Grüne sponsern Kindsmord-„Satire“

Derzeit wird viel über Kindertötungen in Arabien berichtet. Aber auch mitten in Europa wird Kindermord vorbereitet. Allerdings nicht unter der grünen Fahne des Propheten, sondern unter der Sonnenblume von den Grünen und unter dem Deckmantel von „Kunst“. Die Grünen waren ja schon als Kinderschänder aufgefallen und sie wollen Grundschüler von Sextanten belästigen lassen, aber jetzt ist was im Netz, da bleibt einem die Spucke weg.

In der deutschen „Kunst“ gab es immer problematische und inakzeptable Schweinereien. Da war 1897 das Tantengedicht von Frank Wedekind:

Ich habe meine Tante geschlachtet .
Meine Tante war alt und schwach.
Ihr aber, oh Richter, ihr trachtet
Meiner blühenden Jugend-Jugend nach.

Oder Gottfried Benns Rattentrauer aus dem Jahr 1912:

Der Mund eines Mädchens, das lange im Schilf gelegen hatte,
sah so angeknabbert aus.
Als man die Brust aufbrach, war die Speiseröhre so löchrig.
Schließlich in einer Laube unter dem Zwerchfell
Fand man ein Nest von jungen Ratten.
Ein kleines Schwesterchen lag tot.
Die andern lebten von Leber und Niere,
tranken das kalte Blut und hatten
hier eine schöne Jugend verlebt.

Jörg Lanz von Liebenfels, schreckte bereits 1908 vor Kindermord nicht zurück: „Bringt Frauja Opfer dar, ihr Göttersöhne, auf und bringt ihm dar die Schrättlingskinder!“ Über seiner Ordensburg flatterte bereits seit 1907 die Hakenkreuzfahne.

Künstler waren immer schon das Letzte. Aber die grünen Landtagsabgeordneten aus Kärnten haben noch einen draufgesetzt. Aus der mit Steuermitteln prall gefüllten grünen Parteikasse wurde ein Horrorfestival, das „Fright Nights Horror Filmfestival“ gesponsert. Damit wurde auch ein Film über die Zubereitung von Kinderfleisch gefördert. Die Musik für den Film hat der grüne Landtagsabgeordnete Rolf Holub mit seiner Combo gespielt. Wer nachts noch keine Albträume hat, kann sich das Ansehen. Hier ist das Video des Schreckens.

„Was ist das für ein Fleisch?“, wird da gefragt. „Wie gesagt, es ist Kindsschnitzel; in unserer Region gibt es den Küchen-Trend zum Kärntner Blondkind“, antwortet der Saualm-Wirt Wolfgang Gigler. Inzwischen bereut Gigler seinen Auftritt samt Frau als Kellnerin und den eigenen „Freiland-Kindern“ mit Ohrenmarken, wie man sie von Kühen kennt: „Uns tut die Sache total leid, wir haben nicht mitgedacht“, sagte er gegenüber der Kleinen Zeitung, nachdem er mehrere Morddrohungen erhalten hatte.

Gigler präsentierte den Zuschauern eine Schautafel, die so ähnlich aussah, wie diese Handskizze:

Skizze einer gezeigten Schautafel aus dem Video
Skizze einer gezeigten Schautafel aus dem Video

Bereits in alttestamentarischen Zeiten gab es den von König Herodes befohlenen bethlehemitischen Kindermord.  Aber Herodes hatte wenigstens nicht die Absicht die Kinder zuzubereiten und zu verspeisen.

Nach Protesten aus dem Volk wurde zuerst behauptet, daß es nur „Satire“ sei. Dann wurde nachgeschoben, daß der Film ein Protest gegen die Käfighaltung von Tieren ist. Das ist aber wirklich sehr weit hergeholt, denn im Film war ja nur von Kindsschnitzel mit Babyspeck die Rede. Demnächst werden – wenn wir nicht aufpassen – die Grünen voraussichtlich gegen den Verzehr von Kindern aus Käfighaltung protestieren und  sich für die Freilandhaltung an Zäune von Kindergärten anketten. Im Kühlregal des Supermarkts wird es dann Bio-Kinderfleisch von Blondkindern mit Qualitätssiegel von irgendeinem grünen Betrugsverein geben.

Warum eigentlich Blondkinder? Die Grünen haben eine perverse Abneigung gegen das eigene Volk. Wer grölt denn immer „Nie wieder Deutschland!“ ?

Die WELT berichtete bereits am 19.11.2007, daß Armin Meiwes (45), der zu lebenslanger Haft verurteilte „Kannibale von Rotenburg“, der Gefangenengruppe der Grünen beigetreten ist. Da haben die Grünen ja einen richtigen Experten für ihre saubere Parteiarbeit…