Die Bevölkerung muß sich bewaffnen


Und das muß legal sein. Die letzten moslemischen Attentate sind dezentrale Angriffe auf unbewaffnete Zufallsopfer. Die Verteidigung mit staatlichen Mitteln der Polizei oder Armee ist bei solchen Bedrohungen so gut wie ausgeschlossen oder viel zu teuer. Es kann nicht an jeder Ecke ein Schützenpanzerwagen oder ein gepanzerter Eagle herumstehen.

Sicher, der Staat kann einiges tun. Zum Beispiel die Bahnsteigkontrolle wieder einführen. Oder die Militärangehörigen und Polizisten auch in der Freizeit und bei Heimfahrten mit voller Kampfausrüstung ausstatten. Man kann auf den Straßen Checkpoints einrichten. Man kann die Erteilung von Fahrerlaubnissen stärker reglementieren. Man könnte Ausländern und Eingedeutschten eine Identität geben und sie erkennungsdienstlich erfassen. Man kann die Flughäfen für verdächtige Ausländer schließen. Die Geheimdienste könnten mit denen der Herkunftsländer besser zusammenarbeiten. In Syrien beispielsweise ist den staatlichen Stellen durchaus bekannt, wer für Anschläge in Frage kommt.

Alle diese wichtigen staatlichen Maßnahmen sind jedoch Nadelstiche in den riesigen und unübersichtlichen moslemischen Heuhaufen. Denn gegen dezentrale Gewalt hilft nur dezentrale Bewaffnung. Beim jüngsten Überfall in London wäre es zielführend gewesen, wenn die Betroffenen die Attentäter frühzeitig über den Haufen geschossen hätten.  BBC berichtete: „Armed officers confronted and shot the suspects within eight minutes“. Diese acht Minuten sind eine viel zu lange Reaktionszeit. Denn: „London Ambulance Service said 48 people have been taken to five hospitals.“ Wenn man die Leichtverletzten mal abzieht, sind in acht Minuten 54 Leute schwer verletzt oder getötet worden. Etwa sieben pro Minute. Einem Polizisten wurde ein Messer ins Gesicht gestochen, weil er nicht sofort gefeuert hat.

BBC interwievte einen jungen Mann: „Ich bin ihnen gefolgt“, „ich warf Flaschen, Biergläser, Stühle auf sie. Ich versuchte, so vielen Menschen wie möglich zu helfen, aber ich hatte keine Chance. Wenn ich hingefallen wäre, hätten sie mich wahrscheinlich auch getötet“. Er mußte zusehen wie ein schreiendes junges Mädchen 15 mal gestochen wurde.

Der Fall zeigt, wie wichtig es ist schwer bewaffnet zu sein und sofort kompetent zu reagieren. Jede Minute Verzug kostet Opfer. Unbescholtene Bürger, die körperlich fit und ausgebildet sind, sollten immer ein Sturmgewehr mit sich führen, mindestens jedoch eine Pistole. Es gibt gute Waffen, die leicht in der Hand liegen und auch für Damen geeignet sind, insbesondere die tschechischen und die aus tschechischen Produkten weiterentwickelten Modelle sind sehr leicht und haben einen super Schwerpunkt. Einhändiges Dauerfeuer geht damit. Damit der Waffengebrauch professionell trainiert wird, ist die Wehrpflicht wieder einzuführen. Frauen und Alte sollten sich mit größeren Hunden bewaffnen. Auch die Hundeführung setzt natürlich Professionalität voraus, die in Schulen und bei der Bundeswehr gelernt werden sollte. Eine gute Hundeführerin ist selbstbewußt, reaktionsschnell, vorausschauend und erstickt alle unerwünschten Dinge im Keim. Es gehört wirklich profundes Wissen und perfektes Verhalten dazu, zu bewirken, daß der Hund wirklich den Attentäter attackiert und nicht ein Gewaltopfer. In Erfurt war es bei einem Pressefest einmal passiert, daß ein Deutscher Schäfer den Einsatzleiter der bewaffneten Organe in den Hintern gebissen hat, weil der Hundeführer nicht die Autorität und Konzentration hatte.

