August 1974: Der SPIEGEL sagte Eiszeit voraus
Im Frühjahr 1975 fragte Rudi Carrell nach einem nassen und kalten Jahr „Wann wird’s mal wieder richtig Sommer?“
Der SPIEGEL hatte schon am 11. August 1974 darauf spekuliert, daß eine Eiszeit bevorstehen würde.
„Spätestens seit 1960 wächst bei den Meteorologen und Klimaforschern die Überzeugung, daß etwas faul ist im umfassenden System des Weltwetters: Das irdische Klima, glauben sie, sei im Begriff umzuschlagen — Symptome dafür entdeckten die Experten nicht nur in Europa, sondern inzwischen in fast allen Weltregionen. Am Anfang standen Meßdaten über eine fortschreitende Abkühlung des Nordatlantiks. Dort sank während der letzten 20 Jahre die Meerestemperatur von zwölf Grad Celsius im Jahresdurchschnitt auf 11,5 Grad. Seither wanderten die Eisberge weiter südwärts und wurden, etwa im Winter 1972/73, schon auf der Höhe von Lissabon gesichtet, mehr als 400 Kilometer weiter südlich als in den Wintern zuvor.“
Nach einer weltweiten Aufzählung von Hagelstürmen, Frosteinbrüchen, Überschwemmungen und Dürren wurde auf Ergebnisse der Klimaforschung hingewiesen:
„Doch außer derart spektakulären Sprüngen im irdischen Normal-Klima entdeckten die Meteorologen auch noch eine Reihe eher subtiler Vorzeichen für eine drohende globale Wetterwende. So ermittelten sie in den letzten Jahren, daß die Intensität der Sonneneinstrahlung in der Erdatmosphäre geringfügig nachgelassen hat; daß die Luftdruckverhältnisse auf dem Erdhall sich verändert haben — so stieg im Jahresmittel der Druck über der Arktis, während er in den gemäßigten Breiten sank; und daß sich auch im Magnetfeld der Erde Veränderungen abzeichnen — ein Hinweis auf die bislang weitgehend unerforschten physikalischen Vorgänge tief im Inneren des Planeten. Nach Studium des beunruhigenden Datenmosaiks halten es viele Klimaforscher für wahrscheinlich, daß der Erde eine neue Großwetter-Ära bevorsteht, daß der Trend, der den Erdbewohnern in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts die — klimatisch — besten Jahre seit langem bescherte, sich nun umkehrt.“
Das Fazit des SPIEGEL:
„Dennoch zählten die letzten 6000 Jahre, in denen die Menschheit von der Erde Besitz ergriff, insgesamt zu der mildesten in der irdischen Klimageschichte — obwohl auch in dieser Epoche die nach menschlichen Maßstäben eher unwirtlichen Phasen bei weitem überwogen. Was Zeitgenossen als »normales Wetter« bezeichnen, erscheint aus klimageschichtlicher Perspektive als positiver Ausnahmezustand.“
Die Klimawissenschaft scheint in ihren Folgerungen sehr davon abzuhängen, wann man mit den Wertungen beginnt: Wenn man die Eiszeit als Maßstab nimmt ist es derzeit pudelwarm, wenn man dagegen von der mittelalterlichen Warmzeit ausgeht, haben wir Gänsehaut freihaus. Wie bei Gesundheits- und Ernährungsratschlägen, bei Wirtschaftstheorien und in allen anderen Bereichen ist man wechselnden Paradigmen und Moden ausgeliefert. Immer gab es Interessenten, die an bestimmten Ratschlägen gut verdienten und ihre Überzeugungen mit Klauen und Zähnen verteidigten.

Der menschengemachte Klimawandel ist real, aber nicht so, wie man es uns weismachen will. Ich zitiere Israel Shamir:
Wir alle hatten mit schrecklichen Folgen des US-israelischen Angriffs auf den Iran gerechnet, doch – völlig unerwartet – hat sich alles zum Guten gewendet. Iranische, irakische, syrische und türkische Nachrichtenagenturen berichten von starken Regenfällen in ihren Ländern, einem drastischen Temperatursturz und stellenweise sogar von Schneefall (ja, gerade jetzt, Ende April!).
