PB-Interview mit Dr. Merkel

„Die Sorgen sind da, weil täglich viele Kóronaviren kommen. Ich verstehe, wenn Bürger sich fragen, wie viele es noch werden, aber weder ich noch andere können das derzeit seriös vorhersagen.“ So Kanzlerin Dr. Merkel im Exklusivverhör mit dem PB-Redaktionsnetzwerk.

PB: „Die Bundesregierung hätte die österreichische Grenze mit einem Zaun sichern können und die Rückkehrer des Schiurlaubs in die Quarantäne schicken?“

M: „Wenn wir jetzt anfangen, uns noch entschuldigen zu müssen dafür, dass wir ja in Notsituationen ein freundliches Gesicht zeigen, dann ist das nicht mein Land.“

PB: „Wie wollen Sie die Bürger von Ihrem Kurs überzeugen, die Ärzte, die längst kapitulieren und sagen, wir haben keine Schutzausrüstung?“

M: „Ich spreche ja regelmäßig mit Krankenkassenfuntionären. Ich sehe die enormen Herausforderungen, vor denen sie stehen; ich weiß, daß ja viele Ehrenamtliche alles geben, was sie können.

Ich sage ihnen, welche Gesetzesänderungen wir auf den Weg gebracht haben, um Kurzarbeiteranträge schneller zu bearbeiten. Aber all das ändert nichts daran, dass wir mit nationalen Regelungen ja allein das Problem nicht lösen können. Das geht nur mit der Solidarität Europas. Ganz Europa muß die Erkrankten fair auf die Mitgliedsstaaten verteilen. Und auch über Europa hinaus muß ja gehandelt werden. Die Kóronaursachen können wir nur mit globalen Anstrengungen bekämpfen. Denken Sie nur an Afrika, Asien, Amerika und das riesige Ozeanien!“

PB: „Wenn man sich so umhorcht, waren es nicht die Chinesen, die in Thüringen am Anfang der Infektionskette  standen, sondern Tirolrückkehrer. Dabei war es ein offenes Geheimnis, das sich dort das Virus ungehindert ausbreitete. Die Bundesregierung hätte die österreichische Grenze sichern können und die Rückkehrer in die Quarantäne schicken. Wobei eine Zweiwochenfrist wohl ausgereicht hätte?“

M: „Nun sind sie halt da“.

 

Grüße an den Verfassungsschutz und den SPD-Fernseharzt. Bleibt gesund!

Beitragsbild aus der heutigen ZellerZeitung.