Die sächsische AfD wird verlustfrei in den Landtag einziehen


Wenn man mal das Ergebnis der kürzlich stattgefundenen Europawahl ansieht, so stellt man fest, daß die AfD im sächsischen Osten mit klarem Abstand stärkste Partei geworden ist. Auch in Dresden und Chemnitz. Nur Leipzig und das Vogtland sind noch grün oder schwarz.

Die AfD wird also etwa die Hälfte der sechzig Direktmandate gewinnen. Wenn man das Ergebis der letzten Umfrage für den Landtag zugrunde legt, wird das Wahlergebnis so aussehen:

Stimmen Sitze Direkt Sitze Liste Sitze Gesamt
CDU 26% 28 6 34
AfD 26% 28 6 34
Linke 15% 2 17 19
Grüne 12% 2 13 15
SPD 9% 0 12 12
FDP 5% 0 6 6
60 60 120

In diesem Fall würde die AfD nur 6 von den 18 Listenmandaten benötigen, die ihr seitens des Wahlausschusses zugestanden werden. Alles würde gut.

Es müßte mit dem Teufel zugehen, daß die AfD weniger als 16 Direktmandate gewinnt, so daß sie nicht alle Mandate ausnutzen könnte. Das halte ich angesichts des Freiheitsdranges der Sachsen für ausgeschlossen.

Die Sachsen haben bereits 1878 bis 1890 das Sozialistengesetz durch Direktmandate für den Reichstag zur Strecke gebracht, sie haben 1989 das Berliner Regime durch ihre Demos ruiniert, sie waren beim Volksaufstand 1953 gut mit im Rennen, und haben sich aktuell den Ruf dunkeldeutsch zu sein mit Widerborstigkeit hart erarbeitet.

Durch die Entscheidung der Wahlkommssion die Liste der AfD mit läppischen Begründungen nicht anzuerkennen, haben die Machthaber einen Fehler gemacht. Sie werden die Sachsen gegen sich aufbringen und mobilisieren. Wenn man den Sachsen in Berlin nicht leiden kann, singt er sein eigenes Liedchen.

Angesichts der in Aussicht stehenden Direktmandate sehe ich für die AfD keine Katastrophe heraufziehen, sondern eher einen fulminanten Sieg. Die Altparteien werden am Wahlabend vor Wut ins Handtuch beißen, und ihre taktischen Spielchen bereuen.

Die Landeswahlleiterin Carolin Schreck, gebürtig aus Baden-Württemberg, ist übrigens im Sächsischen Innenministerium nicht nur für Wahlen, sondern auch für Glückssspielrecht zuständig. Das merkt man.

 

32 Kommentare zu “Die sächsische AfD wird verlustfrei in den Landtag einziehen

  1. Alles schön und gut. Aber, den inneren Zirkel in der AfD Sachsen sollte man schon mal näher betrachten.
    Es wurde ein Parteitag durchgeführt, bei dem die ersten 18 Listenkandidaten gewählt wurden. Das waren Leute, deren Bestreben, an den Futtertrog zu kommen, extrem hoch war. Danach wurde nicht nur der erste Parteitag beendet, es wurde auch postwendend und unverzüglich die Kandidatenliste beim Wahlleiter eingereicht. Die 18 Kandidaten waren somit gebucht.
    Danach wurde ein zweiter Parteitag durchgeführt, bei dem weitere 43 Listenkandidaten gewählt wurden, die dann nachgereicht wurden. Viele Parteitagsteilnehmer waren mit dieser Verfahrensweise nicht einverstanden und forderten die Wiederholung des gesamten Wahlparteitages komplett. Wenn das geschehen wäre, hätte keiner der 18 Kandidaten vom 1. Parteitag die Gewähr seines sicher geglaubten Listenplatzes gehabt. Der Vorstand hatte ja klammheimlich und ohne Information an die Mitglieder seine 18-Mann-Wahlliste bereits eingereicht.
    Die Streichung der 43 Listenkandidaten durch die Wahlleitung hat also die primäre Ursache im Verhalten des Vorstandes der AfD. Da ist die altparteienaffine Wahlleitung im Freistaat natürlich hocherfreut gewesen, dass sich die aussichtsreichste potentielle Gewinnerin der Wahl selbst ins Aus geschossen hat.
    Derartige, am laufenden Band vorkommende Ereignisse mit üblem Nachgeschmack erzeugen natürlich Nachdenken, ob diese Partei wirklich eine Alternative sein kann.Die
    Und ob das so leicht wie gehofft sein wird, dass man als Direktkandidat einen Wahlkreis gewinnt, da bin ich mir nicht so sicher.