Auch die genannten Vorschläge sind kein Patentrezept. Heute Nacht wurde in einem Asylheim bei Regensburg zum Beispiel ein Fünfjähriger mit ungeklärter Nationalität von einem Asiaten mit unbekannter Volkszugehörigkeit getötet. Es wurde von den Medien behauptet, daß der Tatverdächtige ein Afghane war. Für wie blöd halten uns Journalisten eigentlich? Afghanen sind nämlich eine Hunderasse. In Afghanistan leben Paschtunen, Tadshiken, Belutschen, Hasari und Dutzende andere Völker. Wenn man sich in einer Asyleinrichtung nicht einmal die Mühe macht, die Ethnie zu bestimmen, sind Übergriffe zwischen den Völkern vorprogrammiert.

Ach ja, die Lügenpresse behauptete, daß letzte Nacht in London ein Auto der Täter war: „In der Londoner Innenstadt sind mehrere Fußgänger von einem weißen Lastwagen angefahren worden.“ So Welt N24. 1950 wurde der bemerkenswerte Film „Mein Freund Harvey“, gedreht, in dem James Steward sich einbildet, von einem weißen Hasen, eben jenem Harvey, begleitet zu werden. Den Artikel über das weiße Auto haben wohl die weißen Halluzinations-Hasen der WELT geschrieben.

Es gibt wirklich viel zu tun. Packen wirs einfach an! Ach ja, bevor sich was bewegt, müssen natürlich Merkel und Schulz weg. Die verwehren uns mit unsinnigen Waffengesetzen den Schutz. Vielleicht klärt mal ein Jurist: Ist das schon Beihilfe zum Mord?

13 Kommentare zu “Die Bevölkerung muß sich bewaffnen

  1. Also, Herr Dr. Prabel,

    das mit den Waffen für alle ist so eine Sache. Klingt nach einfacher Lösung, ist es aber mitnichten.
    Jeder wehrfähige Bürger sollte einen Dienst leisten müssen – das diszipliniert und holt so manchen aus seinem sozialromantischen, weltfremden Wolken-Kuckucksheim. Nicht das ich dem Krieg das Worten reden will – wahrhaftig nicht – aber 12 oder 18 oder 24 Monate mit Menschen zusammenleben zu müssen, die man sich oder die beflissenen Eltern oder Lehrer nicht aussuchen kann (der liebe Gott hat wahrhaftig einen großen Tiergarten) – das hat noch niemand geschadet. Oder 12 , 18 oder 24 Monate Dienst an Bedürftigen, Kranken und Alten zu tun – das schärft den Blick fürs Leben. Das ist keine verlorene Lebenszeit, denn diejenigen, die das tun (müssen), studieren danach garantiert nicht 18 Semester Geschichte und Südamerikakunde um dann doch noch auf Sozialpädagogik umzusteigen. Jeder wehrfähige Bürger sollte wissen, wie eine Waffe zu handhaben ist, ohne eine im Kleiderschrank zu haben. Jeder Medizinstudent oder -In sollte ein Pflichtsemester Militär- bzw. Katastrophenmedizin ableisten.
    Wissen Sie, Herr Prabel, bei meinen mehrfachen Reservediensten (noch zu DDR-Zeiten) haben sich mir wohlbekannte und freundliche Kollegen, sobald sie eine Waffe in der Hand und eine Uniform anhatten, in Fremde, völlig andere Menschen verwandelt, dass mir Hören und Sehen verging. Solche Leute sollten bei Gott keine Flinte im Schrank haben.

    Im Kampf gegen den Terrorismus ist Härte angesagt, auch wenn es vielleicht dabei manch Unschuldigen treffen mag.
    In unserem Lande aber ist es unter Frau Dr. Angela Dorothea Merkel, geb. Kasner wichtiger zu vermeiden das ein Unschuldiger abgeschoben, überwacht oder inhaftiert wird als das unschuldige Deutsche oder Europäer bei islamistischen Anschlägen zu schaden.
    kommen.

    Es ist ein Skandal ohnegleichen, dass

    1. friedliebende Muslime nicht gegen die Bestien in den Reihen ihrer gemeinsamen Religion zumindest demonstrieren- hier und anderswo auf der Welt

    2. die Mehrzahl der Attentäter in Europa vorher schon den Behörden wegen einschlägiger Aktivitäten bekannt waren und trotzdem ungestört ihrem tödlichen Handwerk nachgehen konnten.

