Schlimmer als bei den bisherigen Diktatoren

NiUS berichtete gestern über die Enteignungspläne der Nationalen Front; Der sozialistische Verstaatlichungs-Plan der Linken laut Pantisano: „Wir wollen, daß alle Dinge des Gemeinwohls – Energie, Mobilität, Wohnen, Wasser, alle Grundbedürfnisse, die die Menschen in diesem Land haben – vergesellschaftet sind.“ Das ist insofern beunruhigend, weil die Linken in Meck-Pomm, Thüringen, Sachsen und wohl auch in Berlin mitregieren.

Das geht über frühere deutsche Machthaber wie Hitler, Stalin, Chrustschoff und Breschnjew hinaus. Selbst Trittin war nicht so schlimm.

Mit einem kommunalen Wasserbetrieb habe ich kein Problem. Es ist ein leitungsgebundenes Monopolgut. Aber bei Energie, Mobilität und Wohnen kräuseln sich beim Gedanken an den Staat die Fußnägel. Noch nicht mal Stalin hat das letzte Auto verstaatlicht, Hitler hat sogar Gagfa-Häuser bauen lassen, die dann in Privatbesitz waren, Bei Chrustschoff war es immer noch möglich, daß man mit Holz aus seinem Wald heizen konnte und Breschjew hat die Öfen in Privathäusern nicht verstaatlichen lassen. Die bisherigen Bösewichte der deutschen Geschichte waren alle deutlich liberaler als Pantisano. Obwohl sie einen schlechten Ruf haben.

Ist Essen auch ein Grundbedürfnis? Dann würden auch der Garten und die Kaufhalle weggenommen.

Selbst Trittin hat den Leuten ihre Häuser, Autos und Öfen gelassen. Wir gehen auf den absoluten Tiefpunkt der deutschen Geschichte zu. Da kann man nur noch blau wählen. Alle anderen sind dumme Kollaborateure einer finsteren Partei.