Bremen und Berlin – die Problemslums

Ich habe für den Mai mal die Unterbeschäftigung (Verweilen in Maßnahmen) und die Arbeitslosigkeit in Summe für die einzelnen Bundesländer zusammengestellt. Roundabout ist es so, daß die helldeutschen Länder seit Februar einen deutlich höheren Anstieg der Zahlen haben als die dunkeldeutschen. Dahinter verbirgt sich unter anderem, daß die alten Länder einen ausgeprägteren Dienstleistungssektor mit wackligen Geschäftsmodellen haben. Eine Galerie oder ein Literaturkaffee haben in heroischen Zeiten größere Probleme als ein Bäcker oder ein Baustellentoilettenvermieter.

Land Arbeitslosigkeit Unterbeschäftigung in %
Bremen 25,7
Berlin 22,1
Sa-Anhalt 19,1
Mec-Pom 18,5
Hamburg 17,7
NRW 17,3
Saarland 17,1
Brandenb. 14,6
Sachsen 14,4
Thüringen 14,3
Schl.-Holst. 13,9
Niedersa. 13,5
Hessen 12,5
Rh-Pfalz 12,4
Baden-W. 9,6
Bayern 8,6

Die unglücklichste Entwicklung mit den höchsten Steigerungen hatten in den letzten drei Monaten Baden-Württemberg, Hamburg und Berlin. Daß kein Arbeitsplatz verlorengehen müßte war die grobe Fehleinschätzung eines Maulhelden. Das dicke Ende kommt meiner Meinung nach im September, wo wir eine deutliche Steigerung sehen werden.

In Bremen und Berlin helfen keine Konjunkturprogramme mehr, sondern nur noch ein Bevölkerungsaustausch. Es gibt dort zu viele Glücksritter, die mit Steuergeldern Projekte machen wollen. Das ist seit März endgültig zum Scheitern verurteilt. Vor allem muß die Kanzlerin raus aus Berlin.

 

Grüße an den V-Schutz. Merkel ist verrückt mein Kind, die ist in Berlin, wo die Verrückten sind, da gehört sie hin!