Zahl der Kóronatoten kann nicht stimmen

Anfangs hat man die geringe Zahl der Kóronatoten in Deutschland mit der geringen Zahl der Infektionen begründen können. Bei einer kleinen Grundgesamtheit der Infizierten kann es statistisch zu Ausreißern bei den Gestorbenen kommen, die durch Zufälle bedingt sein könnten. Je größer jedoch eine Grundgesamtheit wird, desto weniger wird sie durch Zufälle beeinflußt, und in diesen größeren Fallzahlen bewegt sich das Zahlenwerk jetzt.

Mittlerweile ist die Zahl der Infizierten in die Höhe geschnellt. Am Freitag abend um 18:30 betrug die Zahl der Infizierten in Deutschland 3.481, die der Toten 8. In Italien betrug die Zahl der Infizierten 17.660 und die Zahl der Toten 1.266. In Spanien war das Verhältns 4.334 zu 122.

Die Zahl der Toten, die Italien ausgewiesen hatte, betrug bei der gleichen Zahl von Infizierten wie in Deutschland  148.

Jeder, der in einem Medizin- oder Ingenieurstudium mathematische Statistik gelernt hat, kann daraus nur drei Schlüsse ziehen: Entweder in der übrigen Welt ist eine andere Krankheit unterwegs als in Deutschland, oder Germanenhusten ist hart wie Kruppstahl und die deutschen Lungen sind zäh wie Leder, oder es wird auf die eine oder andere Art manipuliert.

Am Freitag wurde auf einer Pressekonferenz des Robert-Koch-Instituts mitgeteilt, daß Verstorbene nicht nachträglich auf COVID-19 getestet werden. Man vertraue auf die richtige Diagnose war die banale Begründung.

Die Diagnose auf dem Totenschein könnte beispielsweise sein: J12.9 “Viruspneumonie, nicht näher bezeichnet”. Das ist nicht direkt gelogen, verspart aber die Meldung eines Kóronafalls und die damit einhergehenden Quarantänemaßnahmen im Krankenhaus.

 

 

Grüße an den Verfassungsschutz, bleibt gesund!