Spekulationen vor der US-Wahl

Boris Johnson hat alle Versuche der Eurokraten überlebt ihn von der politischen Bühne zu verdrängen. Er sagte nie, daß er einen No-Deal bevorzuge, was allerdings das beste Resultat für Großbritannien wäre. Er machte das Gegenteil von Theresa May, die immer wieder sagte, sie wolle den Brexit, aber sie verhandelte endlos, um ihn zu verhindern. Johnson hat gesagt, er wolle einen Deal mit der EU, obwohl er ihn in Wirklichkeit nicht anstrebt. Er setzt auf den australischen Weg der Geltung der Grundsätze der Welthandelsorganisation.

Macrons Agenda der Vorherrschaft in EU-Europa und Frankreichs schreckliche fiskalische und wirtschaftliche Lage ermöglichen Johnson den harten Ausstieg. Vielleicht gibt es hinter dem Rücken des schwächelnden Hosenanzugs sogar eine Übereinkunft zwischen Macron und Johnson. Binnenmarktkommissar Michel Barnier spielt ggf. noch etwas Verhandlungstheater, um Merkel in den April zu schicken. Macron hat keine Bedenken gegen einen No-Deal-Brexit. Aber Deutschland. Ich hatte auf PB schon öfter auf Deutschlands Handelsüberschuss mit Großbritannien hingewiesen. Die deutsche Industrie, die durch Merkels Politik von den russischen Märkten abgeschnitten wurde (um Präsident Obama etwas zu beruhigen), wird nun auch von Großbritannien abgeschnitten werden, sobald die Zölle steigen und Trump die Wahl gewinnt. Das ist im Verbund mit der Zerstörung des Fahrzeugbaus durch EU-Vorschriften eine mittlere Katastrophe für Deutschland.

Dr. Merkel scheint sich mit den Kóronamaßnahmen gegen innere Unruhen wappnen zu wollen, weil sie weiß, daß Unruhen wegen der Zerstörung der deutschen Wirtschaft bevorstehen. Sie versucht alles zu tun, um im Sinne ihrer Davos-Hexenmeister und -einflüsterer noch Tatsachen zu schaffen, was aber scheitert. Als die böse Königin die 16 Zwerge in ihren Schneeköniginnenpalast eingeladen hatte, wurde dumm rumdiskutiert. Dasselbe ein paar Tage später in Brüssel, obwohl während der deutschen EU-Präsidentschaft von den MSM doch die spektakuläre Zerschlagung des gordischen migrantischen Knotens angekündigt worden war. Die Reichen spekulieren angesichts des Machtzerfalls hinter Merkels Rücken bereits auf ihr Scheitern. Die führertreuen MSM hatten vor Wochen einen immer stärkeren Euro und den Zusammenbruch des Dollars prophezeit. Der Euro hat sich jedoch zwischen 1,17 und 1,18 festgefressen. Der entgegen den Mutmaßungen der MSM feste US-Dollar ist ein Anzeichen dafür, daß intelligentes und furchtsames Geld beginnt, Europa zu verlassen. Man lese nur die Kommentare von Daniel Stelter und Mister Dax, um zu begreifen was Realität ist. Die Gefahr eines No-Deal-Brexit wird real. Schiß davor hat nur die Merkel-Kamarilla (sie tut aber nichts dagegen) und die EZB. Diese muß den Euro hochhalten, um die Kontrolle über die europäischen Staatsschulden nicht zu verlieren.

Je mehr die Globalisten auf die große Transmission setzen, desto mehr Patrioten wie zum Beispiel Trump und Johnson sind bereit, das Risiko einzugehen, dem langsam voranschreitenden Staatstreich in Amerika und Europa ein Ende zu setzen. Die Präsidentenwahl in den USA wird zu einem Ereignis, das unterschiedliche Entwicklungen zu einem großen Schauspiel zusammenfasst, und das Ergebnis wird die Welt verändern, unabhängig davon, wer gewinnt. Die Wechselrelationen zwischen Euro, Dollar, Gold, Bitcoin und US-Aktien deuten darauf hin, daß einige Mächtige entgegen aller Agitation und Propaganda mit einem Trump-Sieg rechnen.

Die Glaubwürdigkeit des harten Brexit hängt an der Wiederwahl Trumps, seine Niederlage würde die Position Johnsons etwas schwächen. Trotzdem hat Boris Johnson den Unterhändler der EU Barnier für heute schon einmal ausgeladen. Eine Reise nach London hätte keinen Zweck, wenn die EU nicht zur Aufgabe ihrer dominanten und knechtenden Positionen bereit ist.

Der Pariser Sky News-Korrespondet Adam Parsons twitterte am Freitag:
BREAKING: UK Government source says Lord Frost has spoken to Barnier and told him not to bother coming to London on Monday for more talks. (Baron David George Hamilton Frost ist der Chefunterhändler des Premierministers ihrer Majestät mit der EU)

 

Grüße an den V-Schutz: Es könnte sein, daß Dr. Merkel noch im November gefrustet zurücktritt, bevor sie vom Hof gejagd wird. Die Neubaupläne in Berlin lassen nach den Forschungen von Prof. Parkinson auf ein desaströses Ereignis schließen. Vermutlich schreit im Keller des Kanzleramts schon jetzt eine hungrige Katze.