Impressum

Dr.-Ing. Wolfgang Prabel
Im Dorfe 34
99441 Mechelroda
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Telefon: +49 (0)172-3745075


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27 Antworten auf “Impressum

  1. Sehr geehrter Dr.-Ing. Wolgang Prabel,

    es wäre sehr schön, wenn Ihre Blogseiten auch eine Druckfunktion/Druckseite verfügen würden.
    Ansonsten: Respekt zu Ihrer Arbeit!
    MFG
    Ben Willard,
    Ronin

  2. Berlin, 23.10.2013
    Sehr geehrter Herr Prabel,
    ich bin heute durch Zufall an Ihre längere Arbeit über die Lebensreform, den Neuen Menschen und die braunen Ursprünge des Ökologismus gestoßen. Leider ist auf der Adobe-Datei nicht vermerkt, ob es sich dabei um Ihre Dissertation oder um welche Art von Arbeit es sich handelt. Da ich diese wegen meiner ähnlichen Forschungsergebnisse gerne zitieren möchte, wäre ich Ihnen um eine Kurzinfo dankbar.
    Dank und Gruß
    Peter Guo

  3. Ich bin froh, auf Ihre Seite gestoßen zu sein.
    Schön wenn mal ein Ingenieur die Welt erklärt und nicht immer nur die üblichen gegenderten Gutmännchen.
    Ich hatte gerade Ihren Bericht über die Kosten der „nachhaltigen“ Energien gelesen -sehr schön !
    Schon 1990 im Studium hatte ich gelernt, daß PV-Anlagen eine negative Energiebilanz über Lebenszeit haben, aber das interessiert natürlich keinen Özdemir, der ja auch glaubt wir würden GByte erzeugen ; – )
    Na ja, als in West-Schulen gehirngewaschener Mitvierziger, freue ich mich, daß die Ostdeutschen den Sozialismus überall schneller erkennen und nicht etwa unser westliches System für Kapitalismus halten.

    In diesem Sinne – bitte weiter so. Dann haben Sie auch bald die 200.000.000 Klicks eines W.E.

  4. @ Admin

    Lieber Wolfgang,

    eine befreundete Kommentatorin hat heute meine Nase auf deinen Blog gerichtet.
    Dein Stil spricht mich in angenehmer Art an. Die gelesenen Inhalte auch.

    Ich finde kein Feldchen, welches angekreuzt bewirkt, dass mir weitere Komments zugeschickt werden. Bin ich wieder mal eine Flasche im Finden?
    Ich wünschte mir diese Funktion, bei so guten Kommentatoren, welche hier schreiben!

      1. Ich nehme an, dass ich Sie nicht umstimmen kann, eine Benachrichtigungsfunktion zu kaufen/installieren.

        Ich nehme auch an, dass es Ihnen nicht am notwendigen Geld dafür fehlt, so dass mein Spendenangebot wohl ins Leere laufen würde.

        Aber versuchen kann man es ja einmal… 😉

        Damit ist für Sie hoffentlich unschwer mein Respekt vor Ihrer Analyse- und Publikationsarbeit zu erkennen.

        Gestossen bin ich auf Sie durch einen Verweis in der Jungen Freiheit auf einen alten TE-Artikel (https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/buecher/irrlehren-vom-neuen-menschen-fuehrten-zu-den-totalitarismen/), und in der Folge durch eine „Artikel-tiefe“ Rezension von Vera Lengsfeld auf Amazon.

        Noch einmal: Respekt!

  5. Lieber Wolfgang Prabel,

    Ihre Betrachtungen zum Zeitgeschehen helfen mir sehr,
    in den medialen Wirren eine wahrheitsliebende Orientierung
    zu gewinnen.
    Herzlichen Dank dafür.

    Gute Wünsche für das Jahr 2016

  6. Lieber Wolfgang Prabel,
    ich freue mich sehr auf einen Blog wie diesen gestoßen zu sein. Top Informationen und ein sehr angenehmer Schreibstil.