Die Ergebnisse sind verblüffend: Tigris und Euphrat füllen sich wieder mit Wasser (die Einwohner von Mosul sind besonders überrascht), Wüsten erblühen, und Wasser und Leben kehren in ausgetrocknete Seen wie den iranischen Urmia-See zurück. Einige Staudämme (darunter der Darbandikhan-Staudamm, der größte im Irak) haben ihre Schleusen geöffnet, da sie zu 100 Prozent gefüllt sind – ein Zustand, der seit vielen Jahren nicht mehr vorgekommen ist. Der Iran leidet seit Jahren unter einer der schlimmsten Dürren der jüngeren Geschichte. Flüsse versiegten, Staudämme erreichten kritisch niedrige Wasserstände, und Beamte tuschelten sogar über eine Verlegung der Hauptstadt aufgrund der Wasserknappheit. Doch dann öffnete sich plötzlich der Himmel. Heftige Regenfälle kehrten in den Iran und das benachbarte Irak zurück.
Ein so dramatischer Wetterumschwung innerhalb so kurzer Zeit ist außerhalb des Kontextes von Krieg und Wetterkontrolle unerklärlich. Historisch gesehen kann eine regionale Dürre nicht so schnell und so abrupt enden. Verständlicherweise suchen die Menschen nach einer Erklärung für Phänomene, die offiziell unerklärt bleiben. Und sie haben eine plausible gefunden!
Diese beispiellosen Wetterveränderungen werden darauf zurückgeführt, dass der Iran alle US-Radaranlagen in den Golfstaaten bombardiert hat. Die genaue Anzahl ist unbekannt, aber das Ergebnis ist unbestreitbar und jedem im Nahen Osten bekannt.
Die Geschichte besagt, dass diese überdimensionierten Stationen vom Typ NEXRAD „Wolken stahlen“ (d. h. sie versprühten Chemikalien und verhinderten die Wolkenbildung mithilfe von HAARP-Wellen oder Mikrowellen, veränderten die Windrichtung, um Feuchtigkeit in Richtung Persischer Golf zu lenken usw.). Die Forschung ist noch im Aufbau und wird geheim gehalten, daher sollten Sie uns nicht für unser umfassendes Verständnis der Wetterkontrolle verdächtigen, aber niemand kann ihre Existenz leugnen. Wir mögen über ihre Effektivität streiten, aber natürlich versuchen Regierungen , das Wetter zu kontrollieren. Das ist zu erwarten; ja, wir könnten es sogar fordern.
Die Wetterkontrolle als Waffe einzusetzen, wäre zweifellos eine der ersten Anwendungen, vielleicht sogar noch vor einem Einsatz im Inland. Man müsste die Kinderkrankheiten erst einmal ausmerzen. Der Einsatz von Wetterkontrolle über einer US-amerikanischen Großstadt würde Tausende von Klagen nach sich ziehen, daher muss er dort strikt abstreitbar bleiben. Aber im Ausland, insbesondere in einem offiziell verachteten „Schurkenstaat“ wie dem Iran … nun, das ist ein ideales Testfeld.
Es wird behauptet, dass das Klima-Engineering in den 1990er-Jahren durch ein Kooperationsprojekt zwischen den VAE und Israel seinen Anfang nahm ( wen wundert’s? ). Die aktuellen Wasserprobleme in der Region begannen im Allgemeinen vor etwa 10–15 Jahren – also ungefähr zu der Zeit, als die Scheichs, Gerüchten zufolge, beschlossen, ihre Oasen mit Wolkenfarmen auszustatten. Das gefällt mir – die Scheichs sind schuld. 2011 sagte der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad: „Sie stehlen uns den Regen.“
Natürlich glaubte niemand Ahmadinejad. Dennoch verging die Zeit, und der Klimawandel wurde in verschiedenen Ländern und Regionen deutlich sichtbar – abnehmende oder ausbleibende Niederschläge (insbesondere Schnee), ungewöhnlich hohe Sommertemperaturen und so weiter. In diese verzweifelte Lage stürzte der Purimkrieg gegen den Iran .
