Bundesfinanzminister Scholz für Hupverbot um Freudenhäuser

Der Frühling hat begonnen, die Hormone spielen verrückt. In Reime verwandelt hört sich das so an:

Die Eier werden billiger, die Mädchen werden williger, es stinkt auf den Aborten, Frühling allerorten.

Ist natürlich romantisierende Poesie, denn die Eier werden immer teurer. Aber wenn eine ansehnliche Schnitte auf die Gasse geht, gehört es sich für den Junghandwerker immer noch, daß er pfeift oder falls er gerade mit einem Auto unterwegs ist, daß er hupt, um sein Interesse anzudeuten. Viele Frauen freuen sich auch über Aufmerksamkeit. Nur Saskia nicht, weil bei der niemand dergleichen tut. Sie will sowas aus Gründen der Gleichkaltstellung nicht.

In der Sendung „Hart aber fair“ landete Olaf Scholz gestern einen Volltreffer im Kampf um die aussichtsreiche Kanzlerkandidatur. Er forderte ein Hupverbot um Freudenhäuser. Es gibt nur noch ein Hindernis: Verkehrsminister Andi Scheuer zu PB Faktenerfinder: „Ich kriege das nicht auf die Rille.“

 

Grüße an den Inlandsgeheimdienst: „Feminismus existiert nur, um hässliche Frauen in die Gesellschaft zu integrieren.“ (Charles Bukowski)