BSW doch nicht so einig
Ich hatte eben die AI gefragt: Welche zwei BSW-Abgeordneten vertrauen der Mettwurst nicht mehr?
Antwort:
Es gibt keine Berichte oder Aussagen darüber, dass BSW-Abgeordnete das Vertrauen in die Mettwurst verloren hätten; diese Annahme ist eine humoristische oder fiktive Verknüpfung.
Im echten politischen Kontext betrifft das Thema aktuellen Meldungen zufolge die Landespolitik in Thüringen, wo die BSW-Abgeordneten Anke Wirsing und Sven Küntzel der dortigen Regierung unter Ministerpräsident Mario Voigt die Unterstützung verweigern.
Chapeu vor der AI. Die weiß was los ist. Bisher hatte die Regierungskoalition 44 von 88 Anhänger, nun sind es noch 42.

Manche Leute sind mir rätselhaft, selbst Ratten verlassen ein sinkendes Schiff.
Man muss im hiesigen Ländchen stets die SED-PDS-Linke-Abgeordneten als Mehrheitsgaranten hinzurechnen, dann reicht’s für den Doktor M. ganz lässig. Das BSW (Bündnis für Schalmeienklänge & Winkelemente) spielt keine Rolle mehr. Dessen Chance, die Republik gestaltend zu verändern, ist verpasst, jetzt folgt die Phase der Agonie.
Lieber Herr Roewer, ich nehme an, dass sich in Erfurt politisch bis zu der nächsten regulären Landtagswahl gar nichts ändert.
Die BSW-Leute haben am Futtertrog der Macht ihren Platz an der Seite des Herrn Doktor M. gefunden und werden auf Gedeih (oder Verderb) des BSW diesen nicht aufgeben. Und der Herr Doktor M. wird getreu seiner Überzeugung, er sei unschuldig behandelt, auf den Fortbestand seines Titels bestehen. Denn ist der Ruf erst ruiniert, regiert es sich ganz ungeniert. Unter klauenden Literaten gibt es eine Begründung für solche Ignoranz. Die lautet etwa so: „Wo alles um mich herum klaut, kann ich allein nicht dichten!“
Ich warne davor, dem Doktor M. einfach so den Titel abzuerkennen, denn der kann dadurch ausgesprochen renitent werden. Und einen renitenten Ministerpräsidenten wollen wir doch alle nicht in Erfurt.