Fernsehgucker sind eine Minderheit
Ich habe mal nachgesehen, wieviele Leute gestern zu verschiedenen Zeiten vor der Glotze hingedämmert haben.
| Zeit | Zuschauer |
| 18 Uhr | 16,7 Mio |
| 19 Uhr | 16,7 Mio |
| 20 Uhr | 24,1 Mio |
| 21 Uhr | 23,5 Mio |
| 22 Uhr | 20,2 Mio |
| 23 Uhr | 12,0 Mio |
Zahlen müssen aber alle. Es muß irgendwann mal wieder nach der Mehrheit gehen. Ein bißchen demokratischer könnte es schon zugehen.
Meine Freundin macht alle 14 Tage einen Fernsehversuch. Jeder zweite wird nach 10 Minuten abgebrochen. das liegt nicht an ihrer Brille. Ich selbst sehe ungefähr eine Sendung pro Jahr. Von meinen Nachbarn haben auch viele auf stur geschaltet.

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Gezielte Filmauswahl ( Streaming ) und Sport, mehr kommt mir nicht ins Haus.
Die linksgrüne Echokammer kann sich selbst beschallen.
Meine tagesaktuellen Informationen hole ich aus dem Netz, wobei ich auf Ausgewogenheit und Diversität achte und auch manches Mainstream-Medium konsumiere.
Bei einigen (ehemaligen) „Haltungs“-Journalisten konnte ich in den letzten 10 Jahren erstaunlicherweise sogar eine Lernkurve beobachten.
Vermutlich sind die negativen Auswüchse der merkelschen Migrations- und der grünen Wirtschaftspolitik (alle Blockparteien) selbst für einige linke Überzeugungstäter zu offensichtlich.