Mateusz Morawieckis Rede in Budapest


Mit hunderten polnischen Patrioten war Ministerpräsident Mateusz Morawiecki heute in Budapest angereist, um anläßlich des ungarischen Nationalfeiertags die polnisch-ungarische Freundschaft zu beschwören. Die flott arbeitende Kanzlei des Premiers hat bereits ein Video veröffentlicht.

Der polnische Premierminister erinnerte in seiner mit Spannung erwarteten Rede daran: Die Freundschaft der beiden Nationen bestünde seit mehr als tausend Jahren, und in der Vergangenheit haben sie für die Zukunft gekämpft, wie sie es auch jetzt tun. Er sagte, sie kämpften für ein besseres Ungarn, für ein besseres Polen und für ein besseres Europa, mit allen denjenigen, die an „die Häuser in Europa“ in der Zukunft glauben, die der Allgemeinheit nutzen sollten und nicht der Oberschicht.

Mateusz Morawiecki sagte, vor 171 Jahren hätten ungarische Freiheitskämpfer ihre Waffen niederlegen müssen, aber ihre Nationalflaggen seien nicht ausgeliefert worden, sie seien versteckt worden, um sie aufnehmen zu können, wenn die zukünftigen Hoffnungen auf Freiheit aufkeimen würden. „Unsere Völker haben solche Fahnenmasten gebaut und leben in Freundschaft zusammen“, sagte der polnische Premierminister.

Er betonte, dass die bessere Zukunft der beiden Länder nur von ihrer eigenen Absicht und ihrem Willen abhängt. „Wir sind mehr und mehr davon überzeugt, dass der polnische Weiße Adler nach wie vor zu einer besseren Zukunft geführt hat. Wir nähern uns dieser Verheißung langsam an“, sagte Mateusz Morawiecki.

Der polnische Ministerpräsident wies darauf hin, dass die großen Dichter beider Länder, Sándor Petőfi und Zbigniew Herbert, beide sagten, daß „Hilfe vom Himmel kommen wird“. „Das sollte das sein, was uns verbindet, jeden Ungar, jeden Polen und die Europäer“, sagte er. „Gott segne die Ungarn, Gott segne die Polen, gib uns ein besseres Europa!“ So schloß Mateusz Morawiecki seine Rede.

Der zweite Teil des Videos zeigt die Kranzniederlegung am Denkmal für den polnischen General Józef Bem in Budapest. Unter Bems Führung wurde die Schlacht von Piski am 9. Februar 1849 gewonnen, in deren Folge ganz Siebenbürgen zeitweilig befreit werden konnte.

2 Kommentare zu “Mateusz Morawieckis Rede in Budapest

  1. Erste echte Testphase für die globale Massenüberwachung wird jetzt bei Tieren getestet
    Projekt Icarus Eine Technik, die das geheime Treiben der Tiere entlarvt
    https://www.tagesschau.de/ausland/icarus-projekt-101.html
    https://www.welt.de/wissenschaft/plus173330310/Projekt-Icarus-Eine-voellig-neue-Technik-um-Tiere-zu-ueberwachen.html
    https://www.datenschutzbeauftragter-info.de/neues-tracking-system-icarus-fuer-tiere-koennte-auch-menschen-verfolgen/

    In ein paar Jahren ist das lästige kriminelle Fußvolk an der Reihe. RFID Chips stehen schon bereit. Die neuesten Smart Home Geräte überwachen udn belauschen schon heute Mieter unbemerkt alle Mieter in Wohnungen. Läuft alles
    nach Plan für die Globalisten.
    Die Globalisten wollen schließlich immmer und überall wissen, wo sich die NWO-Gegner Putin-Versteher,Trumpisten, AFDler und Euro-Kritiker verstecken und rumtreiben.
    Die Globalisten haben ihre Strategie geändert. RFID Chips kommen nicht mehr unter die Haut
    sondern werden in Schuhen und Kleidungen platziert. Mit integrierten Abhörwanzen natürlich.

    Würde mich nicht wundern, wenn die Grünen
    tatkräftig die RFID Chips udn Massenüberwachung von Menschen (80 Millionen Terroristen in Deutschland) tatkräftig
    unterstützen würden und solchen Gesetzen zustimmen würden.

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