    ##
    Viele Grüße
    Heinz

  7. Sehr geehrter Herr Prabel,

    Ihr Kommentar zu Schmierfinken wie dem „Journalisten“ Schmitt, der, wie viele andere dieses Genres, in den linkspopulistisch verkommenen TV-und Printmedien, ein Podium erhält, spricht uns aus der Seele. Leider erreichen Ihre Anmerkungen immer noch zu wenige Menschen, um diesen die Augen zu öffnen und klar zu machen, dass es eigentlich solche Typen wie Schmitt sind, die Hetze betreiben.
    Ihre und die Aufgabe aller Menschen mit gesundem Verstand muss es sein, mit allen Argumenten, die zur Verfügung stehen – und das werden täglich mehr – einer immer breiteren Öffentlichkeit die Unfähigkeit, bewusste Unterlassung von Maßnahmen gegen zunehmende Kriminalität, Verharmlosung, Nichtverfolgung und Verschleierung von eindeutig strafrelevanten Taten, überhaupt das Ignorieren der Dimension, die die Flüchtlingskrise mit sich bringt, vor Augen zu führen.
    Wir brauchen mehr Multiplikatoren wie Sie!

  8. Sehr geehrter Herr Prabel!
    Auch mir ist es ein großes Bedürfnis, Ihrem Blog meine Hochschätzung auszusprechen. Hier paart sich Sachverstand eines gelernten DDR-Ingenieurs mit Lebenserfahrung und ein großes geschichtlichen Wissen. Ich habe mir zum schnellen Auffinden ein entsprechendes Lesezeichen in meinem Firefox-Brauser gesetzt, damit ich Ihre Beiträge nicht verpasse. Zur weiteren Verbreitung Ihres Blogs habe ich bereits einigen Gleichgesinnten die Web-Adresse des Blogs mitgeteilt. Als auch Thüringer bin ich begeistert, wie Sie die aktuellen Themen in Ihrem Landkreis, im Freistaat und in DL aufgreifen und sehr, wie ich meine, sachlich und treffend kommentieren. Auch meine Anerkennung für Ihr klares Bekenntnis zur AfD, die auch für mich momentan wirklich einzige Alternative zu der abgehobenen und bürgerfeindlichen (ich meine hier besonders die „schon immer hier gewesenen“ Bürger) Politik der Frau Merkel und ihrer Vasallen bei R2GCDU. Ich wünsche mir weiterhin gute Beiträge von Ihnen. Für Sie und Ihrer Familie wünsche ich alles Gute, schöne Weihnachstage und ein erfolgreiches 2017!

  9. Durch Zufall und einen Suchbegriff, den ich bereits vergessen habe, gefunden. Ein Geist, der geistreich denkt, soviel steht fest. Ein Lesezeichen bringt mich morgen mit nüchternen Kopf zurück zu Ihnen. Grüße us Kölle,.-

  10. Guten Tag Herr Prabel,
    durch einen guten freund bin ich auf Ihr Blog gestoßen. Ich lese mir Ihre Artikel gerne durch und wollte mich bedanken. Ich hoffe Sie sehen mein Kommentar.

    Gruß Peter Kögler

  11. Demnächst werde ich mich von meinem Gärtner über die Weltpolitik informieren lassen. Ich freue mich schon auf meinen Urlaub 2018 in der Toskana.

  12. Ein ehrliches : „WOW“ – DANKE. Ich habe nun schon einige ihrer Artikel in den letzten Stunden gelesen und frage mich jetzt nur noch, warum nur Vollhonks auf einem Politposten landen und nicht Menschen wie Sie.

  13. Lieber Herr Prabel,
    ich benötige Ihr Buch „Der Bausatz des Dritten Reiches“ wegen seiner aktuellen Bezüge.
    Bei Amazon ist es nicht erhältlich.
    Können Sie einen Direktversand organisieren, das wäre toll.
    Als e-book wäre es auch ok.

