Euro und Dollar auf Talfahrt
Wenn man nach dem Wert des Dollars in Gold oder Silber schaut, kann einem schwindlig werden. Sehen wir uns heute lieber mal ein Gebrauchsmetall an: Kupfer: Bei Einführung des Euro bekam man 0,67 kg für einen Dollar, heute nicht einmal 0,08 kg.
Oder Aluminium. 2002 bekam man 0,71 kg für den Dollar, jetzt nur noch 0,33 kg. Man bekam 20 kg Kohle für den Dollar, heute nur noch 10 kg.
2002 bekam man 0,1 g Gold für den Dollar. heute bekommt man nicht einmal 0,007 g.
Dem Euro ist es nicht besser gegangen, als dem Dollar.
Heute verlangt die SPD Garantiepreise für Grundnahrungsmittel, will aber gleichzeitig daß die Landwirte vernünftig vergütet werden. Der Nettogewinn von großen Handelsketten beträgt um die 2 %. Grundnahrungsmittel kann man billiger machen, dann wird aber der Rest teurer. Hilft nicht wirklich.
Helfen würde, wenn die nationale Front der Klimasekte abschwört und Energie wieder billiger wird.

Grundnahrungsmittel (im eigentlichen, traditionellen Sinne) sind wichtig und (normalerweise) gesund. Wein und Bier gehören auch dazu.
Die restlichen 80% kann man getrost aus dem Supermarkt verbannen, weil es eh industrieller Schrott ist.
99% der Ernährungs-Virusträgerpest (Influenzer) würden damit gleichzeitig verschwinden.
https://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/darm-expertin-michaela-axt-gadermann-fasten-versetzt-den-koerper-in-better-aging-programm-wenn-sie-einen-fehler-vermeiden_f4a9543a-aaf2-4cbc-bf24-329bdc0245c6.html
Die Ernährungsindustrie ist mindestens ganauso schlimm wie die Pharmaindustrie und alles, was sich um beide herum aufgebaut hat und nassauert.
Genaugenommen ist es so – ich denke, die meisten hier wissen das.
Ich habe im weiteren Familienumfeld einige Gesundheitsapostel, die mit ihrem Geld nicht wissen wohin. Damit es im Keller nicht schimmelt, fliegen die z.B. regelmäßig wochenlang nach Thailand zum Dünnpfiff-Seminar. (sh. vorheriger Link)
„Saufst, sterbst. Saufst net, sterbst a. Also saufsts.“ (aus der bayerischen Heimatverfassung)
Unsere eigenen Vorfahren auf dem Lande haben das schon immer richtig gemacht. Was allerdings keinen durchschlagenden Erfolg für die Lebenserwartung hatte.
War es wirklich nur die Arbeit, die sie kaputtgespielt haben ?
Im Berlin der 1920er wurde Radonwasser zu Rekordpreisen verhökert. Heute fahren die Kernkraftgegner aus Friedrichshain ins schöne Sachsen zur Radonkur.
Ah, Radon… das St.Blasier Radonbad ist tot, ein schwerer Schlag gegen das Kurstädtchen. In BaWü soll ein Radonkataster angelegt werden, weil Radon gesundheitsschädlich sei, und man rät nun zu panischer Kellerabdichtung, damit kein böses Radon eindringt. – Meine Großtante lebte zeitlebens in einem Bauernhaus mit einem Keller mit gestampftem Lehmboden und holte von dort stets ihre Zwiebeln und Rotrahnen (rote Bete) hoch und wurde über 80. In diesem Keller war bestimmt Radon. So schlimm kanns damit also nicht sein, wie auch mit dem Mangan im Frankfurter Boden.
Al, Au und Cu werden heute in Unmengen verbraucht, im Gegensatz zu den End-90ern. Al und Cu gehen in die „KI“-Rechenzentren und die E-Mobilität, Au ebenfalls teilweise in die Mikroelektronik, hauptsächlich scheints jedoch in private Hortung (das, was Marx seinerzeit an Indien kritisierte).
Sehr interessante Zahlen, danke.
Gibt’s die auch für Schweizer Franken?