Lieber Klunker statt Klima
Vor 30 Jahren dominierten die Weltrettungskonzerte die Jugendmusik. Heute rettet sich wer kann.
Wenn man mich fragt wie man Hufen oder Krallen schneidet oder eine Mähmaschine an den Schlepper dranhängt, kann ich einiges erzählen. Außerdem habe ich heute einen Spüler erfolgreich instandgesetzt. Wegen dem folgenden Musikstück mußte ich dagegen erst mal die AI fragen: „Chanel ist eines der weltweit führenden, exklusiven Mode- und Luxusgüterunternehmen mit Sitz in Paris, das 1913 von Gabrielle „Coco“ Chanel gegründet wurde. Die Marke ist bekannt für Haute Couture, Prêt-à-porter, luxuriöse Accessoires, Uhren, Schmuck und den Klassiker Chanel Nº 5. Sie steht für zeitlose Eleganz und Revolutionierung der Damenmode.“
Etwas über 251,2 Millionen Aufrufe zählen die Charts für die folgende plumpe Chanel-Produktwerbung von Tyla. Sie würde klar auch ohne overklunkerte Klamotten nach einer Dorfredutte abgeschleppt werden. Sie treibts aber auf die Spitze. Bei der Jugend sind das Klima, der Rassismus, die Buntheit, die Bescheidenheit und der Feminismus offenbar durch. Das Konsum- und das Sexteufelchen triumphieren über die ältliche Disziplinarkommission der Nationalen Front aus Merz, Bas, Dröge und noch viel dröger.
Tyla ist schon seit Jahr und Tag klunkersüchtig, AI hats zusammengetragen:
- MTV VMAs 2025: Tyla trug ein Vintage-Chanel-Top aus der Frühjahrskollektion 1993, das sie als Kleid stylte, kombiniert mit vielen Lagen von Schmuck.
- Paris Fashion Week 2025 (Autumn/Winter): Sie erschien in einem pinken Tweed-Ensemble von Chanel, bestehend aus einem Bustier-Top, Minirock und passender Jacke.
- Tonight Show Performance (2026): Tyla trat in einem Look von Chanel auf (Frühjahr 2026 Ready-to-Wear), den sie individuell als schulterfreies Outfit gestaltete.
- Archiv-Stücke: Ihre Stylisten nutzen oft ikonische Archiv-Stücke, wie beispielsweise Lederjacken aus der 1991er „Hip-Hop“-Kollektion von Karl Lagerfeld.
Obwohl sie eng mit Marken wie Pandora und Nike zusammenarbeitet, ist sie auch als „Chanel-Girl“ in der Modebranche etabliert.
Nicht, daß ich das nachäffenswert finde: Die Zukunftsforschung muß aber wahrnehmen, was läuft, ohne Scheuklappen, Selbst Reichinneks Heidi fährt nicht die sozialistische Trabbi-Rennpappe, sondern ist auf der Zinne des Ingolstädter Audi-Werks vom konsumistischen Satan versucht worden und konnte seinem verführerischen Zureden nicht widerstehen.
Wir müssen uns mit dem Gedanken anfreunden, daß die Jugend teure Leitbilder entwickelt, die sich in der Merzschen Schrumpfökonomie nur befriedigen lassen, wenn man die NGOs zügelt, eine Brandmauer gegen die Grünen errichtet, das Zwangsfernsehen abschaltet und bis dahin mit Sack und Pack ins Ausland flüchtet.
Im übrigen ist die heutige Jugendkultur die Welt von morgen. Das war auch in den 80ern so. Die heutige woke Irrenanstalt wurde mit folgenden Agenten des Wahnsinns vorbereitet: Grölemeier, Lindenberg, Bono, Tote Hosen usw. Und nune beginnt der Backslash.

Kann mit meiner “ KATSUMI “ nicht die Bohne mithalten …….
Zu wenige junge Leute einerseits.
Andererseits: die heutige Welt müßte demnach die Jugendkultur der Kohl- und Reagan-Ära spiegeln, was offensichtlich nicht zutrifft, denn die Restdeutschen leben nun wieder in ihrer eigenen Blase, Vorreiter und Belehrer der Welt.
Auch die Großkorruption ist wieder da, wie auf den Kriegsgewinnlerbällen im Berlin des 1. WK, jetzt halt rotgrün statt schwarzweißrot.