Phantasiebescheide der Grundsteuer
Was die bebauten Grundstücke betrifft, hat sich das Finanzamt in nachvollziehbaren Bahnen bewegt. Die zugrunde gelegten Annahmen stimmen weitgehend mit den Ermittlungen der Gutachterausschüsse überein.
Das ist bei den unbebauten Grundstücken leider nicht der Fall. Ich habe ein 7 m breites Grundstück, daß zur Hälfte Straße ist, zur anderen Hälfte Wiese. Auf der ganzen Länge liegen drei öffentliche Leitungen drunter, die auch grundbuchlich gesichert sind. Auf der Straße hat der Nachbar ein Überfahrtsrecht, weil das der einzige befahrbare Zugang zu seinem Grundstück ist. Das Finanzamt hatte das Grundstück als Bauland mit 60 € pro Quadratmeter eingestuft. Nach zwei Einsprüchen wurde der Grundstückswert nun auf 3.100 € reduziert, immer noch ein Mondpreis, aber ich gebe jetzt nach.
Ähnlich ging es dem Nachbarn. Da wurde nicht bebaubares Gartenland – auch mit öffentlichen Leitungen unterlagert – zunächst als Bauland behandelt. Hier brachte ein Einspruch eine Reduzierung von 60 auf 5 € pro Quadratmeter.
Noch offen ist ein weiterer Einspruch aus der Nachbarschaft. Da wurde eine Schafsweide im Außenbereich, die der Gutachterausschuß mit einem Euro eingeschätzt hatte, mit 17 € pro qm beschieden. Mal sehn was draus wird.
Man merkt, daß der Staat für die Asylanten und Geduldeten Geld braucht. Da ist fast jedes Mittel recht. Es sollte endlich abgeschoben werden, damit Geld gespart wird. Außerdem muß der Ukrainekrieg beendet werden. Deutschland ist ganz anders amputiert worden und der Selenskiy hat sich noch. Das Leben vieler junger Männer würde für eigene friedliche Zwecke aufgespart werden. Man muß auch bedenken, daß Männer für Frauen nicht nur Unterhaltungswert haben. Grade wo der Frauentag vorbei ist gebe ich das zu bedenken.
