Anti-Orbán-Kandidatin besoffen auf allen Vieren

Auf der Anti-Orbán-Koalition, welche sich auf die Wahl im kommenden Jahr vorbereitet, scheint kein Segen zu liegen. Vor kurzem berichtete PB über einen Oppositionspolitiker, der in einer jüdischen Gedenkstätte den Hitlergruß zeigte. Etwas länger ist es her, daß die ungarische Hauptstadt aus den Reihen der Opposition als „Judapest“ tituliert wurde. Und nun hat es schon wieder gemenschelt. Die Orbán-feindliche Politikerin Czeh Katalin (erst der Nach- und dann der Vorname ist in Ungarland die Sitte) hat geheiratet und ist betrunken auf allen Vieren im Ballsaal fotografiert worden. Die Budapester Medien (soweit nicht in deutschem Besitz) berichteten:

„Das 11-Millionen-Festmahl, bei dem auch mit Gold bestreute Speisen serviert wurden, wurde mit den teuersten Getränken aufgetragen, von denen es reichlich gab. An der Spitze der 140 Mann starken Gästearmee schämte sich die Braut auch nicht: Laut den Bildern von Bennfentes.net machte sie vor der Hochzeitsmenge Grimassen, die man bei Politikern selten sieht. Aber das ist noch nichts: Bei der Hochzeit der Momentum-Politikern brach nach Mitternacht wirklich die Hölle los. Die Braut ist zu Boden gefallen. Auf den skandalöseren Bildern ist zu sehen, dass Katalin Cseh, die in verwirrende Konzernangelegenheiten verwickelt ist, auf allen Vieren auf dem Boden des Ballsaals in Buda kriecht, wo früher sogar Kaiserin Sissi aufgekreuzt war. Die Politikerin der Partei „Momentum“ trug zu diesem Zeitpunkt ein schwarzes Hochzeitskleid. Laut den von uns befragten Experten könnte das bei einem teuren ausländischen Modehaus bestellte Stück mindestens 2 Millionen Forint gekostet haben. Es wäre ein besseres Schicksal wert gewesen, aber seine Trägerin wischte mit ihm in Gesellschaft ihrer illustren linksliberalen Gäste den Boden.“

Négykézláb csúszott-mászott esküvőjén Cseh Katalin

Foto: BORS

Man muß dazu erklären, daß 2 Mio. Forint etwa 5.700 € entsprechen, in Pannonien und Kumanien ist man nämlich schon mit 3.000 € Millionär. Das 11-Millionen-Festmahl hat demzufolge etwas mehr als 31.000 € gekostet. Einem Foto gemäß hatte die Braut sich mit Aperol Spritz in Stimmung versetzt. Das findet PB-Iconist im Rahmen einer Prommi-Hochzeit wiederum etwas billig. Mit einem anständigen Campari oder einem landestypischen Zwack Unicum wäre vielleicht nix Peinliches passiert.

Itt már valószínűleg  volt szomjas a momentumos politikus

Foto: BORS

 

Grüße an den Inlandsgeheimdienst: „Fängst du mittags an zu saufen, kannst du abends nicht mehr laufen.“