    Im Kampf gegen den Terrorismus ist auch im eigenen Stall kräftig auszumisten.

    • 1. Es gibt keine friedliebende Muslime. Wären sie das, würden sie den Befehlen im Koran nicht Folge leisten.
      2. die fortgesetzte Kriminalisierung von Waffenbesitz hat eine klare Richtung: jeder Bewaffnete ist ein potentieller Verbrecher.
      Das behaupte ich von Muslimen auch. Immer mehr bestätigen diese meine Behauptung.
      3. Millionenfache Rechtsbrüche unserer Politiker bleiben völlig ungesühnt und öffnen Islam-Terror Tür und Tor
      4. Nicht alle Muslime sind Terroristen.
      Aber ausnahmslos alle Terroristen waren in den letzten Jahren Muslime. Tausende.
      5. Wer friedlich seine religiösen Bedürfnisse pflegen und ihnen nachkommen will sucht sich keine steinzeitliche faschistische Ideologie aus.

  2. Volksbewaffnung – ist keine gute Idee. Dann werden private Konflikte in der Kneipe mit dem 45′ Colt ausgetragen.
    Was ich fordere:
    1. Schengen rückgängig machen – Grenze militärisch sichern!
    2. Polizei-Fußstreifen mit Hunden im 1/2h Takt.
    3. Einführung einer Nationalgarde
    4. Rausschmiss der Muslim-Prediger und Salafisten sofort!
    5. Gesinnungsprüfung für Richter und deren Verbot politischer Betätigung
    6. Rücktritt der Bundesregierung, Merkel und aller Politiker, die diese Masseneinwanderung unterstützt haben
    7. Ordentliches Tribunal (Wie 46 in Nürnberg) gegen alle Politiker und Merkel zur Bestrafung wegen fahrlässiger Gefährdung der Bevölkerung.
    8. Offenlegung aller Geldquellen der NGO’s und deren Prüfung auf einen Straftatbestand der illegalen Einreisebegünstigung.
    9. Beschlagnahme aller Schlepper-Schiffe die in deutschen Häfen und Inhaftierung der Flüchtlingshelfer!
    10. Verbot islamischer-religiösen Veranstaltungen und Moschen.
    11. Prüfung und Offenlegung der Finanzierung deutscher Kirchenverbände, öffentlich-rechtliche Redaktionen und Medien.
    12. Verbot der politischen/religiösen Tätigkeiten in Kitas, Schulen und Unis
    13. Verpflichtung zum Schutz der Deutschen Nationalität im Grundgesetz vor Subversion durch religiöse/politische Kräfte des In- &Auslandes.
    14. Verbot der redaktionellen u. parteipolitischen Meinungszensur.
    Beibehaltung des Schutzes privater Bürger entspr. StGB.
    15. Verbot Gewaltextremer Verbände und Vereine, Verbot der Antifa, Verbot kommunistischer Parteien, Vereine und deren Interessengemeinschaften.

  3. An den 2 obigen Kommentaren erkennt man sehr schön, warum Deutschland ein Staat der Untertanen, warum das lLnd krank ist.
    Wenn Bürger sich dafür aussprechen, dass der Staat ihre Freiheiten schmälert, dass der Staat ihnen .misstraut …….und Sie sich selber schon gar nicht trauen sollen, ja dann ist das ein Volk von kranken Untertanen.

    Hesling lässt Grüssen.

    Alles Unsinn.
    In Israel kann man lernen das sowas äusserst effektiv ist, in den USA ebenfalls.
    In den USA machte sich der sogenannte „Arkadenschütze“ von Oregon auf um ein Massaker zu begehen. Er begegnete einem Mann der seine Waffe zog, sie zeigte aber nicht auf den Täter schoss.
    Der Täter zog sich zurück und erschoss sich selber.
    In Deutschland hätte man nun nach Möglichkeiten gesucht diese Selbstjustiz zu verhindern. = Untertanen. Und die Presse hierzulande berichtete nie etwas darüber, es passte nicht ins Bild ……das Waffen gut sind.

    In Israel gabs Anfang der 70-igerjahre etliche Attentate auf Schulen.
    Die Palis wollten die Kinder der Israelis töten weil das natürlich den grössten Schmerz verursacht und Schulen galten als waffenfreie Zonen ohne Polizisten, Soldaten auf dem Heimweg usw.

