Digitalisierung als Hilfe für Dr. Merkels Verbrecherbanden

Aus dem Magdeburger Uniklinikum wurden Daten besorgt und an Anhängsel linker Positionen weitergeleitet. Daraus kann man lernen: Datenschutz wird nur funktionieren, wenn alle mit Daten befaßten Personen zuverlässig sind. Das ist in Deutschland nicht der Fall.

Es fehlt der Wille linke und sonstige kriminelle Personen von Posten in der Datenverarbeitung fernzuhalten, es fehlen die arbeitsrechtlichen Instrumente um Verdachtsfälle zeitnah zu entfernen und es gibt eine staatliche Förderung linksradikaler Strukturen. Es gibt keine rote Linie, die staatliche und linksradikale Organisationen trennt, sondern im Gegenteil ein Kontinuum der Duldung: Die CDU findet sich damit ab, daß das sozialdemokratische Familienminsterium linke NGOs fördert. Die SPD wiederum findet den Knopf nicht, der unakzeptable Gewalttäter abschaltet.

Die Magdeburger Katastrophe ist kein Einzelfall. Bereits früher wurde bekannt, daß in Polizei, Finanzämtern und ähnlichen staatlichen Strukturen Daten- und Informationslecks entstanden sind, die Kriminellen aller Länder und Fachbereiche die Arbeit erleichtert haben.

Den Abfluß von Infos gab es auch schon ohne EDV. Die Hinweise, wie das Bodemuseum zu knacken ist, wurden vermutlich aus der Securityszene  gegeben, ohne daß ein Computer im Spiel war. Mit Datenverarbeitung kann man aber wesentlich effizienter und schneller größere Datenmengen erlangen und bewegen, wie der Magdeburger Kasus zeigt.

Die in fast allen Wahlprogrammen geforderte Digitalisierung beinhaltet die Sammlung und Verwertung von Daten. Daß sensible Daten gleich gelöscht werden, ist ein Märchen. Adreßdaten sind sensible Daten und es ist nicht sinnvoll, daß das Finanzamt oder das Grundbuchamt diese Infos löscht. Es wäre besser, sie wären auf Karteikarten oder in staubigen Akten gelagert, als in Dateien.

Der vom jeweiligen Zeitgeist vor sich hergetriebene Staat ist der potenteste und gemeinste Verbrecher, wie die Historie (übrigens nicht nur die deutsche, sondern auch die aller Siegermächte) zeigt. Man sollte ihm nur so wenig wie möglich Einblick in die Privatangelegenheiten ermöglichen. Wer sich für mehr Digitalisierung in der Verwaltung begeistert, hat sie nicht alle.

 

Grüße an den Inlandsgeheimdienst: „Verschwiegenheit fordern ist nicht das Mittel, sie zu erlangen.“ (Geh. Rath v. Goethe, 1821)