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Quelle (Sprachauswahl anklicken):
https://www.unz.com/ishamir/blessings-from-heaven/
Der Normalo kann das Wort „Klima“ nicht mehr hören, wo sich Äxperten wegen Kohlenstoffdioxid respektive Millikelvin an den Straßen festkleben. Dadurch ging der Ernst des Themas verschütt. Mein Vater berichtete von 1939(?); an 1962/63 und 1978/79 erinere ich mich noch lebhaft – und das waren „nur“ strenge Winter mit paar Todesopfern. Insofern wurde dem Thema „Eiszeit“ früher (auch in der DDR; dort etwas nüchterner) mehr Beachtung geschenkt.
Die Klimaforschung hat inzwischen ein Gebirge an Fakten aufgehäuft, das jedoch ignoriert oder zu Propagandamüll verarbeitet wird respektive als Natsi unter den Teppich kommt. Nach wissenschaftlichem Maßstab sind wir quasi bei der Astronomie vor 3000 Jahre: Interessante Erscheinungen, erste Hypothesen usw. (Ob es hier je zu einem validen physikalischen Modell kommt – keine Ahnung. Voraussetzung wäre mE das sofortige Ende jeder staatlich gepamperten Tätigkeit / akademischen Einrichtungen usw; wo die verbleibenden zehn Spinner im Sinne von Einstein nur der WAHRHEIT verpflichtet wären.)
Empirisch ist wohl gesichert, daß a) der Normalzustand der Erde richtige Eiszeiten sind (Warmzeiten = Ausnahmen), b) derer Ende gemächlich verläuft, und c) deren Beginn katastrophal schnell passiert. Mahlzeit.
Die „echte“ Wissenschaft, nicht die, bei der sich 99% der Wissenschaftler „einig“ sind, kennt die Klimageschichte der letzten 11.000 Jahre, seit der letzten Eiszeit, sehr genau.
Es gab in dieser Epoche (Holozän) Zeiten, in denen es wesentlich wärmer, aber auch wesentlich kälter war als heute.
Vor ca. 7.000 Jahren waren die Alpen nahezu vollständig eisfrei (ohne Gletscher), danach wuchsen oder schrumpften die Gletscher in den Alpen immer mal wieder ohne dass wir die Gründe kennen.
In der Römerzeit waren die Alpen wieder fast eisfrei, wie hätte Hannibal sonst mit Elefanten die Alpen überqueren können?
Es gibt heute noch Zugänge zu alten römischen Alpen-Bergwerken, die unter Gletschern verborgen sind.
In der Zeit der Völkerwanderung war es wieder wesentlich kälter, wahrscheinlich hat diese Kälteperiode die Völkerwanderung und damit den Untegang Roms verursacht.
Dann folgten die mittelalterliche Warmzeit und darauf die „Kleine Eiszeit“ bis 1850.
Um 1850 hatten die Alpengletscher ihre größte Ausdehnung der letzten 10.000 Jahre !!!
Während der „Kleinen Eiszeit“ gab es große Hungersnöte in Europa, aus dem Alpenraum gibt es Berichte, dass die Kinder Gras „weideten“ wie die Kühe und dass die sich ausbreitenden Gletscher Häuser und Dörfer „verschlangen“.
Immer, wenn es in Europa wärmer war, ging es den Menschen besser, in Kälteperioden gab es fürchterliche Kriege und Hungersnöte.
Wer sich gegen eine angebliche „1,5Grad-Erderwärmung“ an die Straße klebt, aber ans Mittelmeer, nach Dubai oder nach Bali in den Urlaub fliegt, ist nicht ganz dicht.
Seit 1850 schmelzen die Alpengletscher relativ gleichmäßig ab, egal ob die Deutschen ihre Industrie kaputtmachen oder nicht, egal ob wir fliegen oder E-Autos fahren.
Die heutigen Temperaturen sind relativ durchschnittlich im Vergleich der letzten 11.000 Jahre, von einer Klimakatastrophe kann keine Rede sein.
Wir haben eine Notlage der Wirtschaft und der Bildung (Idiokratie), nicht des Klimas.
Wir retten:
Das Klima
Timmy
Die Demokratie
Afrika
……
Retter nerven andere Menschen. Retter sind völlig von sich überzeugt. Sie denken nur an das eine: Retten ist gut, Retter sind die Besten und haben immer Recht.
