Merkels Angst vor dem bitterbösen Friederich


Der bitterböse Friederich ist eine Gestalt aus dem Struwwelpeter von Heinrich Hoffmann, aktuell ist er der Albtraum von Angela Merkel.

AKK propagierte nach dem CDU-Parteitag eine aktive Mitarbeit von Friedrich Merz, um seine Anhänger etwas zu besänftigen. Ob sie wirklich wollte, was sie verkündet hatte? In der FAZ hatte Merz reagiert, einen Eintritt in das Kabinett Merkel IV angeboten und damit den Ball ins Feld des Feindes oder besser seiner Feindinnen gespielt. Nun ist ein Video aus der Bundespressekonferenz dazu aufgetaucht.

Das Amt des Bundesfinanzministers würde Merz wohl am ehesten anstehen. Aber das hatte Dr. Merkel an die SPD verschachert, um ihre angeschlagene Macht zu retten. Eine Freiräumung des Stuhles von Olaf Scholz wäre also schwierig. Nach der Absage einer Kabinettsumbildung wird Merz wohl nächster Bundeskanzler werden. Denn der Thron der Kanzlerin läßt sich mit weniger Umständen leeren. Wahrscheinlich hat Merkel nach der Europawahl fertig.

3 Kommentare zu “Merkels Angst vor dem bitterbösen Friederich

  1. Merz ist für ein Regierungsamt völlig überqualifiziert und stellt somit eine Gefahr für die Besitzstandswahrer in diesem Klüngel dar.

  2. Hier dürften Sie irren, lieber Blogwart. Es wird gar nichts passieren, wenn Merkel nicht zurücktritt. Die CDU wird ihre Kanzlerin nicht stürzen, weil sie dann ohne Mehrheit dasteht und erpressbar ist – also noch erpressbarer als die letzten Male. Eine linke Mehrheit findet sich zum Glück auch nicht, so dass die größten Verlierer der BT-Wahl 2017 weiter so tun dürfen, als wären sie die vom Volk gewünschte Regierung. Und für den Fall, dass Merkel doch irgendwie vorzeitig abhanden kommt, hat die Parteivorsitzende das Recht des ersten Zugriffs. Merz kann nur bellen, nicht beißen. Aus eigener Kraft kann er gar nichts erreichen.

    • Daß die Christislamisten ohne Mehrheit dastehen, wenn das Merkel nicht mehr ist, halte ich für ein lügenpressegemachtes Gerücht! Sämtliche Blockparteien stehen Gewehr bei Fuß, um eine mehrheitliche Politdarstellerschar zusammenzuzimmern!

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