  2. Naja – woher der Wind weht, sieht man daran, dass Regierung und BT die verfassungsrechtliche Auflage zur Änderung des Wahlgesetzes bzgl. Überhangmandaten seit Jahr und Tag beharrlich verweigern, aber bei meinetwegen auch (lächerlichen) formalen Ungenauigkeiten ohne juristische Prüfung brutal zuschlägt, wenn’s in den sogenannten Kampf gegen Rääächts passt – natürlich unter dem Mäntelchen der Demokratie.

    Die Feststellung des vorliegenden Sachverhaltes wird einfach so ohne Prüfung der juristischen Relevanz durchgeführt, wie in der Frage der Feststellung der Beschlußfähigkeit im Bundestag neulich in einer lauen Sommernacht durch Claudia R.

    Übrigens ist die Vorsitzende Dame der vollziehenden Behörde eine………………welch Wunder 🙂 Wessi-Juristin.

    Zumindest scheint auch bei manch CDUler etwas Verstand einzusetzen:

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article196456097/Friedrich-Merz-Haette-Bundestagsvize-der-AfD-gewaehlt.html

    Sei es wie es sei – das Ding wird voll nach Hinten losgehen im Kampf gegen Rääääächts.

    Den Wählern liegen eben andere Dinge am Herzen als die Frage, ob das ein neuer oder ein fortgesetzter Wahlparteitag der AfD war.

    Wieder ein (beabsichtigter) Sieg von PillePalle über Fakten und Realität.

    • @ Cindy
      Was dem Wähler egal ist oder nicht, weiß ich nicht. Fakt ist, dass das Gejammere der AfD über undemokratische Behandlung aus dem Grunde falsch ist, da die AfD selbst dafür die Vorlage geliefert hat.
      Undemokratisch sind solche korruptiven Verhaltensweisen von Funktionsträgern, die mit solchen Maßnahmen ihre Schäfchen ins Trockene bringen.
      Bei derartigen Funktionären kann kein Wähler sicher sein, dass er von dieser AfD nach der Wahl auch das geliefert bekommt, was man ihm versprach. Und wer schließt bei solchen Vorstandstypen aus, dass die vor lauter Postengeilheit nicht doch eine Koalition als Juniorpartner von Kretschmer & Co. eingehen und alles kaputtmachen, wofür eine Alternative kämpfen sollte?

      • Das kann niemand.
        Ich habe auch nichts gegen gültige Maßstäbe.
        Ich verachte jedoch doppelte Maßstäbe.

        Ob es dabei um die AfD geht oder nicht, ist völlig egal.

        • @ Cindy
          Okay, mir und ich glaube auch Prabel geht es hier um die AfD, weil auf ihr viele Hoffnungen liegen. Und die werden immer öfter enttäuscht. Schauen Sie sich mal ein paar Figuren aus der sächsischen Funktionärsclique an.
          Carsten Hütter, Es ist aus Unna und Mitarbeiter im Bundestag des Wessi Hebner aus Fft/Main. Und Hütter ist maßgeblich für diesen offenen Betrug an AfD-Mitgliedern bezgl. der Wahlliste beteiligt. Warum lassen Sachsen zu, dass an allen maßgeblichen Stellen in der AfD korrupte Wessis sitzen. Noch dazu solche, die mal ganz tief im Anus einer gewissen Petry saßen. Und wer sagt, dass die da nicht immer noch sitzen und kontraproduktiv tätig sind.

