnung. Wiedermal.

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