  14. Sehr geehrter Herr Prabel,
    heute ist es unter Umständen schwer an Informationen zu gelangen, die helfen Entscheidungen zu treffen. Eine Meinung zu haben, scheint dagegen leichter zu sein. Ich habe auf diesem Blog zwei Kommentare geschrieben.
    Ich distanziere mich an dieser Stelle von einer Weltanschauung, die einer Ideologie oder einer Partei entspringt. Vielen Dank für das Verständnis.

  15. Lieber Herr Prabel
    Ich will Ihnen gerne beiliegend gesponnenen Ideen übermitteln.
    Dass das, was sich abspielt ein Hype ist, sollte allen bewusst sein. Darum beiliegende Überlegung.
    Gerne zähle ich 1+1 zusammen und drum will ich Ihnen meine Gedanken zu dem, was derzeit abläuft, mitteilen. Denn es wird schon ein großes Rad gedreht, ein sehr großes und wie wir wissen, geschieht nichts „zufällig“. Daher muss angenommen werden, dass auch dieser Virus nicht zufällig ausgebrochen ist. Sondern, dass dahinter ein Sinn steht. Angesichts der Tatsache, dass gleichzeitig „Defender 2020“ läuft, amerikanische Kreuzer im schwarzen Meer „aufkreuzen“, Bannon wieder einmal über China lästert und gleichzeitig zusätzlich US-Sanktionen gegen Russland beschlossen wurden, sowie Trump die Inder um den Finger wickelt, gibt das eine Summe oder einen Sinn.
    Nun machen wir einen Schritt zurück und sehen uns an, woher wir kommen. Vor gut hundert Jahren wurde durch Mackinder die „heartland“-Theorie geboren und daraufhin Europa zwei Mal „platt“ gemacht. Vor 70 Jahren schrieb Orwell seinen Roman „1984“ und vor gefühlten 10 Jahren, eröffnete das „atlantic office“ den Plan „keep germans down, russians out and americans in.“
    Und nun sehen wir die Finalisierung dieses Planes. Die Chinesen werden als „Werkbank“ abgewürgt. Dem Russen wird mit „north steam 2“ der Zugang zu Deutschland verwehrt. Mit „Defender“ wird diese Achse gerade abgeschnitten.
    Mit anderen Worten, es geschieht das was Orwell die Teilung zwischen Ost und West nannte, die Welt wird gerade in zwei Blöcke gespalten. Den US-/NATO-dominierten Teil und den Russisch-/Chinesischen Erdteil.
    Alles geschieht unter dem Radar „Coronavirus“, damit wird der „Öffentlichkeit“ die Sicht auf die Realität genommen oder Sand in die Augen gestreut.
    Zu Ostern oder im Sommer fahren alle in die Ferien und dann ist es soweit, das in der westlichen Welt Bargeld abgeschafft wird. (Vielleicht auch er Weihnachten.)
    Michel wird „Thüringen“ vorgeführt, dem Tell seinen Nachfahren wird „Crypto“ vorgespielt, der Franzmann darf rebellieren und alle zusammen wachen wir in der Realität des „Globi“ wieder auf und dürfen uns wieder über den Iwan hinterm Zaun lustig machen. Der sitzt auf seinem Öl und Gas und Väterchen Putin raucht sein Pfeifchen. Der Chinese wird hin und her gerissen und Afrika wird wieder zur begehrten Braut. So wie es vor 1989 war.
    So, in etwa wird es wohl aussehen. Die „brave new world“ in Vollendung und auf der Flimmerkiste rollt der Ball und alle sehen „Champions-Leaque“ oder Asterix und die Römer.
    … ich will den Ball gerne noch etwas abrunden:
    Miebachs Mission ist, das Bargeld abzuschaffen.
    https://www.welt.de/wirtschaft/article206135815/Mastercard-Kreditkarten-Anbieter-beruft-Deutschen-an-die-Spitze.html
    und
    Die USA haben neue Sanktionen gegen 13 Organisationen und Privatpersonen aus China, Russland, Irak und der Türkei eingeführt. Der Grund dafür ist laut US-Außenminister Mike Pompeo die Nichteinhaltung des Nuklearen Nichtverbreitungsvertrags
    https://de.sputniknews.com/politik/20200225326507843-usa-erweitern-sanktionen-gegen-russland/
    In dem Sinne liebe Grüße
    Paulini
    PS. Sie dürfen daraus gerne einen Artikel machen, der sich wäscht.

