Medikament war angeblich unwirksam, weil es Donald T. gut fand

In den Forschungseinrichtungen arbeiten Wahnsinnige an Frankenstein, Vollidioten an Klimamodellen, in den Zeitungen haben sich Faktenerfinder festgesetzt und eine Mafia kämpft vertiert um den Verkauf einer Impfung, die es noch gar nicht gibt. Immer wieder gibt es Zeiten, da ist fast die ganze Welt ein Irrenhaus.

Ich habe mich etwas gewundert mit welcher Vehemenz Dr. Merkel immer erneut behauptet, daß man bis zur Impfung Maske tragen muß. Dabei gibt es doch verschiedene Optionen, die noch niemand kennen kann: Daß das Virus sich irgendwie von alleine verabschiedet, daß eine wirksame Behandlung gefunden wird, oder ein anwendbares Medikament. Selbst wenn diese Wahrscheinlichkeiten jeweils nur 10 % betragen würden, sollte man sie doch als Möglichkeiten in Betracht ziehen.

Jetzt ist rausgekommen, daß es ein Malariamittel gibt, welches zu Beginn der Pandemie in verschiedenen Ländern auch erfolgreich angewendet wurde. Und dann erwärmten sich Donald Trump und Jair Bolsonaro öffentlich für die Behandlungsmethode. Das durfte für die Multimilliardäre und die von ihnen ausgehaltenen NGOs und Medien nicht sein. Es wurde ein völlig unwissenschaftlicher Eintrag gegen das Malariamittel in das Heftel „Lancet“ – eine bisher renommierte medizinische Zeitschrift – lanciert, was zur Folge hatte, daß das Mittel von der Weltgesundheitsorganisation nicht mehr empfohlen wurde. In den MSM wurde fortan behauptet, daß Hydroxychloroquin, so der Name des Mittels, eine Marotte von Trump und deshalb schon ein No-go wäre. Frankreich zum Beispiel verbot den Gebrauch für Kóronapatienten ganz, das deutsche Bundesgesundheitsministerium gab eine Medikamentenspende eines deutschen Chemiebetriebs ungebraucht zurück. Auch der von mir mehrfach mit dem Alias „Dr. Pfosten“ veräppelte allwissende merkeltreue Hofmediziner wollte – politisch korrekt – nichts damit zu tun haben. Hydroxychloroquin sei kein Hoffungsträger.

Inzwischen ist klar, daß das Malariamittel von Trumpgegnern gezielt diskreditiert wurde, um dem Präsidenten zu schaden und seinen Ruf zu zerstören. Die Bekämpfung des Kóronavirus ist zwischen die politischen Fronten geraten. Die Zeitschrift Lancet hat den Artikel gegen Hydroxychloroquin wegen erwiesener Scharlatanerie inzwischen zurückgezogen, die WHO ist auch in die Ausgangsstellung zurückgekippt. Nur Dr. Merkel hält noch an ihrer Impfung fest. Sie ist stur und einmal getroffene Aussagen werden von ihr nicht gern revidiert.

Es gibt böse Gerüchte, daß hinter der Kampagne gegen Hydroxychloroquin, Trump und Bolsonaro neben den bekannten kommunistischen Pseudoeliten auch wirtschaftlich interessierte Labors und Pharmafirmen stecken würden. Sollte sich das als richtig herausstellen, – und das ist jetzt nur noch eine Frage der Zeit – haben die erklärten Impfgegner in Zukunft Oberwasser. Sie können auf kriminelle Machenschaften staatlicher Stellen oder zumindest auf entsprechende Verwicklungen in mafiöse Netzwerke verweisen. Es ist eine gute Frage, wie man zum Beispiel das Bundesgesundheitsministerium wieder etwas blankputzen kann. Da sind Umbesetzungen im Kanzleramt und im Ministerium wohl unvermeidbar. Meine Freundin ist kein Impfgegner. Aber angesichts der kriminellen Strukturen in Ostberlin würde sie doch erstmal anderen Leuten den Vortritt lassen, bevor sie die Spritze setzen läßt. Das Mißtrauen ist gewachsen, auch unter befreundeten Ärzten.

Im Volksmärchen Die sieben Schwaben wird erzählt, wie Veitli vorangehen soll, als die Sieben mit einem Spieß gemeinsam einen Drachen erlegen wollen. Bei den Brüdern Grimm heißt es: „Gang, Veitli, gang, gang du voran, i will dahinte vor dir stahn.“ So stell ich mir den Andrang bei der Impfung vor.

 

Grüße an den V-Schutz.