Für die NGOs schwer angreifbar
Diese Künstlerin hat sich aus Deutschland verabschiedet und stellt KI-Videos mit zeitkritischer Tendenz her: Julia im Exil. Für die Bundesregierung ist es schwierig sie zum Beispiel von der Hammerbande verprügeln zu lassen. Auch ein Berufsverbot oder ein Shitstorm läuft ins Leere. Man kann ihr nicht den Jagdschein entziehen oder sie aus einem Beamtenverhältnis expedieren. Einen Scheiß kann man…
Die woke Staatskunst ist dagegen sehr anchronistisch. Während in vielen Städten Bürgerkriegszustände herrschen und morgenländische Männlichkeit dominierte, bekam ausgerechnet ein welkes Lauch mit dem Künstlernamen Zartmann ein Bambi.
Richtige Frauen verachten solche arschkriechenden Karikaturen.
Beitragsbild: Bernd Zeller aus ZZ. Heute: Die Autofahrer sind noch nicht so weit wie der ADAC.

Der Staat bestraft inzwischen gewisse Gesinnung, genau so selbstverständlich wie das die demokratische deutsche Republik tat.
Denn wer die Klimarettung kritisiert ist ein Menschenfeind. Und damit zu beseitigen. So einfach ist das Programm. Menschenwürde gibt es nur für Menschen. Und wer Mensch ist bestimmt der Staat. So die Denkweise.
Ich nehme stark an, daß die „morgenländische Männlichkeit“ eher auf seiten der jungen Künstlerin zu stehen kommt. Die Bonner Republik (deren uralte Erfindung auch das „Bambi“ ist) wird gewißlich untergehen.
NB: Obwohl auch die arabischen Staaten komischerweise die Klimasache mitunterzeichnet haben – seltsam.
Die Entwicklungsländer unterzeichnen die Klimaverträge, weil sie von den wirtschaftlich starken Staaten Geld für Projekte bekommen, die als klimafreundlich deklariert werden. Da versickern wieder Fantastilliarden.
Gab mal einen DDR-Schauspieler Zartmann. Ist wohl der Großvater.