  16. Buchempfehlung: „Ausgesetzt zur Existenz“; Franz Sternbald

    *
    Versuche einer Technosophie des Posthumanismus

    Eine exponentiell steigende Verdichtung von digitalen Speichern bei schnellerem Zugriff, hat die erforderliche Raum- und Energie- und vorallem Zeitersparnis erbracht, die die Voraussetzung für den Bau von intelligenten Netzwerken absehbar auch praktisch mit Bewußtseinspotential möglich macht. Mit Hilfe der Nano-Technologie wird es künftig möglich sein, zelluläre digitale Automaten (Naniten) zu erzeugen, und mit dem quasi ‚lebendigen’ Potential der Eigen-Reproduktivität auf der Molekularebene der Genetik auszustatten, sodaß auf dem Wege der lernenden Selbstorganisation so etwas wie eine Turing-Maschine mit John-von-Neumann’schen Fähigkeiten ersteht, nämlich digitale Signalwerte an analoge biologische Übertragungsglieder zu liefern. Wir treten somit in die Albtraumräume der künstlich intelligenten Lebensimulation. Über die selbstorganisierende Vernetzung von nanotechnischen Elementen zu langkettigen Makrostrukturen (sog. Morgellons), wird das selbsttätige Wachstum neuronaler Strangnetzwerke denkbar. Ihr Gehirn würde dann gespeist von den artifiziell verknüpften Datenbanken des Weltnetzes, und seine Aktuatoren sind der globale militärisch-industrielle Fuhr- und Maschinenpark. Wenn ein solches posthumanes Kind-Programm in dieser Weise zum ersten Mal seine Augen öffnen wird, und lernbegierig ausgreifend um sich tastet, wird es wohl, wie jedes Kind am Anfang – mit vollem Ernst sein eigensüchtiges Spiel mit uns treiben.
    Der Hybrid-Androide wird das ‚unzulängliche’ Naturgeschöpf Mensch überwinden und entgültig hinter sich lassen.
    Was haben wir aber dereinst wohl mehr zu fürchten:
    Daß der Mensch sich einstmals in diesem hochintelligenten kybernetischen System als potentiell schädlicher Virus-Erreger klassifiziert finden könnte, oder daß der Technoramaentwurf mißlingt, und sich zelluläre Protozellstrukturen auf der Nano-Ebene, auf der Stufe hochpotenzierter Reproduktivität steckengeblieben, sich des Planeten in Form eines alles überziehenden zweckfrei idiotischen Schaumpilzes bemächtigt, wie bereits die Mikroplastikpartikel die Weltmeere?
    Eine solche Erwartung entbehrt nicht einer zwingenden Folgerichtigkeit. Über die zu erwartende Effizienz von Nanobots, Maschinen in Nanometer-Größenordnung, dürfen wir uns keine zu geringe Vorstellung machen. Sie werden auf molekular-genetischer Ebene zum Totalangriff auf den Kern des Lebens selbst ansetzen.
    „Je größer der Effekt, desto kleiner die für dessen Verursachung erforderliche Bosheit. Das Ausmaß der für eine Untat verlangten Gehässigkeit steht im umgekehrten Verhältnis zum Ausmaß der Taten“
    Die Entfremdung zwischen Tat und Täter ist in Größenordnung inzwischen um Potenzen so weit fort geschritten, daß es für den Anspruch moralischer Verantwortlichkeit keinen Unterschied macht, ob der Bediener eines Knopfes damit eine Espressomaschine, ein Kraftwerk oder eine Massenvernichtungswaffe, bzw. eine Viruspandemie auslöst.
    Günther Anders konnte sich seiner Zeit nur auf den Hiroshimaflug beziehen, als er bemerkte: „Der Bomberpilot hatte nur ein homöopathisches Quantum an Bosheit für die konsequente Tat aufzubringen, wie sie Kain bedurfte, um seinen Bruder Abel zu erschlagen“. Für die Durchführung der letzten maßlosen Untat wird das erforderliche Bosheitsquantum gegen Null tendieren. Die Gründe für unsere einstige Auslöschung werden eine nahezu absichtsfreie Bedenkenlosigkeit in sich tragen – danke, keine Ursache –

