Ein Jahr Prabels Blog

Vor einem Jahr ist mein Blog ins Netz gegangen. Das Jahr ist wie im Flug vergangen. Natürlich war der Anfang etwas frustrierend. Wochenlang drei Besucher am Tag. Da braucht man Selbstvertrauen und Mut. Ab 2013 haben mich Leser in andere Blogs verlinkt. Dann habe ich mich auch selber gekümmert. Das hat natürlich eine wachsende Bekanntheit gebracht.

Eines Tages merkte ich, daß ich im Blogroll von Martin Schweiger – Die Welt von Singapur aus – eingetragen bin.  Über die Google Analytics konnte ich sehen, daß ich nicht nur in den deutschsprachigen Ländern, sondern auch in Paraguay, Thailand und den Staaten häufiger gelesen werde.

Ab Mitte 2013 habe ich Zugänge zu den 5 Sternen Deutschland und zum Goldseitenblog. Die österreichische Neopresse greift sich Einträge von mir, wenn es in das Konzept der Seite paßt. Öfter gab es Verlinkungen in Hartgeld. Einmal konnte ich einen Eintrag auf der Achse des Guten lesen.

Auf Prabels Blog habe ich inzwischen 10.000 Leser monatlich, auf dem Goldseitenblog etwa 30.000 und bei der Neopresse etwa 1.000.

Themen, die mir wichtig sind, sind von den großen Medien aufgegriffen worden. Das funktioniert, weil mein Blog nicht dem Tagesgeschehen hinterherhechelt, sondern vorausschauend brisante Themen aufgreift. Meine Artikel „Kapitalgedeckte Rente, Umlagerente oder eigene Vorsorge?“, „Vier Minuten für  ein Stück Butter –der  Reallohn ist trotzdem gesunken“ oder „Verbrauchssteuern bringen 30 % von Hartz IV sofort zurück“ sind hundertmal ab- und umgeschrieben worden. Das ist gut so im Netz. Die Kleinen sind Ideenspender für die Großen. Da entsteht Vielfalt.

Ich möchte meinen Lesern, aber auch den befreundeten Blogs für das Interesse und die Unterstützung danken.

Nächstes Jahr ist Europawahl.

Da gibt es viele heiße Themen: Staubsaugerverbot, Niedrigzinsen, Saatguthandelsverbot, Absinken der Nettolöhne,  Kinderschänderei, Eurowahnsinn, Klospülungsverbot, Luxusabgeordnete und -beamte, Bankenrettung, Klima-Hokuspokus, Ekelzigarettenschachteln, Glühbirnenverbot. Es gibt im Internet viel zu tun. Ich werde den Wahlkampf konstruktiv begleiten!