    Israel reagierte darauf, indem sie die Lehrer fragte, den Interessierten eine Waffe gab und sie daran trainierte.
    Diese Schulattentate hörten sofort auf und es fanden bis heute keine mehr statt.
    Die USA aber haben „Gunfree Zonen“ in Schulen geschaffen und leiden bis Heute unter Schulmassakern.

    Tja, in Israel hätten die niemals 10 Minuten Zeit gehabt um derart viele Menschen mit Messern zu verletzten. Irgendeiner wäre dort gewesen und hätte das Feuer eröffnet.

    Aber Deutsche, ja die plädieren für den Unsinn den ihnen der Staat seit Jahrzehnten eintrichtert, nämlich das Bürger mit Waffen sich bei Streitereien dann jederzeit mit eben der Waffe übereinander hermachen würden.
    Welcher kranke Masochist glaubt sowas……?

    In den USA sieht man das dem nicht so ist, denn die USA zählen laut UNO zur Gruppe jener 5 % der sichersten Länder Weltweit. Also in die selbe Gruppe mit meiner Schweiz, Deutschland Dänemark usw. In den USA gibt es ca. 100 Waffen pro 100 Einwohner.
    In der Schweiz sind es ca. 60 Waffen pro 100 Einwohner, man weiss es aber nicht genau.

    In den USA werden ca. 51% der Opfer von Schusswaffen in nur gerade 2% der Fläche des Staatsgebietes verursacht.
    Es sind die Ganggebiete der grossen Städte mit Schwarzen und Latinos als Hauptbevölkerung die sich in Drogenkämpfen aufreiben.

    Der Rest des Landes ist wesentlich sicherer wie Deutschland es ist.
    Tja, jeder Bürger der fähig ist sollte Zugang zur Waffe haben.
    Die Fähigkeit muss sich aber einfacher gestallten wie bislang.
    Gesund, mit der Waffe vertraut, ohne Vorstrafen, ohne psychische Probleme. Also wer Autofahren darf und in der Bundeswehr diente sollte grundsätzlich eine Waffe haben dürfen.
    Auch beispielsweise ein querschnittgelähmter Rollstuhlfahrer sollte Zugang haben.
    Auszuschliessen sind Migranten aus Asien, Afrika, Arabien der Türkei Ex-Jugoslawien auch wenn sie den Deutschen Pass bereits haben.

    Hier in der Schweiz hat so gut wie jeder Haushalt noch eine Waffe.
    Die Parabellum des Vaters, der Revolver des Grossvaters, den Karabiner 31 oder das Sturmgewehr 57 / 90.
    Waffen die ihnen nach der Dienstzeit überlassen und mit nach Hause gegeben wurden.
    Wie viele das sind weiss niemand genau. In fast jedem Estrich findet man was.
    Und was machen wir, bringen wir uns jeden Tag um ?

    Hier in der Schweiz trägt niemand eine Waffe, sollte es aber zu einem Anschlag kommen, dürfte sich das rasant schnell ändern.
    Und keine Behörde dürfte daran etwas ändern können, denn bei uns sind die Bürger noch Bürger und der Staat dient ihnen, ausser unseren Linken natürlich, die sind Geistig so deformiert wie eure in DE.

  4. Man kann das Thema Waffen auch mal anders betrachten.
    Nämlich indem man sich besieht warum Regierungen , Beamte und Politiker Waffen nicht mögen……

    wer davon ausgeht das Regierungen für die Bürger arbeiten, dem ist jedoch nicht zu helfen.

    Machiavelli :
    Nicht wer zuerst die Waffen ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt.
    —————————————-

    USA :

    Our task of creating a socialist America can only succeed when those who would resist us have been totally disarmed.“
    „Unser Ziel, ein sozialistisches Amerika zu formen, kann nur erreicht werden, wenn wir diejenigen die uns Wiederstand leisten (könnten), vorher vollständig entwaffnen!“
    (Sara Brady, Chairman, Handgun Control International ->“Brady Campaign“, durch ihre internationale Vernetzung gute Freunde des „Aktionsbündnisses Amoklauf Winnenden“)