    *

    Die Virtualität einer augmented reality besitzt ihre eigene übergriffige Wirksamkeit. In einer digitalisierten Lebenswelt verlieren die Potentiale der biodynamischen Anpassung hingegen ihre Wirksamkeit. Eine ‚Fitness’ des Menschen wird künftig daher nur durch die Ergänzung der organischen Lebensfunktionen mit synthetischer Prothetik (Muskel-Aktuatoren, brain-enhancement, pharmazeutische Wirkstoffe) möglich sein. Damit tritt die Evolution, die gewissen weltanschaulichen Kreisen bereits in der biologischen Ausprägung suspekt erscheint, unversehens in die digitalisierte Phase 4.0, ohne im gleichen Maße eine leidenschaftliche Debatte auszulösen, wie gegenüber ihrem Vor- und Auslaufmodell im 19. Jhrd., zur Zeit der Maschinensturm-Proteste
    Mit dem Auftreten des kybernetischen Organismus, dem androiden Cyborg als dem ‚besseren Menschen’, unterstützt von einer künstlichen Intelligenz-Effizienz, gewinnt der Begriff des Sozial-Darwinismus eine qualitativ unheimliche Dimension hinzu.
    Eingespannt in eine technoide Montur von exorbitanter Potenz, wird der kommende ‚Übermensch’ zu einem lebensuntauglich schwächlichen Wesen mutieren, an Körper und Seele atrophiert, sein Geist auf ein digitales Speichermedium gebannt. Aber die wuchtigen robotronischen Werk-Zeuge, die sich das Organische einverleibt haben werden, pflügen effizienter den Planeten um; und es ist ihnen gleich ob es noch die Erde selbst ist, oder der Mars – weil sie sich ja doch irgendwann ähneln werden.
    In der heraufdämmernden Epoche des Transhumanismus erwächst dem Menschen nicht nur eine weitere Demütigung, sondern eine veritabel existentielle Gefahr. Wenn darin für uns die Idee eines „Übermenschen“ verwirklicht zu werden scheint, haben wir Nietzsches Postulat von der ‚Überwindung des Menschen’ eine willkürlich neue Deutung gegeben, die nicht in der Intention seines Urhebers gelegen haben kann.
    Der ‚Letzte Mensch’ am Joystick derjenigen Apparatur, von der er selbst künftig ein funktionaler Teil, und autonom lebensunfähig geworden sein wird, wähnt sich wohl am Steuer, während die Maschine, über die Kanäle der neuronalen Verbindungen zu dessen Gehirn, ihn wohlweislich darüber in der Illusion von der Autonomie belassen wird, während es doch längst sie selbst es ist, die denkt und lenkt.
    Dies ist der Omega-Dollpunkt der smarten Singularität, wie ihn die transhumanistischen Verfechter der sog. ‚Starken KI’ anstreben, in der das Organische mit dem Technologischen verschmolzen sein wird.

    *

    „ Ausgesetzt zur Existenz “ – warum der Mensch ein Schicksal ist
    – vom Ausgang aus der unverschuldeten Absurdität –
    Verlag BoD-Norderstedt
    Franz Sternbald

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