Das offene Europa der Brüsseler Kommissare


Von wegen es gibt keine blühenden Landschaften im Osten. Mit deutschen Sozial-, Bettel- und Rauschgiftgeldern wurden Roma-Disneylands förmlich aus dem Boden gestampft. Immer unter dem Banner der Personenfreizügigkeit und offener Grenzen. Dem Mantra der asozialen Merkelmafia. Hier Paläste in Buzescu bei Teleorman in der Walachei. Teleorman ist übrigens der Kreis, wo der sozialdemokratische Parteiführer Liviu Dragnea sich seine Korruptionsvorwürfe eingehandelt hat.

Bitte hinsetzen und festhalten vor dem Ansehen!

Modellrechnung: Der König hat 200 seiner Gefolgsleute in Nordrhein-Westfalen, die pro Person 5.000 € im Jahr an ihren Chef senden. Macht eine Million im Jahr. Da kann man schöner wohnen. Wohnst du noch, oder residierst du schon?

Interessant auch die Bauordnung. Abstandsflächen gibts offensichtlich nicht. Oder es gibt sie und keiner weiß es.

4 Kommentare zu “Das offene Europa der Brüsseler Kommissare

  1. In Thüringen und im nördlichen Deutschland nennt man diese Ethnie Tatern. Es gibt in Nordthüringen, im Harz Taternsteine, Taternhöhen u.ä. Friedrich der Große hat versucht, sie anzusiedeln, seßhaft zu machen und zu produktivem Arbeiten zu bewegen.Friedrichslohra, noch heute im Volksmund „Taternlohra“ genannt, ist ein Beispiel. Aber es hat nichts genutzt, die Tatern, denen man eigentlich Gutes antun wollte, waren nicht lange am Ort und zogen wie seit 700 Jahren wieder von dannen. Sie fühlen sich diskriminiert, missverstanden, ausgeschlossen. Und das nicht nur in Deutschland. Ihre Spur zieht sich durch Mittelasien, Russland bis Mitteleuropa. Auch in Skandinavien sind sie unterwegs. Vor einigen Jahren, kurz nach der Wende brachten skandinavische Tatern es fertig, mit ihren Wohnwagenkolonnen für Stunden den Leipziger Ring komplett zu blockieren. Mit Wohnwagen von 10 m Länge und Zugfahrzeugen nicht unter Mercedes 350 usw.
    Tatern sind clanmäßig organisert, es gibt einen Taternkönig, der den Rest des Clans wie seine Leibeigenen beherrscht. Schon allen eine solche Gesellschaftsstruktur müsste jeden linken Kämpfer für Menschenrechte auf den Plan rufen und einen Kampf gegen die Sklavenhaltung im 21. Jht. starten lassen. Das Gegenteil ist der Fall. Durch EU-Gesetzgebung gibt man den Tatern die Gelegenheit, ganz Europa zu überfluten und Sozialsysteme auszubeuten. Wenn einen Ort in Deutschland das Glück der Betaterung trifft, muss er jeden Tag, an dem sie sich dort aufhalten, beim Einkauf betrügen, in Häuser einbrechen und Leute zu beklauen, eine Stütze pro Person in bar abliefern. Über die Höhe weiß ich nichts Genaues, aber ich denke, die liegt so bei 50 € pro Tater. Wenn sie dann weiterziehen hinterlassen sie Müllberge, die dann auf Kosten des Ortes manchmal tagelang beseitigt werden müssen.
    Die Buden, die sie sich in Rumänien hinklotzen lassen, veran-schaulichen bildhaft die Menatlität der Tatern. Geschmacklos und ich vermute, auch die Statik dürfte wohl keiner Nachrechnung standhalten.
    Während man in Ungarn das Problem mit Gesetzeshärte angeht und versucht, den Einfluss der Tatern auf den Landfrieden und die Sozialsysteme einzudämmen, scheinen sie in Rumänien ihren Lebensstil ausleben zu dürfen. Ich glaube, noch. Denn auch den Rumänen wird irgendwann der Kragen platzen. Und was in Rumänien passiert, wenn den Rumänen der Kragen platzt, hat man beim Aufstand gegen Ceaucescu gesehen. Vor allem stinkt die Rumänen an, dass in der Lügenpresse immer von Rumänen geschrieben wird, wenn es sich in Wahrheit um Tatern handelt. Ähnlich geht es den Bulgaren.

  2. Wahrscheinlich entspricht die Organisation dieser Gruppe (Roma und Sinti? Tatern? (noch nie gehört das Wort), Zigeuner?) der einer verbotenen Sekte. Und ähnlich muss man sie wohl auch behandeln.

    Selbst wer meint, fremde „Kulturen“ und Lebensweisen respektieren zu müssen, wird zugeben, dass eine Kultur, die sich durch Ausbeutung und permanente Rechtsbrüche von Nicht-Gruppenzugehörigen ernährt, etwa mittels Betteln, Diebstahl, Schaden an Sachen u.ä., kein Überlebensrecht hat.

    • @ Marcel Seiler
      Mir hat ein bekannter Inder erzählt, dass es diese Ethnie auch noch in Indien gäbe. Und dort gehören sie zu den Unberührbaren. Die Idee, sie würden eine indoarische Sprache sprechen, leuchtet mir nicht ein. Die Kasteneinteilung in Indien basiert auf dem Prinzip der Einstufung nach Abstand von den nach Indien eingewanderten Indoariern. Und je weiter die Kaste von den Brahmanen entfernt ist, umso näher ist sie der ursprünglichen Bevölkerung Indiens, den Drawiden. Und Drawiden sprechen keine indoarischen Sprachen.
      Fakt ist, dass es seit fast 1.000 Jahren nirgendwo gelungen ist, die Tatern (ob sie Sindhi oder Roma sein wollen, müssen sie selbst entscheiden) in andere Kulturen zu integrieren und sie zu vollwertigen Mitgliedern dieser Gesellschaften zu machen, ist grandios gescheitert.

  3. es ist doch egal wie die Truppenteile heißen,in einem Satz sind die beiden Berichte beantwortet,nämlich

    man sieht es deutlich,die haben ihre Hausaufgeben gemacht

    wenn eine Staatsregierung sich Kalkutte wünscht,dann bekommt sie Kalkutte und nichts anderes.

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