Wenn es alle machen würden wie Kerosinkatha


Jede Medaille hat zwei Seiten. Auf der einen dunklen Seite findet der verwunderte Zeitungsleser die pharisäerhaften Tugendbotschaften von Kerosinkatha, Langfluglouisa und Andencem, die mit ihrem aufgebretzelten Lebenswandel nicht das geringste mit Enthaltsamkeit zu tun haben und Empörung auslösen. Wasser predigen und Wein trinken kam halt nie gut an.

Aber die helle Seite wird oft übersehen. Wenn Katha im Münchner Naherholungsgebiet an der Isar wandern oder in der Käfer-Genußbar in Schwabing Eis schlecken würde, so würde sie das kriminelle Merkelsystem stabilisieren, indem sie das inländische Steueraufkommen erhöhen würde. Dr. Merkel könnte dann noch mehr Geld für ihre faschistische Stasistiftung, für gewalttätige Asylanten, für ineffiziente Windmühlen und die nationalsozialistische Deko ihrer Kanzlerstube ausgeben.

So ein hedonistischer grüner Jetset hat immerhin den Vorteil, daß reichlich Geld ins Ausland abfließt. Zum Beispiel in die Mongolei, nach Kalifornien, Washington, Kanada, Argentinien, China, Indien, Norwegen, Estland, Portugal, Spanien, Finnland, Griechenland und Belgien. Alles Kohle, die den Schwarzen und Roten in Berlin durch die gichtigen Finger rinnt.

Geissens Carmen macht im folgenden Video – vermutlich ungewollt – grüne Reisepropaganda:

Der brave AfD-Wähler, der mit dem Diesel zur Arbeit fährt, acht Stunden am Tag schafft, Steuern zahlt, beim Aldi einkaufen geht und im Bayrischen Wald Urlaub macht, stabilisiert das kriminelle Stasisystem der blutigen Dr. Merkel viel mehr, als die nach Spaß und Bewegung süchtigen grünen Weltenbummler.

Von den Grünen arbeitet kaum keiner, sie leben in der Regel von Diäten, Fördergeldern, Staatsjobs, Kulturförderung und steuerfreien Aufwandspauschalen. Sie sind die idealen Futterkonkurrenten von Merkels Neubürgern.

Morgens in Rio aufstehen und eine brasilianische Nutte poppen, mittags ein Eis am Strand von Malibu schlecken, abends den Sonnenuntergang bei einer Party mit globalistischen Gesinnungsgenossen und Wodka-Cola unter Palmen auf einer Südseeinsel genießen.

So dumm, wie im folgenden Poster behauptet, sind die Grünen nicht. Sie sind zumindest gewiefte Abzocker:

 

2 Kommentare zu “Wenn es alle machen würden wie Kerosinkatha

  1. „Die Entscheidung, ob wir in diesem Jahr eher 30 Jahre Mauerfall oder doch 70 Jahre DDR feiern, neigt sich immer mehr gen Version zwei.“
    (Michael Klonovsky)

  2. man übersieht immer das es ohne eine helle keine dunkle Seite und umgekehrt geben kann, genausowenig wie ein handelnder Bürger kein Mensch sein kann und im Umkehrschluss entweder als Mensch oder als Bürger handelt,beides zusammen geht nicht.

    Das gilt im übrigen auch für sämtliche Religionen,politische Parteien,Geschäftsmodelle usw,dort nennt man sich Mitglieder, weil die Zugehörigkeit zu Organisationen die Bereitschaft signalisiert eine bestimmte Richtung einzuschlagen um ein bestimmtes Ziel zu erreichen.Auch dort ist das Mitglied nur Mitglied und erst dann ein Mensch wenn das gesteckte Ziel der Menschenheit nicht schadet.
    Man agiert also bewusst innerhalb einer Organisation nicht als Mensch weil der Mensch als solcher nicht zu verwalten ist,sondern nimmt deshalb die Form eines Bürgers oder Mitglieds wahr der genau genommen innerhalb einer Organisation weder rechts-noch geschäftsfähig sondern allenfalls entmündigter Befehlsempfänger ist, mindestens aber dadurch für seine Handlung haftpflichtversichert werden kann falls Schaden entsteht.Wie ich meine -ein cleveres Betrugsmodell-
    und damit meine ich nicht die Pseudowissenschaftsbuden die als gemeinützig und damit steuerfrei gelten ,das Fahrrad neu erfinden wollen und ausschließlich von Subventionen leben ,die kommen da noch dazu

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