Wüterich verhängt schärfere EU-Zölle
Der Wüterich der EU – die Merkel-Vertraute vdL – hat am Jahresanfang neue Zölle unter dem Label CBAM verhängt. Ab dem 1. Januar 2026 trat CBAM in seine endgültige Phase, in der Importeure bestimmter Sektoren (Stahl, Zement, Aluminium, Düngemittel, Wasserstoff, Strom) CO2-Zertifikate kaufen müssen, um die Differenz zu den CO2-Preisen im EU-Emissionshandel (EU-ETS) auszugleichen.
Der Importeur muß die direkten und indirekten Emissionen, welche im Produktionsprozess der importierten Güter entstanden sind, ermitteln bzw. dokumentieren. Dies ist nur mit den entsprechenden Daten des ausländischen Herstellers möglich. Damit diesen verständlich gemacht werden kann, welche Daten der Importeur benötigt, hat TAXUD Leitlinien für Anlagenbetreiber in Drittländern sowie eine Excel-Vorlage zur Abfrage der erforderlichen Daten innerhalb der Lieferkette vorbereitet (CBAM Communication template).
Schritt-für-Schritt-Berechnung
- Ermittlung der grauen Emissionen: Finden Sie die CO₂-Emissionen pro Tonne des importierten Guts (t CO₂e/t) heraus. Dies muss für jede Lieferung erfolgen.
- Anwendung der Benchmark: Ziehen Sie einen EU-Referenzwert (Benchmark) für das entsprechende Produkt ab. Dieser Wert wird durch den CBAM-Faktor reduziert, der 2026 z. B. 97,5 % beträgt (d.h. ein 2,5 % Rabatt).
- Ermittlung des Zertifikatspreises: Der Preis wird wöchentlich anhand des Durchschnitts der EU-ETS-Zertifikatspreise berechnet. Für 2026 erfolgt dies rückwirkend quartalsweise.
- Multiplikation: Multiplizieren Sie die ermittelte Menge an zu bepreisenden Emissionen mit dem aktuellen Zertifikatspreis, um die Gesamtkosten zu erhalten
Es gibt einen Brief mehrerer europäischer Industrieverbände an Brüssel. Autoindustrie, Maschinenbau und Verpackungssektor, warnen vor erheblichen Folgen. Wenn die Zölle umgesetzt werden, drohten steigende Kosten, Versorgungsprobleme und ein Verlust an Wettbewerbsfähigkeit. Die EU gehe „zu weit bei der Abschottung des europäischen Marktes“, heißt es in dem Schreiben.
Apollo berichtet: „Ab 2026 sollen zollfreie Stahlimporte deutlich eingeschränkt werden. Im Kern plant Brüssel, die erlaubte Importmenge spürbar zu reduzieren und Einfuhren, die über diese Mengen hinausgehen, mit einem Strafzoll von 50 Prozent zu belegen. Außerdem sollen strengere Herkunftsnachweise eingeführt werden, damit Stahl nicht mehr über Drittländer umgeleitet werden kann.
Bleiben die Einfuhren auf dem bisherigen Niveau, müssten Unternehmen „zwischen fünf und neun Milliarden Euro pro Jahr an zusätzlichen Zollkosten schultern“. In einzelnen Produktgruppen seien „Preissteigerungen von bis zu 30 Prozent zu erwarten“.
Hinzu kommt die Sorge vor mehr Bürokratie und Lieferrisiken. Besonders mittelständische Unternehmen könnten die verlangten Herkunftsnachweise kaum erbringen, warnen die Verbände. Zudem befürchten sie Engpässe bei speziellen hochwertigen Stahlsorten, die in Europa nicht in ausreichender Menge produziert werden. Diese seien jedoch für viele industrielle Anwendungen unverzichtbar.“
Wie üblich dürfen die an der Leine der NGOs geführten Märchenmedien darüber nicht berichten. Tun sie das doch, läßt die Nationale Front manchmal die Vulkanleute oder eine andere Terrortruppe von der Kette. Die Woken regen sich grad über Trumpens Zölle auf. Jesus hatte sich mit diesem Phänomen der moralisierenden Schieflage auch schon beschäftigt. Bei Matthäus 7,3-5 ist davon die Rede, daß man die eigenen, größeren Fehler übersieht, während man die kleinen Fehler anderer kritisiert; „den Splitter im fremden Auge, aber nicht den Balken im eigenen sehen“.
VdL und Merz werden in der Hölle landen, wenn sie die bilblischen Vorgaben nicht erfüllen. Die Teuffel werden keine CBAM-Zölle für ihre Kokseinkäufe zahlen, Vieleicht betreiben sie sogar eigene satanische Gruben, in denen grüne Untote den Brennstoff in Zwangsarbeit unter erbarmungslosen Antreibern gewinnen müssen? Wer weiß?

Die Industrie ist offenbar zukunftsblind. Die Pläne für diese Extraangaben gibt es doch schon länger. Erst jetzt merken die, dass das die Kosten hochtreiben wird und letztlich eben nicht zu einer Mehrproduktion von CO2 frei hergestellten Stahl führen wird, weil das technisch nicht umsetzbar ist, sondern lediglich zu einem Inflationsschub und zu schlechterem Wettbewerb international. Warum in der EU produzieren wenn es sich nicht verkaufen lässt außerhalb der EU?
So wenig Intelligenz hatte ich unserer Industrie nicht zugetraut.
Hatte gerade einen Bericht über das Stellantis Werk in Cassino in Italien gelesen. Das steht seit Wochen weil sie feststellen, dass weniger Elektroautos gekauft werden, aber voll auf diese geplant haben. Welche Überraschung, die Menschen wollen kein Auto mit einer Ladezeit von einer halben Stunde und einer Reichweite von dreihundert Kilometern und einem Restwert von 0 Euro.
Und damit es noch absurder wird: Stellantis denkt darüber nach, chinesische Elektro Autos zu vertreiben. Toll. Opel Made in China. Weil es hier zu teuer ist.
Der Niedergang unserer Industrie geht leider zu langsam, als dass es hier im Alltag bemerkt wird. Es ist kein Mauerfall Moment, sondern eher der Startpunkt des Verfalls der UdSSR.
Eine französische Revolution ist nicht in Sicht. Ein Orban, Fico und Meloni machen keine Änderung gegen Merz, tusk und Macron. Die Steuer ist also nur wieder ein kleiner Schritt näher zur Armut der Massen.
Die EU Führung ist so stabil wie das Parteibüro, das ja auch gewählt wurde.
Nur keinen Streß, außer Restdeutschland wird es niemand umsetzen. Werden halt noch weniger Produkte verkauft.
Ich möchte mal Flintenuschi auf französischen Militärwerften so eine CBAM-Kontrolle durchführen sehen, oder bei Opel in Gleiwitz!
Aber der DAX wurde heute sauber hochgefaked, scheints will man jetzt die knochige Schindmähre als Vollblut vorführen, auf daß die bekannten Staatsfinanziers die ersten 500Mrd an Anleihen ins Shithole pumpen.
Das werden die ohne weitreichende Sicherungs-Übereignungen aber trotzdem nicht tun. Ich vermute mal, die Gas- und Wassernetze und Verkehrsverbünde kommen als erste dran.
http://www.italpassion.fr/de/stellantis/warum-die-chinesische-marke-leapmotor-stellantis-in-europa-retten-und-ihm-fast-2-milliarden-euro-einbringen-wird/
Irre….