Türken vertrauen deutscher Bank
Sie sind schon reichlich naiv und vertrauen der Nationalen Front: Ausgerechnet Türken legen ihr Gold in deutsche Schließfächer. Vielleicht waren auch die Räuber von Gelsenkirchen Ausländer? In Deutschland werden Verbrecher durch viele gesetzliche Regelungen begünstigt: Ich erwähne nur den Datenschutz, offene Grenzen, grüne Justizminister und die Diskriminierungegesetze. Keine guten Bedingungen für sichere Wertaufbewahrung!
Man muß auch wissen, daß Deutschland in der Vergangenheit Schließfächer nicht als Eigentum respektiert hat. Der Staat hat die Fächer gefilzt um das Gold rauszuholen. Deshalb horten umsichtige Deutsche ihre Wertsachen lieber im Ausland.
Nicht nur Nationalsozialisten und Kommunisten hatten es auf private Wertsachen abgesehen: Auch sog. „Demokraten“ hielten Edelmetalle für Teuffelswerk. Schon in der Weimarer Republik gab es Edelmetallverbote, in der BRD bis 1957 auch.
Baulich hat die Sparkasse Gelsenkirchen sich nicht mit Ruhm bekleckert. Manch privater Keller von Großkopferten ist besser gesichert. Als ehemaliger Prüfer von Bauunterlagen weiß ich wovon ich schreibe. Es gibt durchaus technische Mittel und Wege um zu verhindern, daß man eine Betonwand problemlos durchbohren kann.
Brandwände kann das Establishment, dann hört die Kompetenz aber auf.

Wenn es eine DIN/ISO-Norm für Tresorwände gibt, kann die Kasse sich warm anziehen – einer der bevorzugten akademischen Berufe der Türken ist der Anwalt.
Und es steht auch in den Schließfach-Nutzungsbedingungen immer sowas wie eine Schutzklasse.
Die Einhaltung von Sicherheitsstandards ist unwichtig. Zuerst wird ermittelt, ob im Bankvorstand die Frauenquote stimmt und ob allen oppositionellen Kunden das Konto gekündigt wurde.
Ja-ha! Bei deutschen Kunden, aber nicht, wenn die Türken Rabatz machen – und so sieht es in dem überall gezeigten Video ja aus.