Die deutsche Industrie auf der Flucht (12)
Deutschland gehört zu den Ländern, die auf Rohstoffimporte angewiesen sind. Die Nationale Front 2.0 hat sich seit langem um das Thema der Rohstoffversorgung nicht gekümmert, ja im Gegenteil Kompetenzzentren für den Rohstoffbereich mutwillig zerstört, zuletzt Wintershall.
Andere rohstoffarme Industrieländer haben ihre Hausaufgaben gemacht, weil sie nicht so eine hochnäsige und realitätsblinde Führung haben. Japan hat zum Beispiel vier sehr große Handelsfirmen mit zahlreichen Beteiligungen an Bergbauunternehmen, außerdem noch ein staatliches Unternehmen.
Die rohstoffarmen Länder Frankreich, Schweden, Polen, Italien, Ungarn haben ebenfalls weltweit tätige Rohstofffirmen. In Deutschland gibt es einen 2011 gegründeten Winzling auf dem Gebiet: Die Deutsche Rohstoff AG. Es begann mit Öl- und Gasbohrungen in Amerika. Ziel war es, eine auf langfristigen Erfolg ausgelegte, wirtschaftliche erfolgreiche Rohstoffproduktions- und Beteiligungsgesellschaft aufzubauen.
Dazu gehört zum Beispiel die Beteiligung an der kanadischen Almonty Industries, Diese ist auf Wolfram spezialisiert, ein Metall, das aufgrund seiner extrem hohen Hitzebeständigkeit und seiner Härte begehrt ist. Wolfram wird in vielen wichtigen industriellen Produkten benötigt und kann nicht ersetzt werden. Almonty produziert bereits Kleinmengen in Portugal und ist mit dem Sangdong Projekt in Südkorea dabei, seine Marktstellung signifikant zu vergrößern. Ziel ist es, den größten Wolfram-Produzenten außerhalb Chinas aufzubauen. Sangdong wird ab 2025 langfristig verlässlich Wolfram-Konzentrate von hoher und gleichbleibender Qualität vor allem für Kunden in Westeuropa liefern. Ab 2025 hat Almonty erstmals Gewinne realisiert.
Da die Gewinnung von Rohstoffen in Deutschland regierungsseitig behindert wird, laufen die Aktivitäten der in Mannheim ansässigen Deutschen Rohstoff AG zu 100 % im Ausland.
Das Unternehmen hat eine kompetente Geschäftsleitung. Bei einem Umsatz von 236 Mio. € wurden 50 Mio. € Gewinn nach Steuern geschrieben. Vom Gewinn wurde etwa ein Fünftel ausgeschüttet, der überwiegende Teil floß in neue Projekte.

Und Sie glauben, das wenn die besagte AG eine Zehnerpotenz mehr Umsatz / Gewinn macht, diese nicht von Donnie und seinen Schergen annektiert werden könnte? Eine kleine feine Zehnerpotenz ist beim momentanen Geldmengenzuwachs schwuppdiwupps erreicht!
In vorauseilendem Gehorsam verfuhr Restdeutschland doch mit Gazprom, RUSAL, Norilsk Nickel ect. ähnlich. Nicht?
Gelächter!
Kompetent wäre die Geschäftsleitung, wenn die Zentrale im Ausland säße, wie bei allen kommunistisch und gewerkschaftlich kujonierten Firmen (Stellantis aus Frankreich und Italien nach NL geflohen, zB, andere nach Irland usw).
Solange die hier Steuern und Abgaben liegen lassen, wird dieses Land exakt so weiterfahren wie jetzt.
NB: Wozu braucht Restdeutschland genau Rohstoffe, speziell Wolframcarbid (Widia), außer für Spackassen-Kernbohrer?