    The Second Amendment isn’t about protecting ourselves against criminals. It’s about all of us protecting ourselves from all of you!“ in etwa:
    „Der 2. Zusatzartikel handelt nicht davon uns gegen Kriminelle zu schützen. Es geht darum uns vor Leuten wie Ihnen zu schützen!“
    (Dr. Suzanne Gratia Hupp zum Kongressabgeordneten Charles Schumer (D-NY), 1994)
    —————————————-

    England :

    Die Waffengesetzgebung einer Gesellschaft ist ein zuverlässiger Maßstab für die Beurteilung der geistigen und moralischen Gesundheit einer Staatsführung und Administratoren und der liberalen Potenz einer Gesellschaft. Strenge Waffengesetzgebung entwaffnet den Bürger und bewaffnet die Unterwelt. Sie zeigt in der Regel nur das Unsicherheitsgefühl obrigkeitsstaatlicher Verwaltungsbeamter und deren unberechtigter Angst vor der eigenen Bevölkerung der stets Misstrauen entgegengebracht wird.“
    (Colin Greenwood, britischer Police Superintendent)
    ———————————-

    Italien :

    Gesetze, welche das Tragen von Waffen verbieten (…) entwaffnen nur jene, welche weder geneigt noch entschlossen sind, Verbrechen zu begehen. (…) Solche Gesetze verschlimmern die Dinge für die Überfallenen und machen sie besser für die Angreifer; sie helfen eher Morde zu fördern als sie zu verhindern, denn ein unbewaffneter wird mit größerer Sicherheit angegriffen als ein bewaffneter Mann.“
    (Cesare Beccaria, Vater des modernen Strafrechts)
    ————————————-

    UDSSR :

    „Gedanken sind mächtiger als Waffen. Wir erlauben es unseren Bürgern nicht, Waffen zu führen – warum sollten wir es ihnen erlauben, selbständig zu denken?“
    (Josef Stalin, 1879-1953)
    ———————————

    Indiean :

    Among the many misdeeds of British rule in India, history will look upon the Act depriving a whole nation of arms as the blackest.“
    „Von den vielen Untaten der Britischen Kolonialgesetzgebung in Indien, wird die Geschichte die totale Entwaffnung einer ganzen Nation als die schlimmste ansehen.“
    (Mahatma Gandhi, 1869-1948, indischer Rechtsanwalt und Freiheitskämpfer)
    ———————————–

    Deutschland :

    (Ueli Maurer, Schweizer Bundesrat)

    „Als erste zivilisierte Nation haben wir ein Waffenregistrierungsgesetz. Unsere Straßen werden dadurch sicherer werden; unsere Polizei wird effizienter und die Welt wird unserem Beispiel in die Zukunft folgen!“
    (Adolf Hitler, Reichsparteitag am 15. 09.1935)
    Anmerkung: Das derzeit geltende Deutsche Waffengesetz geht in weiten Teilen auf die von der NSDAP erlassenen Gesetze zurück.


    „Ein Staat ist immer nur so frei wie sein Waffengesetz.“
    (Gustav Heinemann, 1899 – 1976, ehemaliger deutscher Bundespräsident)
    —————————————
    Das antike Rom :

    „Je korrupter der Staat, desto zahlreicher die Gesetze“
    (Publius Cornelius Tacitus, römischer Geschichtsschreiber)
    ———————————–

    Das antike Griechenland :

    „Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht ist zu Recht ein Sklave.“
    (Aristoteles)

  5. Und zum Ende noch ein paar Fakten aus der Schweiz :
    Es ist anzunehmen das es sich damit in Deutschland nicht sooo viel anders verhält.

    Tötungsdelikte in der Schweiz.

    Die Gesamtzahl der Tötungsdelikte umfasste 2008 in der Schweiz 259 Fälle.
    Davon starben mit Schusswaffen aber nur 24 Menschen, im Autoverkehr jedoch deren 357.
    Das kann man nachlesen auf der offiziellen Website des BFS.

    Oder anders formuliert : Schweiz ca. 8 Millionen Einwohner.
    Bei 8893 Verwundungen von Menschen in der Schweiz im Jahr 2009, und die gibt es ja auch, waren nur gerade 34 Verletzungen von einer Kugel verursacht, das sind 4 Promille.


    Die Schweiz hat Momentan ca. 220-tausend Armeeangehörige mit einer Dienstwaffe im Haus. Was sagt uns das ……..`?

