Der Polizeieinsatz gegen die Gelbwesten rächt sich


Eigentlich haben die französischen Sicherheitskräfte mit dem Islam genug zu tun. Jeder Einsatz gegen die Gelbwesten bindet Kräfte an der falschen Stelle. Wenn die Gelbwesten den Elysee verwüstet hätten, wären es nur Sachschäden gewesen, so waren es Menschenleben. Hier der Frontbericht:

Wünschen wir der französischen Polizei viel Erfolg um den Terroristen ohne eigene Verluste zu schnappen. Ob es ein Araber oder ein Berber war, ist immer noch nicht bekanntgegeben worden.

5 Kommentare zu “Der Polizeieinsatz gegen die Gelbwesten rächt sich

  1. Ich habe das dumpfe Gefühl, daß es sich bei dem Straßburger Anschlag um eine böse Inszenierung gehandelt hat, um den höchst bedrängten Macron aus der Schußlinie zu nehmen.
    Wenn das so wäre, dann hätten wir damit einen neuen Höhepunkt eines brutalen eiskalten Zynismus erreicht.
    Wie dem auch sei, schon jetzt hat Macron Vorteile: Die Gelbwesten geben zunächst kleinbei.

  2. Hallali, hallala
    eh Ihrs merkt sind wir schon da …

    Die Gelbwesten handeln grundsätzlich richtig. Auch in Deutschland gibt es das Grundgesetz als ganzdeutsche Verfassung mit freiem Versammlungsrecht aller als unveräußerliches Grundrecht. Und was aus den Tiefen der Volkschichten kommt, muß und kann weder politisch korrekt noch sozial keimfrei sei. Und muß auch nicht höflich vorgetragen werden.

    Ganzdeutsche WeisseWesten wissen als selbständiges und selbstbewußtes Pendant der aktuellen Sozialbewegung östlich des Rheins, der gilets jaunes en France, des citoyens enragées et couragées.

    Erstens: Den Politkastetypen in Berlin und andernorts, Alternativdeutsche, Spitzensozis und Linksparteier und Aufstehler eingeschlossen, kein Wort glauben. Es ist richtig richtig, diesen Leuten mit ihren abgewirtschafteten Politparteien und deren Medientroß zuzurufen: Bitte gehen Sie jetzt nach Hause, bleiben dort und kommen nie wieder.

    Zweitens: Es muß Schluß gemacht werden damit, daß die Verkehrspolizei sich jetzt auf die Verfolgung von kleinen Bagatellblechschäden auf Parkplätzen vor Supermärkten und sogenannte „Unfallflucht“ als Strafdelikt konzentriert. Und Merkzettel an „Augenzeugen“ als Aufforderung zur Denunziation verteilt.

    Drittens: Weg mit dem Paragrafen im Einkommenssteuergesetz und der korrupten Praxis, nach der die Bundesregierung Großverdienern Steuern erlassen kann. Das muß 2019 aufhörenen nach dem Grundsatz: Großverdiener und internationale Konzerne wie Apple, Microsoft, Google, Facebook, Amazon undsoweiter müssen auch hierzulande entsprechend zahlen. Wenn dieser Grundsatz weiter mißachtet und verletzt wird, haftet die Regierung Merkel-Scholz dem Volk gegenüber.

    Viertens: Ab 2019 sind nicht nur schärfste Sofortmaßnahmen gegen Wohnraumleerstand und Obdachlosigkeit (besonders im Winter) und für bezahlbare Mieten nötig.

    Fünftens: Ab 2019 gibt es ohne Wenn und Aber Mindestlohn in Höhe von 12 Euro pro Stunde für alle und ohne jede Diskiminierung sowie Mindestrente als Grundsicherung in Höhe von 1.100 Euro netto pro Monat ohne Abzug.

    Ob Norden, Süden, Osten, Westen
    Überall gibt´s Weisse Westen …

    info@weissewesten.de

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