Das Soziale Jahr – ein nicht ganz neuer Supereinfall
Das Pflichtjahr und den Reichsarbeitsdienst gabs für die Volksgenossen bei den Nationalsozialisten, den Studentensommer, den Jugendwerkhof, Subotniks und das NAW bei den Stalinisten. Da muß doch auch von den Wokisten, die Brüder und Schwestern im Geiste sind, eine Zwangsarbeit erfunden werden. Ist durch das GG übrigens verboten – aber was gilt davon noch?
Wenn schon, denn schon. Ich schlage ein Soziales Jahr für Sozialforscher, Gendertussies, NGO-Kostgänger, Merkelianer, Politikwissenschaftler, Kolonialismusstudenten, Klimaexperten. Kulturdezernenten, Fernsehmoderatoren, Intendanten und alle anderen Arten von Quälgeistern, Antisemiten sowie Sozialparasiten vor. Die zur Illusion privilegierten Stände, wie Karl Marx sie nannte.
Statt eines Sozialen Jahres für den im 2. Absatz genannten Personenkreis würde ich ein einjähriges Praktikum in einer Schmiede, Gießerei oder dergleichen vorschlagen (damit die mal sehen, wie andere Leute Geld verdienen müssen, deren daraus abgepressten Steuerzahlungen sie verbraten).
Ihr Vorschlag in Gottes Gehörgang. Statt die alterschwachen Rentner sozialverträglich auszubluten: warum nicht Millionen FaulenzerInnen, welche noch nie einen Pfennig real erarbeiteten und sich auf ihre gepflegte Pension vorbereiten höflich um ein bescheidenes Soli bitten? [Nix zu den historischen Vergleichen.]
Korrektur: „Faulenzer“ (oben) ist ein falscher Ausdruck. (Es gibt sicher auch bei der behördlichen Meinungsformung fleißige Leute.) Ich dachte an Arbeiten, für die ein realer, individuell & FREIWILLIG bezahlter Bedarf besteht.