Victor Orbán wird gewinnen


Derzeit werden von der deutschen Lügenpresse Nachrichten lanciert, daß Victor Orbán die ungarische Wahl zur Nationalversammlung im April verlieren wird.

Eine kürzlich von der Regierungspartei verlorene Bürgermeisterwahl in Hódmezővásárhely (wissen die Journalisten wo das ist?) wurde zur Katastrophe für die Regierungspartei hochgeschrieben.Wenn man in Deutschland jede von der CDU verlorene Kommunalwahl zum Menetekel für Merkel erklärt hätte, wäre sie schon 1000 mal politisch tot.

Nun gibt es für Ungarn aktuelle Meinungsumfragen. Das Meinungsforschungsinstitut Median sieht die Regierungsparteien FIDESZ und KDNP (Bürgerunion und Christdemokraten) bei 37 Prozent. Es folgt die rechtspopulistische Jobbik (13 Prozent). Das Wahlbündnis der Sozialisten (MSZP) mit „Dialog“ (PM) käme auf elf Prozent, die Demokratische Koalition (DK) auf neun, die Grünen LMP auf sechs Prozent. Alle anderen Parteien liegen unter der Fünf-Prozent-Hürde.

Diese Umfrage hat jedoch einen Haken. Wenn man die genannten Zahlen zusammenzieht, kommt man nur auf 76 %.Und von diesen 76 % haben die Regierungsparteien 37 %, was die knappe Hälfte von 76 % ist.

Offensichtlich ist das Ergebnis für die Regierungsparteien nach unten manipuliert worden. Stecken der Spekulant Soros, Dr. Merkel oder der umstrittene Davos-Club dahinter?

Das regierungsnahe Nézőpont Institut hat eine Telefonumfrage unter 1.000 Bürgern zur Wahl im April ausgewertet. Hier das Ergebnis:

Die Regierungsparteien liegen bei 52 %, die rechte Jobbik bei 17, die Sozialisten bei 10, die Grünen bei 9 und drei Soros-nahe Parteien bei 6, 4 und 2 %.

Das ungarische Wahlsystem bevorzugt durch zahlreiche Direktmandate die größte Partei. Das letzte mal haben die Regierungsparteien mit 44,9 % der Stimmen fast eine Zweidrittelmehrheit im Parlament erreicht.

Was auch vorbildlich ist: Orbán hatte das Parlament von 386 auf 199 Abgeordnete verkleinert. Eine mutige Tat. Mit dem gesparten Geld bekommen Familien und Rentner aktuell gerade eine Beihilfe für die Heizkosten in diesem kalten Winter.

Schön, daß Wahlen zum Schluß immer ein sogenannter „Faktencheck“ sind.

 

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