Fragen nach dem Terroranschlag

Das war kein normaler Verkehrsunfall, der einfach so passierte, weil der Fahrer mal Gas und Bremse verwechselte. Auch einen epileptischen Anfall kann man ausschließen. Das war eindeutig ein geplanter Anschlag in Limburg, aus dem sich zahlreiche Fragen ergeben.

Ist es wirklich sinnvoll, immer kleinere und leichtere Fahrzeuge zu führen, statt Pkws mit etwas mehr Gewicht und Blech? Mir ist in einen OPEL Omega mal ein Einmann mit einem Ford-Mietwagen von der Seite reingefahren und ich konnte die Fahrertür noch bewegen und selbst zur Werkstatt fahren! Der Wagen war noch reparabel und kein Totalschaden.

Macht es nicht doch Sinn wie von mir gefordert zusätzlich 500.000 Militärpolizisten auf die Straße zu bringen und Reservisten zu bewaffnen?

Wie lange dauert es noch bis Deutschland ein Entschädigungsgesetz für Terroropfer auf den Weg bringt? Die Geschädigten vom Breitscheidplatz sehen immer noch in die Röhre.

Ist die Erstattung von Versicherungs- und Krankenhauskosten durch die Herkunftsstaaten von Kriminellen nicht eigentlich eine Selbstverständlichkeit? Statistisch gibt es doch eine erhöhte Schadenshäufigkeit von Leuten aus Eritrea, Somalia, Afghanistan, Irak, Syrien, Algerien, Marokko usw.? Deutschhland wurde nach dem Krieg doch auch zu Entschädigungen herangezogen!

Wieso laufen polizeibekannte Asylanten frei rum? Der Kraftfahrer des Lkw ist durch Rauschgift und Gewalt aufgefallen, wobei von der Polizeiführung die näheren Details verschwiegen werden. Hat der Moslem Rauschgift nur verkauft oder hat er sogar selbst welches genommen?

Sollte die CDU die Blut- und Messerkanzlerin Dr. Merkel nicht langsam mal aus dem Amt werfen?

Carsten Hütter, sicherheitspolitischer Sprecher der AfD, erklärte zum sog. „Vorfall“: „Für den gesunden Menschenverstand deuten alle Zeichen auf einen islamistischen Terroranschlag. Ich werde das Gefühl nicht los, dass die Polizei einen Maulkorb von oben erhalten hat und die Medien den offensichtlichen Hinweisen auf einen islamistischen Anschlag nur sehr zögerlich nachgehen. Vor dem Hintergrund des vertuschten islamistischen Messerangriffs in Paris mit vier Toten stößt diese Praxis besonders übel auf.“