    Ereignisse ausserhalb der Dienstzeit mit Militärwaffen verzeichnete die Militärjustiz 2008 zum Beispiel keinen einzigen
    Fall und dieses Jahr stellt dabei keine Ausnahme, sondern eher die Regel dar. Auch die vielmals angesprochenen Drohungen
    betrugen 2008 gerade mal 4 Fälle.
    Martina Hugentobler, die Sprecherin der Militärjustiz betonte ganz klar, die Armeewaffen haben keinerlei negativen
    Einfluss auf die Sicherheitslage der Schweiz.

    Und wie sieght das in Europa aus :

    Die Mordrate in Luxemburg ist trotz totalem Waffenverbot für private Bürger wesentlich höher als in den übrigen Ländern
    der EU….nämlich 2.1 auf 100‘000 Einwohner, im Gegensatz zu 1.2 in Israel und 1.1 in der Schweiz, welche die tiefste
    Rate aufweist.
    Also hat das Waffenverbot auch in Luxemburg den gewünschten Effekt klar verfehlt.
    Keine Waffen in der Hand gesetzestreuer Bürger, aber eine doppelt so hohe Mordrate…..!!!!


    Australien :
    Australien:

    Australien zog 1996 insgesamt 640.381 private Schusswaffen ein und vernichtete sie zum Preis von 500 Millionen Dollar.

    Bereits 1997 stieg die Zahl der Gewaltverbrechen um 3,2 Prozent und Überfälle nahmen um 8,6 Prozent zu. Bewaffnete
    (!) Raubüberfälle legten satte 44 Prozent drauf.
    Makabrer Spitzenreiter ist der Staat Victoria, in welchem Schusswaffendelikte sogar um 300 Prozent anstiegen. Dagegen
    gab es in Australien in den 25 Jahren vor 1996 unter anderem bei bewaffneten Raubüberfällen einen stetigen Rückgang.

    ————————————————–

    Zukunft ohne Waffen……

    Wenn man den privaten Waffenbesitz einschränkt und ihn sogar verunmöglicht, so werden gewisse Kreise dazu ermuntert bei ihrem vorgehen hemmungsloser
    zu agieren da sie kaum noch mit Gegenwehr rechnen müssen. Das ist wohl der Umstand warum es in Ländern ohne privaten Waffenbesitz zu vermehrter
    Gewaltanwendung kommt.

    Die Kreise die mit einer Waffe als Handwerkszeug arbeiten die erreichen wir mit der Gesetzgebung so gut wie nicht, aber wir machen den privaten
    Bürger wehrloser und wir senken das Berufsrisiko eben dieser Gruppen bei ihren illegalen Tätigkeiten stark.


    Was dagegen tun ?

    USA ……mehr Waffen, mehr Abschreckung.

    Über so eine gegenläufige Entwicklung dürfen sich die Einwohner des Staates Florida seit 1987 freuen, als eine Gesetzesänderung das Führen einer Schusswaffe auch außerhalb des eigenen Besitztums zum persönlichen Schutz erleichterte.
    Dort löste eine Liberalisierung der Waffengesetze seit Ende der 1970er-Jahre in vielen Bundesstaaten eine gegenteilige Entwicklung aus.
    So gab es 1992 noch 13.945 Gewaltdelikte (Mord, Vergewaltigung, Raub und Körperverletzung), so lagen diese bei fallender Tendenz seit 1989, ….im Jahr 2001 nur noch bei 7.210 Taten. Somit beträgt der Rückgang 48,3 Prozent. Parallel dazu stiegen die Übergriffe auf wehrlose (!) Touristen an, bis die Polizei Anfang der 1990er neue aufwändige Programme zum Schutz der Reisenden entwickelte.
    Insgesamt ging in Florida von 1987 bis 1995 die Zahl aller Tötungsdelikte um 22 Prozent und Taten mit Schusswaffengebrauch sogar um 29 Prozent
    zurück.
    Von den 295.220 Waffenscheinen, die in Florida seit Inkrafttreten des Gesetzes bis zum 31. Mai 1995 ausgestellt wurden, mussten nur 48, sprich
    etwa 0,016 Prozent wegen Missbrauchs wieder entzogen werden. Mit 99,984% der Waffenträger gab es also keine Probleme.

