In Deutschland heißt das: Gut integriert


Ein seit 15 Jahren bei der italienischen Busgesellschaft Autoguidovie beschäftigter Afrikaner unbekannter Stammeszugehörigkeit, dem 2004 die italienische Staatsangehörigkeit nachgeworfen worden war, wollte als Busfahrer 51 Mittelschüler aus Crema verbrennen. Die Medien berichten, er sei Sunnit. Gut integriert, würde die deutsche Medienmeute behaupten. Hat ja seit langem einen Arbeitsplatz.

Hier stellt sich natürlich die Frage, ob Fahrerlaubnisse für Moslems zu riskant sind. Ich kenne viele Angehörige dieser Religion, die seit Jahren störungsfrei fahren und auch respektable Berufe haben. Aber was ist, wenn sie radikalisiert werden? Im Koran wimmelt es von wortreichen Gewaltsphantasien, Mordaufrufen und Herrenmenschenallüren. Was eigentlich nach 1945 Geschichte sein sollte. Der Koran ist etwa das Gegenteil vom Neuen Testament. Alle Nichtmoslems sind für die Herrenreligion minderwertig. Vielleicht war er auch von einer Soros-NGO aufgehetzt worden? Alles möglich!

Ich denke zuerst muß gehandelt werden. Europaweit müssen Millionen Militärpolizisten eingesetzt werden, um Busse zu begleiten, Schulen, Bahnhöfe und Kaufhallen zu bewachen. Dann können in Ruhe Handlungskonzepte entwickelt werden, um kriminelle Moslems in ihre angestammte Heimat rückzuführen. Andererseits könnten sie ja auch zum Christentum konvertieren, wenn sie bleiben wollen.

Schlendrian und Laufenlassen bewährt sich nicht. Das hat der heutige Tag zum dutzigsten Mal gezeigt.

Die betroffenen Kinder werden nie wieder einem Schwarzen trauen. Sehr schade, denn es gibt in Afrika ja auch viele Christen, die unsre Werte teilen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.