          • Das ist das Schicksal aller deutschen Parteien.
            Sobald Sie einen solchen Verein gegründet haben mit guten Aussichten auf Mandate, schon sammeln sich die Selbstdarsteller, Selbstüberschätzer, Besserwisser und Besserwessis, Karrieregeile, Arbeitsscheue, moralischer Abschaum, gescheiterte Existenzen, Studienverweigerer oder -abbrecher, ideologische Amokläufer, Kriminelle etc. pp.
            Dagegen vorzugehen, mühen sich die Führungskräfte der AfD redlich, besonders wenn man berücksichtigt, dass die anderen Parteien mit 100-facher Vergrößerung auf sie schauen und jedes Eklatchen suchen.
            Eine Frage kann ich Ihnen allerdings auch nicht beantworten – warum ostdeutsche Landesverbände Wessis haben in ihren Vorständen.
            Das kann ich nicht nachvollziehen.
            Bei den Grünen z.B. ist das normal, weil diese aggressive Ideoplogie komplett aus dem Westen importiert wurde – inkl. Führungspersonal.
            Die Ossis, die was auf dem Kasten hatten (Lengsfeld, Hermenau z.B.) haben diesem Verein mit Grausen den Rücken gekehrt. Die, die noch da sind (KGE z.B.) gehören in eine der von mir oben aufgezählten Kategorien.

            Insofern ist das Verhalten der Gesamt-AfD mit all ihren kleinen Taugenichtsen nichts Überraschendes.
            Allerdings – und daran führt kein Weg vorbei – müssen die Spielregeln für alle Parteien gleich gelten, solange es solche Wahlvereine noch gibt.

  3. OT:

    Übrigens wurden die auch öffentlich gestellten Fragen an Rackete&Co. einschl. NDR nach Ort, Zeit und Umständen der Aufnahme der Schiffbrüchigen bisher nicht beantwortet.

    Was sagt uns nun dieses?

  4. Falls es Sie interessiert, Hajo – ich habe noch nie mein Kreuzchen bei der AfD gemacht.

    Leider steht aber auch nie auf dem Wahlzettel, welchen Verein man unter keinen Umständen wählen möchte.
    Also sozusagen eine Wettbewerb um die meisten Ablehnungsstimmen.
    Ich denke, auch bei dieser Methode hätten die Grünen den größten Zuwachs. 🙂

  5. Neuester Schlag der AfD-Führung gegen die Alternative gefällig? Ad 1: In Bayern hat das Parteischiefdsgericht beschlossen, dass alle Mitstreiter der AfD im Flügel aus der AfD ausgeschlossen werden müssen, da der Flügel eine Konkurrenzorganisation zur AfD ist.
    Ad 2: Meuthen hat entschieden, dass alle diejenigen, die Sayn-Wittgenstein unterstützen und nahestehen, nicht Mitglieder der AfD sein können.
    Die AfD arbeitet gegen sich selbst. Das ist kein Zufall mehr, das ist zielstrebige Zerstörung der Idee einer alternativen Politik in Deutschland.
    Da hat es Poggendorf konsequent gemacht und hat bei diesen Spielchen nicht mehr mitgemacht. Ob er Erfolg mit seinem Aufbruch deutscher Patrioten Mitteldeutschland haben wird, weiß ich nicht. Aber es ist die ultimative Konsequenz zu einer sogenannten Alternative, in der Westtypen die Führungsposten besetzen und die Wahlen für die AfD im Osten gewonnen werden. Wie lange sich die Leute in Mitteldeutschland noch gefallen lassen? Ich drücke Poggendorf die Daumen.

    • Quellen für 1 und 2?

      Und lassen Sie doch einfach bitte mal dieses ständige und absurde Wessi-Gebashe. Dieser Gaul ist doch schon längst totgeritten – er bringt Sie nicht weiter.

      • Eine Quelle, wie bestellt, FischerIn_*:

        https://vera-lengsfeld.de/2019/07/05/staatsstreich-in-sachsen/#more-4529

        Der Auszug mit Bezug zum Thema hier:

        „Ich bin mir sicher, dass es nicht unüblich war, dass eine Partei auf zwei Parteitagen ihre Kandidaten bestimmte.
        An ein Ereignis erinnere ich mich genau. Die Bundestagswahl 1990 fand in zwei Wahlgebieten statt, die der ehemaligen DDR und der BRD entsprachen. Nach dem desaströsen Ergebnis, das Bündnis 90/Grüne bei der Volkskammerwahl erzielt hatten, galt es als unsicher, ob es die 5%-Hürde in den Neuen Ländern überspringen könnte. Deshalb machten die Grünen NRW das großzügige Angebot, zwei Bündnisgrüne Ost nachträglich auf ihre bereits aufgestellte Liste zu setzen. Es fand ein zweiter Parteitag statt, auf dem Wolfgang Templin und eine Frau der Frauenpartei auf aussichtsreiche Listenplätze gesetzt wurden. Das war keine Fortsetzung des alten, sondern eine neuer Parteitag – und es wurde nicht beanstandet. Ein Präzedenzfall, der für alle Gültigkeit haben sollte.
        Es geht in Sachsen anscheinend um die Ausschaltung eines ungeliebten politischen Gegners durch bürokratische Tricks. Die CDU, statt sich endlich zu besinnen und wieder Politik für ihre Wähler zu machen, versucht statt dessen, sich mit Hilfe fadenscheiniger Verwaltungsentscheidungen an der Macht zu halten.“