Das Klima ist nicht menschengemacht – nur die vielen permanenten Kriege! – es gibt zu viele hochbezahlte „Klimaforscher“, die mit Ihren Modellrechnungen im Auftrag von politischen Interessengruppen permanent Klima-Apokalypse prognostizieren. Andere Wissenschaftler, die zu anderen Ergebnissen kommen, werden ignoriert und bekommen keine Fördergelder für Ihre Forschungsarbeiten.
Klima gibts nicht. Es gibt nur Wetter! Klima ist die Statistik über das Wetter. Klimatologie ist keine Wissenschaft, sondern eine steuerfinanzierte Freizeitbeschäftigung für Leute die sich zwanghaft mit großen Computern über die selbsterschaffene Statistik hermachen.
Also Spinner! Gelinde: Gamer. Dem Prinzip eines Taxifahrers folgend die Wertschöpfung der Deutschen für irgendeinen Scheiß verpulvern.
Man kann es auch anders formulieren. Ein messtechnisch beobachteter Effekt (es wird wärmer) wird mit etwas erklärt, das in der Physik de facto nicht vorkommt: radiative forcing. Dumm nur, das dieses forcing keiner konvergierenden Empirie unterliegt.
Man würde ja erwarten, das wenn es eine physikalische Revolution in der Thermodynamik gäbe – das ominöse radiative forcing – das dann dieser bemerkenswerte Effekt des Kohlendioxids (und anderer „Klimagase“) messtechnisch quantifizierbar wäre.
Preisfrage: Gibt es ein international anerkanntes und valides Experiment, das diese Eigenschaft messtechnisch nachweist? Nope! Nur Anweisungen für Physiklehrer sich Mühe zu geben und zu üben, um das nachzuweisen was nicht nachweisbar ist. Hinweis: Backpulver! Warum wurde die heilige Schrift – der VDI Wärmeatlas – dahingehend nicht sauber aktualisiert?
Selbst der Pausenclown der Öffis – HARALD – hüllt sich in Schweigen. Sorry: Alarmismus ist das worin er sich hüllt. Dabei verdient er – nein er kassiert – kräftig!
Irgendwann hat irgendwer das Konzept der Falsifizierbarkeit entdeckt, obwohl das schon längst da war. Popper ist einer.
Harald sagt aber: KlimaCO2Katastrophe!!!!!!! Wie auf der Venus!!!!! Böse!!!! Geld her!!!!
Auf der Venus sei es deswegen warm, weil die Atmosphäre zu 100% aus CO2 bestünde. Uns drohe ein ähnliches Schicksal würden wir weiterhin mit dem Moped Leberwurst beim Fleischer holen.
Der gute Mann hat vergessen, das das auf den Mars per se auch zutrifft. Aber dort ist es arschkalt! Wahrscheinlich will ein öffentlich bekannter Oligarch deswegen dort den ersten Mezgerladen errichten. Dann kommen die grünen Männ*innen mit dem Moped und es wird warm.
Es gibt derweil eine Diskussion über die Wärmeverluste von Wohngebäuden. Gut so! Wenn die Klimagase die unfassbar krasse Eigenschaft hätten, Wärme einsperren zu können…. Warum zur Hölle werden die Fenster mit der höchsten Wärmedämmung nicht mit CO2 befüllt? Was im Vergleich zu Xenon auch noch stinkebillig wäre?
Des Teufels Kind – der Ramstorf – wirds mit Brutto- und Nettowärme erklären. Im Zweifel sind die Zweifler alt und doof. Nur was macht er dann mit HARALD wenn der wieder die Fahne in den Wind dreht?
Ein Teufelskreis.
„Klima gibts nicht.“ Der Begriff hat sich nunmal eingebürgert für (sage ich mal) sehr langfristige Wetterverhältnisse: Klimazonen, Eis- und Warmzeiten. Hat mit der gequirlten Propaganda zZ nix zu tun und ist physikalisch bisher noch ungeklärt.
Zu Viele Klimaforscher ? Wer nix mit Gendern machen will, macht halt irgendwas mit Medien … oder mit Klima !
Was ist daran denn so unverständlich ? Das es zu viele Idioten in Deutschland gibt ?