    ————————————————————-

    Die abschliessende Erkenntnis dazu lautet….

    Es zeigt sich ganz klar ein hinreichend belegter, enger Zusammenhang zwischen restriktiven Waffengesetzen und steigender Kriminalität und damit der Gefährdung des Bürgers durch staatliche, gesetzgeberische Maßnahmen.
    Es lassen sich daraus die Formeln »Mehr legaler privater Waffenbesitz = weniger Gewaltkriminalität« sowie im Umkehrschluss »Weniger legaler privater Waffenbesitz = mehr Gewaltkriminalität« ableiten.
    Die negative Entwicklung in der bislang waffenrechtlich sehr liberalen Schweiz mit einer bis 1999 äußerst niedrigen Kriminalitätsrate, die nach Verschärfung der Gesetze anzusteigen beginnt, sollte allen Demokraten Warnung und Mahnung zugleich sein.

    • Hallo Walter,
      Zustimmung 100%!

      Bleibt nur zu betonen: Ein Volk das den Umgang mit Waffen gewöhnt ist ist wehrhaft – das fürchten die Regierungen und Invasoren aller Art.
      Ein freiheitsliebendes, bewaffnet Volk ist ein wirklicher Souverän!
      Ein freies bewaffnet deutsches Volk ist nicht zu besiegen, das merkte auch Napoléon.

    • Die Politiker haben aus gutem Grund Angst vor einem bewaffnetem Volk.
      Deshalb verweigern sie uns das Recht, Waffen zu haben.
      Sie wollen ein wehrloses Volk, kein wehrhaftes, welches dann in der Lage wäre, ihnen demokratisch auf ihre schmutzigen Finger zu hauen!

  6. Pingback: Die Bevölkerung muß sich bewaffnen | Der Honigmann sagt...

  7. Ich kann meinen Vorredner in einer Sache 100 % beipflichten. Er schrieb: „Wissen Sie, Herr Prabel, bei meinen mehrfachen Reservediensten (noch zu DDR-Zeiten) haben sich mir wohlbekannte und freundliche Kollegen, sobald sie eine Waffe in der Hand und eine Uniform anhatten, in Fremde, völlig andere Menschen verwandelt, dass mir Hören und Sehen verging“. Selbstverständlich sollten unbescholtene Bürger Waffen tragen können. Das Problem ist aber nach meiner Wahrnehmung zunehmend ein anderes: Die meisten unbescholtenen Bürger w o l l e n das gar nicht. Und damit ist die verordnete Selbstaufgabe im Kopf des Bürgers vollendet.

  8. Freiheitsbewusste Tschechen machen es Richtig.
    Verfassungsänderung als Konsequenz aus Terroranschlägen in Europa
    Tschechien will Bürgerbewaffnung zur Verteidigung gegen Migranten
    Die tschechischen Abgeordneten haben ein neues Verfassungsrecht auf Waffenbesitz gebilligt. Dafür gab es am Mittwoch im Unterhaus des Parlaments mit 139 Ja- und 9 Nein-Stimmen breite Zustimmung. Der Gesetzentwurf geht nun in den Senat, wo eine Drei-Fünftel-Mehrheit der Anwesenden notwendig ist.„Die Bürger der Tschechischen Republik haben das Recht, Waffen und Munition zu erwerben, aufzubewahren und zu tragen“, heißt es in dem Entwurf mit dem Zusatz, dass dies der Sicherstellung der Landessicherheit diene. Die Notwendigkeit, einen Waffenschein zu erwerben, entfällt damit aber nicht. Mit der geplanten Verfassungsänderung reagiert Innenminister Milan Chovanec auf die im März beschlossene verschärfte EU-Waffenrichtlinie. Das Abstimmungsergebnis ist seiner Ansicht nach ein Signal an Brüssel. „Wir wollen unsere eigenen Leute nicht in einer Zeit entwaffnen, in der sich die Sicherheitslage ständig verschlechtert“, sagte der Sozialdemokrat (CSSD). Er ist auf einer Wellenlänge mit Präsident Milos Zeman. „Ich bin wirklich der Meinung, dass sich die Bürger gegen Terroristen bewaffnen sollten“, sagt der 72-Jährige, dessen Ehefrau nun einen Revolver besitzt.

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