Grundsteuer in Deutschland und Zensus in Ungarn

Uff! Die Grundsteuererklärung ist abgeschickt. Verbleibende Fragen konnte ich mit der Steuerverwaltung nicht klären. Es gibt nämlich nur eine Telefonhotline. Da war ich der Einundneunzigste in der Schlange und habe aufgelegt. Die Frage was mit Grundstücken ist, durch die die Grenze der Bodenrichtwerte geht, blieb zum Beispiel ungeklärt. Wie mit Grundstücken zu verfahren ist, die vom Finanzamt vergessen worden sind? Wie Scheunen auf der Weide zu behandeln sind, wenn man Nichtlandwirt ist? Das wird man nun alles vor Gericht klären müssen, falls es zum Streit kommt.

Letzte Woche habe ich die ungarischen Formulare zum Zensus ausgefüllt. Dort kann man eine E-Mail ans Amt senden, wenn man nicht zurechtkommt. So einfach ginge das auch bei uns, wenn in Berlin der Mond nicht mit der Stange geschoben würde. Der von den Lügenmedien vielgeschmähte Viktor Orbán ist in praktischen Fragen deutlich gescheiter, als sein deutscher Kollege Olaf S.

 

Grüße an den Inlandsgeheimdienst: „Außerhalb von Ungarn gibt es kein Leben; und wenn, dann ist es nicht dasselbe.“ (Ung. Sprichwort)