Schutzsuchende plündern Grünenhochburg

Vor ein paar Tagen hatte ich noch einen Satirebeitrag geteilt, daß sich Ladendiebe zu Plünderern zusammenschließen sollten. Daß dieser Rat so fix befolgt wird, hab ich nicht gewollt. Auf die Probleme Stuttgarts hatte ich vor längerer Zeit in einigen Posts hingewiesen: Die Häßlichkeit der Innenstadt, die Aussperrung des Individualverkehrs, die Grünen und die Wutbürger. Nun hat sich alles zu einem Knoten verwurstelt und die schutzsuchenden Einmänner haben sich zu Gruppen vereint. Bevorzugtes Ziel: Die Funktelefonläden. Das beruhigt sehr, daß die so geerdet sind.

Das Video ist von einem Ausländer gemacht worden, da traut sich die Maasi nicht das zu sperren. Wäre ja Rassismus. Der Kameramann legt immer wieder Wert auf die Feststellung, daß er die Polizei filmt. Ja, da haben sich die Grünen und Schwarzen mit ihrer Rassismuskampagne was hochgezogen, was sie so vielleicht garnicht wollten.

Die Polizei sollte solange sie von der Politik keine Rückendeckung erhält, sehr zurückhaltend reagieren und sich nicht unnötig in juristische Gefahren begeben. Warum soll man riskieren wegen Rassismus Lebenslänglich zu bekommen mit anschließender Sicherungsverwahrung. Man muß die jungen Leute auch mal ein bißchen machen lassen. Es trifft in solchen Nobelzeilen ohnehin die Läden der Ewigmorgigen, die das alles so gewollt haben.

Was den Schaden betrifft: Das zerkloppte Glas ist ein Millionstel, was Dr. Merkel mit ihrer Politik angerichtet hat. Die nächtlichen Plünderungen lenken von der millionenfachen Arbeitslosigkeit ab, die die Regierung kürzlich verursacht hat, von den bevorstehenden Insolvenzen und der beginnenden Armut. Der Hauptfeind sitzt in Berlin, der Fisch fängt immer am Kopf zu stinken an.

 

Grüße an den V-Schutz. Da haben wir wohl die Falschen beobachtet?