Die Autofabrik der Zukunft


Die L-Medien malen fast täglich am Horrorgemälde der digitalisierten Fabrik. In der nur noch ein paar Wachschützer rumlaufen, weil alles per Roboter gemacht wird. Und der Rest in der Chefetage mit künstlicher Intelligenz.

Ich denke nach der Entdieselung und dem Ende des Verbrennungsmotors sieht die Fahrzeugfabrik der Zukunft eher so aus: Der CEO mit Strohhut und ordentlichen Hosenträgern, auf engstem Raum eine unendiche Typenvielfalt. Beim Video bitte die Weiterleitung auf Youtube anklicken:

Die Ungarn sind schlau: Bei denen heißt das Auto im landläufigen Sprachgebrauch immer noch Kutsche – kocsi. Oder bei den Technikfreaks gépkocsi – Maschinenkutsche. Die Seitentür vom Auto heißt Kutschentür, der Einkaufswagen Einkaufskutsche, der Speisewagen bei der Eisenbahn Eßkutsche und der Schlafwagen Schlafkutsche. Die brauchen sich beim kommenden Rückwärts-Salto-mortale sprachlich nicht umstellen.

Aber es kommt wahrscheinlich noch anders: Um Deutschland rum treten alle aus der EU aus, wenn die Kommissare durchdrehen und in Ungarn werden dann Autos mit Verbrennungsmotoren gebaut. Kutschen werden in Deutschland hergestellt, wo die Motoren einst erfunden worden sind. Während die grüne Elite zum Eisessen nach Kalifornien jettet und sich vor Lachen ausschüttet über die deutschen Blödmänner, die immer noch Katharina, Kathrin und Annalena wählen. Und den Verkehrsexperten mit der Frisur von den Keßler-Zwillingen.

5 Kommentare zu “Die Autofabrik der Zukunft

  1. Zum Glück wohne ich bis dahin schon in Ungarn. Der Hauskauf war wahrscheinlich die beste Entscheidung meines Lebens. Ich glaube jede der vier Plagen kann und wird Deutschland das Genick brechen ( Migration, Schulden,Finanzen und EU-Krise) .
    Achso, die Blödheit der rot\grün Wähler hätte ich fast vergessen.

    • Dankeschön, aber ungarisch werde ich nie, noch nicht mal rudimentär lernen können.
      Bin ich einfach zu blöd und zu alt. Wir ziehen in die Nähe von Dombovar in ein sogenanntes deutsches Dorf. Die sind glaube ich ganz froh ab und zu deutsch zu sprechen.
      .

  2. Habe mich schon längst nach Italien abgesetzt. Bin in einer netten Kleinstadt am Meer, starke Polizeipräsenz, keine Migranten unterwegs und nur zwei Zufahrtsstraßen. Wenn man dort mitten in der Nacht am Ortsausgang mit dem Hund Gassi geht (ja, nachts um 2 Uhr als Frau und alleine) steht dort auf dem Kreisel ein Militärpanzer. Das ist so seit 2015, als Frau Merkel zugekokst den NWO-Spinnern auf den Leim gegangen ist.
    „Die Geschichte wird mir recht geben“ soll sie neulich getönt haben. Wer Geschichte nicht kennt, muß sie wiederholen: was jetzt in Deutschland los ist, habe ich im September 2015 vorhergesehen wie das Umfallen einer Reihe von Dominosteinen. Das kommt davon, wenn die Bevölkerung fleißig das Bruttosozialprodukt steigert und die Politik arbeitsscheuen Dummschwätzern überläßt.

    • Das mit der „Geschichte“ ist noch besser! Ein ewig chronisch „Ischias“-Kranker der besonderen Art hat das über dieses Alien gesagt, und das schon vor fast drei Jahren in einem Interview. Aber wer solche Sätze über diese kapriziöse Dame namens „Geschichte“ daherlabert, der kennt sie überhaupt nicht! Die „Geschichte“ reagiert extrem bösartig, wenn über sie solche Sachen erzählt werden! Genug Idioten haben das in der Vergangenheit am eigenen Leib erfahren!

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