        • @ Cindy
          Die Grünen hatten 1990 ausgespielt. Sie hatten dazumal keine Chance, in den Bundestag zu kommen. Da haben sie sich schnell mit Bündnis 90 verbündet. Und siehe da, plötzlich war Bündnis 90/die Grünen im Rennen. Die Mitteldeutschen von Bündnis 90 wurden komplett und gnadenlos verarscht. Wer von Bündnis 90 war danach und ist heute noch in irgendeiner Funktion? Mir fällt da nur noch ein total abgehalfterter Werner Schulze ein, der sich immer mal als antirussischer Hetzer outet und den kein Mensch mehr für voll nimmt, geschweige denn überhaupt kennt.

  6. Wie dumm oder naiv muß man als AfD sein, wenn man nicht genau deshalb penibelst alle Formalitäten, Fristen, Regularien etc. einhält und nochmals und nochmals auf korrekte Einhaltung überprüft und sich bei den Herrschenden auch ggf. nochmals und nochmals rückversichert!!! Zumal wenn man weiß, das die mit allen Mitteln ihre Macht verteidigen und man auch schon ähnliches erlebt hat. Der altbekannte Spruch, „Wer schreibt, der bleibt“ gilt ja nun gerade auch in der Politik, wie man eben auch schon leidvoll erkennen mußte. Um so schlimmer, daß man sich da nicht komplett und wasserdicht abgesichert hat! Aber wie auch immer, Hajo hat vollkommen recht und wer mal eine Veranstaltung derart mitgemacht hat, der weiß, das es dabei vor allem darum geht, die (bzw. das diese sich selbst) Spitzenleute schnell und risikolos auf die vermeintlich sicheren Listenpositionen zu bringen. Alles was danach kommt ist zweitrangig und wird dann eben auch auf eine neue Abstimmung verlegt usw. So hat sich auch die AfD Sachsen verhalten. Zum Zeitpunkt der ersten Wahl waren ja noch nicht die aktuellen Vorhersagen und damit auch die größere Zahl an sicheren Listenplätzen bekannt. Zudem erschwert auch gerade in der AfD die große Zahl der Bewerber und deren ständige erneute Kandidatur auf die nächsten Plätze, nachdem sie auf dem vorgesehenen vorderen gescheitert sind und nicht gewählt wurden, das ganze Prozedere und den Zeitplan. Ich habe jedenfalls noch nie so ein Gerangel und ständige Neukandidatur auf den Platz dahinter und dann dahinter und danach dann dahinter erlebt, wie bei der AfD. Man nennt das ja gern „innerparteiliche Demokratie“, aber das war reine Posten-und Mandatsgeilheit von Leuten, die unbedingt an die Tröge wollen. Nicht mehr und nicht weniger. Insofern ist die AfD leider schon jetzt Systempartei. Nichts ist da anders als bei den Etablierten. Auch in der AfD haben schon längst die Karrieristen, vor allem ehemalige und dort chancenlose Wechsler von CDU und FDP, die Idealisten verdrängt. Das Ganze bringt sicher Unruhe in das fettgefressene sog. „etablierte“ Parteiensystem, aber nur die Protagonisten wechseln. Ändern wird sich in diesem Leute nichts durch die AfD. Da sitzen jetzt schon genug Leute, die vielleicht etwas die Ausrichtung, aber nicht das System ändern wollen, von dem sie selbst so hervorragend partizipieren. Man sollte sich da nichts vormachen. Parteien werden in Deutschlands nichts ändern, wenn sich das gesamte System nichts ändern. Auswechseln und Verdrängen ist keine Veränderung, sondern nur der Austausch der Nutznießer.

    • @ treu
      Das ist keine Naïvität der AfD, die hier zugeschlagen hat. Man boykottiert sich bewusst selbst. Ich sage bewusst bewusst.

