Österreich versucht es mit Strafen


Unser südliches Nachbarland versinkt im Blut. Die Zahl von Gewalttaten, insbesondere von Fachkräften gegen Frauen steigt bedenklich. Schon vor geraumerZeit hatten sich drei Regierungsmitglieder dazu geäußert, was allerdings nichts genutzt hatte.

Der Einsatz an den Mikros ist gut gemeint, aber nicht gut gemacht. Bei den drei Grazien vermisse ich Kampfanzüge und automatische Waffen auf dem Tisch. Harte Gewaltjunkies und archaische Familienclans beeindruckt man nur mit martialischem Getue.

Nun hat Ministerpräsident Kurz längere Strafen für die Exzesse der Fachkräfte angekündigt. Einige meiner Leser werden nun denken: Glückliches Österreich!

Ich glaube nicht, daß das allein helfen wird. Gefängnisstrafen haben noch nie abgeschreckt. Eine Unterbringung im Knast kostet in Mitteleuropa etwa 50.000 € im Jahr, wenn man alle Aufwändungen zusammenfaßt. Das ist eher eine Bestrafung für den Steuerzahler, als für einen abgebrühten Knacki. Der Straftäter beschäftigt während seiner Sitzung etwa 10 Steuerzahler als seine Sklaven.

Gewalt begegnet man effektiv nur mit Gewalt und hartem Durchgreifen in Echtzeit. Tausende Militärpolizisten müssen auf die Straßen, in die Bahnhöfe und Schulen. Alle Leute mit einer militärischen Ausbildung müssen zum Waffentragen verpflichtet werden, um jede kriminelle Regung im Keim zu ersticken. Das Filmen der Taten mit Kameras ist sinnlos.

Fakeberichterstattung über polizeiliche Maßnahmen muß mit Geldstrafen für die entsprechenden Medien beantwortet werden, Richter, die Recht beugen, müssen schneller aussortiert werden. Für den Abschuß von Schwerverbrechern muß es öffentliche Belobigungen und Schützenschnüre geben. Erst vor ein paar Tagen hat ein Ami in Rheinland-Pfalz einen Einbrecher kalt gemacht. Ich vermisse, daß die Kanzlerin zu ihm hinfährt und ihn ehrt.

Im 17. Jahrhundert versank Europa genauso in Gewalt wie heute wieder. Im Barock gelang es den Fürsten schrittweise wieder normale Verhältnisse herzustellen. Zimperlich bei der Bestrafung war man damals nicht. Mehr als der Galgen hat damals die Hilfe der Bürgergesellschaft gebracht. Die städtischen Wehrverbände, oft als Gilden oder Handwerksvereine organisiert, verkörperten Bürgersinn und trugen das Bedürfnis nach Recht und Ordnung in die Gesellschaft. Verschiedene Gerichte beschäftigten Kriminalermittler, Räuber wurden von der Feldgendarmerie gejagt. Daraus entwickelte sich im 18. Jahrhundert Schritt für Schritt die Polizei. Zwischen den Bürgern und der Obrigkeit gab es das gemeinsame Bedürfnis nach Schutz vor Plünderung, Raub, Diebstahl und Mord. Die Bürger wollten ihr Leben und Eigentum erhalten, die Obrigkeit wollte die Steuerkraft der Untertanen nicht durch Kriminelle geschmälert wissen.

Das ist heute nicht mehr so. Der Staat fördert per Einwanderung von sogenannten Fachkräften, die in Wirklichkeit Glücksritter sind, die Schwerkriminalität. Insbesondere im Rauschgift-, Vergewaltigungs- und Tötungsbereich. Ein nicht geringer Teil der Bürger steht auf der Seite der Kriminellen. Es braucht wohl noch eine Verschlechterung der Sicherheitslage, daß sich das ändert. Wir befinden uns wohl vor dem 30jährigen Krieg und nicht danach.

Noch leben wir in der Renaissance 2.0, nach deren Kriegen und Verwüstungen wird wohl die Neuauflage des Barock folgen. Das Beitragsbild, welches vor 1700 gemalt wurde, ist kulturhistorisch aufschlußreich: Ein Barockfürst läßt von biederen Handwerkern die Statuen der elitären Renaissance zerschlagen. Mit der Vorperiode, die nur Tod, Krieg, Verwüstung, Tabubruch, Seuchen und Elend gebracht hat, wurde in der Gegenreformation abgerechnet.

Detail aus dem Gemälde. Es ist nicht von erster Hand gemalt, aber ein authentisches Zeitdokument. Wir schätzen heute einige Errungenschaften des 16. Jahrhunderts, der Fortschritt brach sich jedoch zu aprupt Bahn, was in zahlreiche Religionskriege mündete.

 

 

5 Kommentare zu “Österreich versucht es mit Strafen

  1. Die Renaissance als Hochmut vor dem Fall und Inkubator manches folgenden Desasters — eine interessante und nicht unplausible Perspektive.

  2. Erst gar nicht reinlassen.
    Und ansonsten mit aller Härte in deren Heimatland ohne Wenn und Aber rausschmeißen!
    Nur das verstehen diese Brüder.

  3. Strafen = Die Invasoren bleiben Österreich erhalten und kosten zeitweise, als Gäste der Österreicher im Luxusknast, so richtig viel.

    Nur die Rauswurf aller „Südländer“ ist eine Lösung, inklusive vorheriger Ausbürgerungen, dies ist im bestehenden System nicht möglich, da ausdrücklich verboten. Weshalb all diese Spielereien im System nichts am Ende ändern, der Umvolkung, sie kommt nur etwas später.

  4. Ich hatt immer gedacht, beim Barock ginge dabei nur um widerliche pompöse Fürsten und Gemälde mit üppigen halbnackten Frauen. Aber, wenn ich diesem Text folge, ging es im Unterbau um die mühsame Wiedergewinnung gesellschaftlicher Ordnung gegen die aus der Vorperiode ererbte Gewalt. Aus dieser Sicht hatte ich das Barockzeitalter noch nicht gesehen; danke für diese Perspektive!

  5. Ein Volk, das sich staatlich alimentierte. und arbeitsscheue Politparasiten erwählt die gesinnungstechnisch vereint in ihrer menschenverachtenden und moralischen Verkommenheit dem importierten Globalabschaum Frauen, Kinder und Männer des eigenen Volkes zum Abschlachten feilbieten, macht sich zum kollektiven Helfershelfer dieser dreckig verlogenen Altparteien-Galgenvögel und ist in seiner Gleichgültigkeit und dem Hang zum Wegschauen (gab es bereits von 1933 – 1945) keinen Deut besser wie die kriminelle, rechtsstaatsverachtende und eidbrechende Schweinebande denen die Kultur, das Wohl und die Zukunft des Landes an den fettgemästeten Ärschen vorbeimarschieren. Solange wie dieser gemurkelte Politmüll und diese räudigen Vasallen regieren, wird das Vergewaltigen, Messern und Morden in seiner nicht mehr zu verleugnenden, rasanten Zunahme kein Ende nehmen, von Polit-Verbrechern und abhängigen Medienhuren als unvermeidbareres Los propagiert und als zu zahlender Preis für einen geistig degenerierten Multikultiwahn von der Gesellschaft eingefordert werden.

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