Martin Sonneborn kritisiert sich selbst

Der Chef der Satirepartei Martin Sonneborn beklagt die große Aufmerksamkeit der Medien für die AfD. Wenn die Merkeljugend AfD-Anhänger mit Knüppeln und Eisenstangen traktiert, ist allerdings auch zukünftig Luft nach oben für die Sensationsberichterstattung.

Sonneborns Partei war nach meiner Erinnerung immer ganz vorne dran, wenn den Alternativen ein Podium geschaffen wurde. Vielen Dank, Martin! Und nun ist ihm das zu viel Aufmerksamkeit. Hier mal zwei Beispiele, die ich festgehalten habe:

Ein satirisches Banner in Erfurt auf dem Domplatz: Er ist wieder da: B. Höcke, Foto: Prabel

Die Partei in Erfurt bei einer AfD-Demo vor der Staatskanzlei, Foto: Prabel

 

10 Kommentare zu “Martin Sonneborn kritisiert sich selbst

  1. Sonneborn ist ein Selbstdarsteller, der lediglich auf Blödheit oder Zynismus von Leuten abfährt. Und dabei gut absahnt.

  2. Sonneborn ist ein verkappter Sozialist oder Bolschewist. An seinem Wahlstand *Die Partei* in der Münchner Fußgängerzone vor einigen Tagen nur anti–bourgeoise Ausfälle gegen „Rechte“, „AfD“–Sch…se, „Nazis“, „Kapitalisten“, „Nationalisten“ – aber für „Multikulti“ usw. Kein Wunder: Sein früherer Chef in der EU war ja auch der Fabulierer Martin Schulz (SPD).

    Richtig vorgestrig wird es dann, wenn er Präs. Macron an die „Werte der Aufklärung“ von Voltaire und Diderot erinnert. Selbst Jakob Augstein meinte: ..“So kann man den Parlamentarismus auch beschädigen“..

  3. Die sogenannte „Piratenpartei“ wurde ja auch von den Linksextremisten erst unterwühlt, dann übernommen und anschließend ausgeweidet. Das steht sicher auch dieser ehemaligen Satirepartei bevor. Das wird den Sonneborn höchstwahrscheinlich aber nicht kratzen, der bekommt wohl auch sein nächstes Mandat. Mich würde es aber außerordentlich ärgern, wenn der Listenmann Nr. 2 dieser Knilche auch noch in die EU-Bude einziehen würde, denn der hat von Satire genauso viel Ahnung wie eine Kuh vom Seiltanzen!

  4. Na, Herr Prabel, mal wieder den Zensurstift benutzt. Aus Angst vor diesem Troll, der sich Fischer nennt? Ich glaube, vor dem Parteisekretär zu DDR- Zeiten hatten Sie weniger Angst.

        • Völlig zurecht hat er diesen Post gelöscht.
          Schließlich ging es um niemand geringen als den größten Judenhasser nach Hitler.

          Meine Replik darauf wurde folglich auch Opfer der „Zensur“ – was ich persönlich als folgerichtig und okay empfinde.

          Dicke Umarmung und Küsschen auf den Schnäuzer dafür, Herr Parabel…

  5. @ Prabel
    Über die Perspektive dieses Blocks habe ich an anderer Stelle ausführlich geschrieben. Es hat ja bereits entsprechende Bemerkungen anderer Foriszen über das Verlassen dieses Blogs bei Fortbestehen der momentanen Zensuraktivitäten gegeben.
    Ich habe weder etwas Unhöfliches noch Antisemitisches geschrieben. Wobei die Unterstellung eines Antisemitismus unter Umständen schnell auch mal gerichtsrelevant werden kann.
    Sie sollten Ihre Zensurmaßnahmen lieber auf die Trollereien dieser schmierigen Kreatur, die bei ihren Schreibereien vermutlich jedes Mal mit feuchten Ergüssen im Schritt vor dem LG sitzt, anwenden.

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