  7. alles hört auf mein Kommando ruft das förderale Betriebssystem und die Regierung kramt schon mal das GG aus der Versenkung.
    Die AFD ist eh nur ein Notnagel und man wird sehen was passiert.
    Sie hätte jedenfalls mehr und frühzeitiger die Chancen gehabt die Regierung zu stellen wenn sie auf ihren Führrungsanspruch als Gewinnerpartei verzichten würde und dafür aber die klügsten Menschen in die Regierung beordert. um die geschicke des Landes lenken zu lassen.Eine Wahlquote von 60, 70% wären auf jedenFall drin gewesen,denn all die Nichtwähler wären dann zur Wahl gegangen—-so aber, um Regierungspartei zu werden müssen sie erst einmal am förderalen System vorbei.

    • Entschlüsselt und klar formuliert:
      Sie wünschen sich sehnlichst einen Umsturz und eine darauf folgende Diktatur.
      Jezt verstehe ich Sie!

        • Wie könnte ich?
          Der Faden meines Kommentars geht, quasi als Direktmandat, in Richtung weit.
          Lesebrille, treu?

          • @fischer, bei Ihren zeitweiligen Rundumschlägen war ich mir nicht sicher. Bei meiner AfD-Kritik dann schon. Und jetzt weiß ich ja bescheid, ich brauche eine Lesebrille! 😉

      • Ein kluger, empathischer, souveräner, dem ganzen Volk verbundener, der Regierung und den Meinungsbildnern die Leviten lesender Bundespräsident würde schon reichen.
        Es wäre die Stunde eines souveränen deutschen Staatsmannes, dem als oberster Repräsentant des Staates das Wohl des eigenen Landes am nächsten liegt – und nicht die Stunde eines Heringssalat-Liebhabers und moralischen Imperialisten..

        Aber der Fachkräftemangel…………

          • aber klar doch–Miss Piggi

            Guatemala wollte damals einen „Pedro“ als El Präsidente,bekam aber keine Mehrheit ,der Sombrero hätte eh nicht aufs Passbild gepasst

  8. Kompetenz entscheidet, nicht Quote.
    Kann auch eine …In sein, natürlich.

    Quelle wie bestellt geliefert, sh. oben.

  9. @treu
    Nun, treu, Rundumschlägereien sind doch das Mittel der Wahl auf hiesiger Plattform (wenn man von personifizierten Evergreens wie Merkel absieht). Habe mich sozusagen erfolgreich integriert.
    Danke für das Lob!
    Allerdings werde ich quasi nie persönlich, was wiederum einigen Partizipierenden abgeht. Hier mangelt es, wie Cindys Sehnsucht nach Empathie zeigt, noch etwas an Anstand.

  10. Durchsage:
    „Das kleine wei möchte gerne aus dem Einparteienland abgeholt werden – es hat den Faden verloren“

  11. Durchsage 2:
    „Wir wissen augenblicklich nicht, ob es sich in der linken oder rechten Ecke aufhält. Zum Anlocken bitte ein Bio-Möhrchen mitbringen“

    • nun, in der Regel gilt ein ehernes Gesetz
      „ohne Schachtschein keine Möhrenernte“
      und nun wissen Sie auch wo der Spruch herkommt-„je näher an der Spitze, um so einsamer wird es“

  12. Pingback: Die sächsische AfD wird verlustfrei in den Landtag einziehen - Leserbriefe

  13. Nur wird das der AfD herzlich wenig nützen, da sich die restliche Muschpoke zusammenrotten und eine gemeinsame Front bilden wird. Erst wenn die AfD über 50 % bekommt, kann sie eine Regierung bilden. Wobei sich für mich persönlich die AfD immer weniger als wählbar darstellt (nicht wegen der inneren Querelen, sondern wegen VÖLLIG MANGELHAFTER STRATEGIE). Anstatt sich mit Rückgrat zu positionieren, aufzustellen und unbeirrt laut zu brüllen analog Salvini oder Orban (angefeindet werden sie doch sowieso), versuchen sie sich irgendwie wenig geräuschlos durchzuschlängeln. Erbärmlich. Warum haben Salvini und Orban diese Unterstützung im Volk? Weil Sie genau das machen – völlig egal was andere denken, sagen oder meinen. Sie HABEN eine Überzeugung und sie STEHEN DAZU. DAS honorieren Menschen und NUR DAS.

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