Inhaftierung von Migranten und Kurieren in Piątnica bei Łomża

In Piątnica bei Łomża wurden zehn Ausländer von der Polizei festgenommen. Es sind Moslems, die illegal die polnische Grenze überschritten hatten, und deren Schlepper.

„Um 9:00 Uhr hat die Polizei in Piątnica Poduchowna zwei Männer im Zusammenhang mit der Beihilfe zum illegalen Grenzübertritt festgenommen. Die Festgenommenen sind Bürger Usbekistans. Die Fahrer wollten acht irakische Bürger in Skoda-Autos transportieren. Wir untersuchen diese Angelegenheit noch.“ – So informierte Justyna Janowska vom Städtischen Polizeipräsidium in Łomża.

Offensichtlich erfolgte die Festnahme in der Tankstelle von PKN Orlen in der Sawiskowska.

Polizeikontrolle in Dubicze Cerkiewne. Die Stadt selbst ist nicht im Ausnahmezustand, sondern liegt im Sperrgebiet. An der Kreuzung kontrollieren die Uniformierten jedes Auto, das auf der Straße Nr. 685 in Richtung Hajnówka und Kleszczel, aber auch in Richtung Bielsk Podlaski und Policzna fährt. In dieser Region wurden neuere Versuche unternommen, die polnisch-weißrussische Grenze zu bezwingen.

Der eigentliche sonst lebhafte Grenzverkehr ist zum Erliegen gekommen. Nach und nach werden immer mehr GÜST geschlossen. Auch die Eisenbahnstrecke, an der die Moslems einen Durchbruch versucht hatten, ist immer noch blockiert.

Trotz Sanktionen lief der deutsche Außenhandel mit Weißrußland 2021 eigentlich prima. Die BRD exportierte seit Jahresbeginn bis einschließlich September für 1,1 Mrd. €, Weißrußland lieferte für 0,6 Mrd. € nach Deutschland. Der größte Teil der Transporte lief über Polen.  Sehr ernst können die Santionen gegen Lukaschenko also nicht gewesen sein. Die Medien verbreiten wohl wieder mal ungeprüfte Fakenews.

 

Grüße an den Inlandsgeheimdienst: Abgehörtes Telefongespräch zischen Putin und Lukaschenko: „Aljaksandr Ryhorawitsch, warum gibst du den Flüchtlingen Schweinefleisch zu essen?“ – „Es geht nicht anders, wenn ich ihnen Brot gebe, sind sie nicht wütend genug“.